Darum geht es eigentlich ...


Erster Beigeordneter Peter Söhngen


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    (C) S. 00000002 28.12.2005 KARIN DOLLENDORF AN AG_MG_E_WEBER_16_W_XVII 204466CKENBECK% WEBER


  • 28.12.2005 KARIN DOLLENDORF AN AG_MG_E_WEBER_16_W_XVII 204466CKENBECK% WEBER

    dII.117070312.001   
    DATEI::/u/weber/artikel/2004-03/fileckjdkv.htm
    
    AG MG E.WEBER 16 W XVII 4466 Elsa Weber, Haus Bungeroth Zimmer 104
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    Subject: AG MG E.WEBER 16 W XVII 4466 Elsa Weber, Haus Bungeroth Zimmer 104
    From: "K.Dollendorf"
    Date: Wed, 28 Dec 2005 14:05:46 +0100
    To: xxxxxxxxxxxxxxxx@xxxxxxxxxxxx.nrw.de


    ZUR KENNTNISNAHME UND WEITEREN BEARBEITUNG

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    Dollendorf, Karin ! Hausadresse: Dollendorf, Karin
    ! Kanutenstr. 51
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    AG MG E.WEBER 16 W XVII 4466

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hier möchte ich mal wieder auf die Misstände im Haus Bungeroth, im Falle Elsa Weber hinweisen.

    Seit nunmehr 3 Wochen ist der Notsignal Ruftaster (Alarmknopf) nicht in Ordnung. Sprich, er funktioniert
    bei jeder Überprüfung bei meinen Besuchen mal wieder nicht. Wie schon so oft.
    Notruftaste defekt

    Ferner werden zum wiederholten Male Pflaster zur Wundversorgung von anderen Heimbewohnern,
    in diesen Fall von Frau Stank, für die Versorgung der Wunden der Frau Weber verwendet.
    (Ich nehme nicht an, dass das wieder mit dem Einsatz von Schwester Ingrid zu hat? Bekannterweise war es da
    auch so).

    Pflaster von Frau Stank

    Die Versorgung mit nur Orangensaft führte bei Frau Weber zu solch einem Ekel, dass sie diesen ins Bett
    spuckte, mit der Aussage,: das schmeckt nicht und ist eklig.!!!!!!!!!!

    Darauf habe ich die Schwester gebeten, ihr auch Apfelsaft zu besorgen, sprich den Kasten halbe, halbe aufzufüllen, da ich
    ihr vom Aufenthaltsraum eine Flasche mit Apfelsaft besorgt hatte, die ihr gut schmeckte.

    Ausser diesen zwei Sorten gibt es als Abwechslung bestimmt noch andere. (Hier nenne ich nur Traubensaft).

    Ihr eingesetzter Betreuer, Herr Huckenbeck, scheint sich nicht sonderlich um die Bedürfnisse dieser Frau zu kümmern.

    Ist auch ein leichtes, sein Geld, auch durch meine Steuergelder, zu verdienen. - Aber dafür bezahle ich ihn nicht. -

    Es ist seine Aufgabe, wenn er sich auch sonst nicht um die Wünsche und Bedürfnisse, der Frau Weber kümmert, diese
    noch nicht einmal herausfinden will
    (z.B. mit den Leuten spricht, die Frau Weber jahrzehntelang kennen (Kinder, Freunde,Verwandte)),
    sie nicht rekpektiert, dann hat er aber auch dafür Sorge zu tragen, dass ihr Leben nicht, durch eine nicht funktionierende Alarmanlage,
    sowie durch nicht steriles Pflaster gefährdet ist.

    Aber bei nur einem Besuch im Monat, ohne die Situation und die Person zu kennen, ist es ein leichtes nur sein Geld zu verdienen.

    Das der Frau Weber diese Weihnachten ein Kopfkissen aus Daunen geschenkt wurde, wahrscheinlich wurde es auch noch von ihrem
    Geld bezahlt, hätte sie sehr geärgert.

    Dafür ist das Heim zuständig.

    Dieses Kopfkissen wird nach dem Ableben von Frau Weber sicherlich in das Eigentum vom Haus Bungeroth übergehen.

    Ihre gerichtlich eingesetzen Berufsbetreuer widerstreben mir zutiefst, da sie keine Ahnung von dem jeweiligen Menschen haben und
    sich auch nicht in ihn hereinversetzen wollen. Diese Betreuer wollen nur ihr Geld.
    Zu keinem Zeitpunkt hat der Betreuer Huckenbeck, sich dafür interessiert, was Frau Weber für ein Mensch ist und was
    sie für Bedürfnisse hat.

    Ich kenne Frau Weber schon seit 20 Jahren, seit meiner Zeit als Prokuristin in Neuss.

    Bestimmt hätte sie auch nicht gewollt, dass sinnlos 6 Flaschen Körperlotion gekauft werden. Damit schmiert man
    eine ganze Weile oder versorgt eine ganze Abteilung.
    Koerperlotion jede Menge

    Ändern Sie die Ihnen geschilderte Situation, der Frau Weber im Haus Bungeroth bitte sofort.

    Auch eine Überprüfung. Ihres eingesetzten Betreuers, Herrn Huckenbeck, bitte ich zu überdenken.

    Dieser Betreuer ist in meinen Augen untragbar, eine Zumutung.

    Mit freundlichem Gruss

    Karin Dollendorf

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