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    S. 00000018 K.Dollendorfk Uebergabetermin 26.3.2004 im Haus Buneroth mit H.HUCKENBECK E.WE

  • Darum geht es eigentlich ...


    Erster Beigeordneter Peter Söhngen
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    (C) S. 00000020 EMPFANG. UEBERGABEPROTOKOLL AN Thomas Huckenbeck HAUS BUNGEROTH E.WEBER 16 W X


  • UEBERGABEPROTOKOLL VON W.WEBER 26.3.2004 HAUS BUNEROTH -HUCKENBECK E.WEBER -

    dII.117070306.014   
    DATEI::/u/weber/artikel/2004-03/fileewh2cm.htm
     
       
       
       
         bungeroth-uebergabe-betreuer
         
         
       
       
       
       
     
              ******************************************************************************
              Postanschrift:       Weber, Wendolin  !  Hausadresse:  Weber, Wendolin        
                                   Postfach 201402  !                Giesenkirchener Str. 55
                             41214 Moenchengladbach !                41238 MOENCHENGLADBACH 
              Tel./Fax-Nr.: +49-(0)69-1330 4596 616 !                Tel:+49-(0)2166-120128
              ==============================================================================
              e-mail : weber@bundesregierung.cjb.net   e-mail : wendolinw@arcor.de
              e-mail : weber@bundesregierung.myip.us   e-mail : weber@neuss.myip.us 
              e-mail : wendolinw@mailcc.com            e-mail : bund01@mail.flashmail.com
                                                                                            
                     http://bundesregierung.myip.us 		  http://regierung.cjb.net 
                     http://neuss.myip.us/                      http://dorsten.cjb.net
                     http://duesseldorf.myip.us                 http://susd4000.cjb.net
                     http://ChronikderWillkuer.atwork.to  http://sus4050.atwork.to/
              ******************************************************************************
     
                   UEBERGABEPROTOKOLL VON W.WEBER 26.3.2004 HAUS BUNEROTH -HUCKENBECK E.WEBER -
     
                                                                Moenchengldbach den , 26.03.04
     
       hatte heute Uebergabe an den neuen Betreuer fuer Mutter im Haus Bungeroth.
       
       Huckenbeck fing uns aus dem Zimmer der Heimleitung kommend mit den Worten 
       "Herr weber ?" ab
       
       ich wollte das wir alle hoch auf Mutters Zimmer gehen
       dies lehnte er ab 
       wir sollen doch zu Frau Classen ins Buero gehen, dann koennen wir sprechen
       worauf ich erwiederte : Im Moment nicht , ich mochte erst einmal mit Ihnen
       sprechen und die Uebergabe machen 
       er: dann koennen wir doch auch zu Frau Classen ins Zimmer
       ich: das machen wir erst einmal ohne Frau Classen
            ich moechte erst einmal die Uebergabe machen 
       
       er wollte dann sofort wissen : "Was ist denn mit dem Taschengeld von Mutter ?
       ich habe ihm gesagt : alles ok das Konto ist gut gefuellt!
       
       ich hatte die Unterlagen zur Uebergabe auf dem Tisch ausgebreitet 
       und bat ihm , wir moegen doch erst einmal die Uebergabe machen 
       und danach reden
       
       aber das Taschengeld
       ich: aber die Uebergabe zuerst .. dann haben wir das schon mal erledigt !
       
       ich haendigte ihm das fuer ihn bestimmte Anschreiben/Uebergabeprotokoll aus
       zeigte ihm das meine Kopie das gleiche ist
       und ging mit ihm die in dem Uebergabeprotokoll einzeln aufgefuehrten Seiten
       Position fuer Position durch
       
       ich wies ihn darauf hin das noch die Rechnung fuer diesen Monat ueberwiesen werden muss
       hierzu hatte ich die Ueberweisung ausgefuellt ihm die dazugehoerige Rechnung
       beigelegt
       und ihm darauf hingeweisen das lt. Heimvertrag Mutter erst immer zum
       Monatsende ueberweisen muss, dass das Haus Bungeroth/Diakonie dies immer
       versucht hat in eine Vorauszahlung zu aendern ich dies jedoch abgelehnt habe
       das lt. Vertrag die Zahlung am Ende des Monats erfolgt !
       
       er muss nur noch die Ueberweisung unterschreiben , dafuer sei ja jetzt er zustaendig
       dann brauch er es nur noch in den beigefuegten Postbankumschlag stecken 
       und es kann gleich noch eingeworfen werden
       das war ihm nicht recht und er macht das jetzt anders
       
       ich gab ihm den letzten Kontoauszug der Postbank im Orginal , 
       wo das Konto ausweisslich gut im Plus ist und wies ihn darauf hin
       
       er wollte die ganzen Beleg haben ... alle 
       wo die denn seien
       Bank 
       Taschengeldkonto
       und so weiter
       
       worauf ich ihm sagte sie haben den aktuellen Postbank Beleg das reicht erst
       einmal
       den rest werde ich mit den Gericht abwickeln und ich nehme an , das wenn
       das Gericht es fuer richtig haellt sie die Belege dann ausgehaendigt bekommen.
       wovon ich ausgehe..
       
       die soll ich ihm jetzt geben ...
       worauf ich ihm das schreibe vom AG AM Fr. Bogard vom 17.03.04 zeigte
          in dem das Gericht um die Rueckgabe der Bestellungsurkunde, 
       Schlussbericht und Schlussrechung ueber die Verwendung des Taschengeldes bat.
       
       Er nahm dies zur Kenntnis und ich dieses Schreiben wieder zu meinen Unterlagen
       
       auch hier war er nicht entzueckt
       
       ich gab ihm die Freistellung , welchen ich schon fuer die AOK fertig gemacht hatte und
       vom Arzt habe ausfuellen und abzeichnen lassen
       das beigelegte Formular das er noch ausfuellen muss und bei der AOK einreichen
       dann gibt es noch fuer Mutter eine Rueckerstattung
       aber das ist jetzt seine Aufgabe
       
       ich gab ihm die Rechnung des Rettungseinsatzes (Gebuehrenbescheid)
       und verwies ihn auf den Passus der AOK das dieser Tranport ohne die 
       dazugehoerige Genehmigung vom Haus Bungeroth veranlsst worden ist 
       und ich wie vermerkt dies auf Wunsch von Fr.Schnitzler Haus Bungeroth Sozialdienst
       ihr zur Klaerung im Haus in Kopie ueberlassen habe
       sie sich jedoch noch nicht dazu geaeussert hat
       diese Rechnungen duerfen in keinem Fall zulasten von mutter gehen
       und auch nicht von ihrem (TASCHEN)geld bezahlt werden
       
       ich  hatte ihm noch eine Auflistung der medizinischen Berichte/Befunde
       uebergeben auf die ich ihn explitit hinwies , damit er einen Ueberblick
       ueber den Verlauf von z.b. Oberschenkelhalsbruch bis jetzt hat
       und ich erwaehnte das er aber dies auch bei den Aerzten die Belege gegenprufen kann
       (zum Ueberblick ueber die Krankheitsentwicklung)
       
       diese Auflistung bereitete ihm sichtlich unbehagen !
       
       ich uebergab ihm die Ueberweisungsformulare und die Kontokarte der Postbank
       ich vermerkte die aktuelle Uhrzeit der Uebergabe der Karte auf dem 
       Uebergabeprotokoll
       
       ich wollte ihm noch die Geheimzahl zum Konto geben , 
       die Geheimnummer der Karte benoetige er nicht 
       er benutzt keine Karte und er hat das mit der Bank schon geregelt 
       ich zeigte ihm die Ueberweisungsformulare und deren laufender Nummerierung
       und wies auf nr.65-80 wie im Protokoll vermerkt hin !
       
       wir gingen die Rentenbelege durch wobei das Datum der Beleg vorgezeit wurde
       
       es folgte der LVA Beleg
       
       ich wollte das Uebergabeprotokoll mit erhalten gegengezeichnet bekommen
       was er eigentlich nicht wollte
       erst als ich sagte dann kann ich das auch dem Gericht geben 
       unterschrieb er mit sichtlichen Unbehagen !
       
       er haette sich schon vorab mal Informiert !
       
       ich wuerde ja seeehr viele Leute kennen ...
       
       ich solle mal erzaehlen was denn so ist
       
       er hat schon in Neuss beim Gericht Nachgefrag und da ist nichts anhaengig
       keiner weiss was von einem Verfahren
       
       ich sagte ihm das ich dafuer bisher keine Anwalt gefunden habe jedoch
       alle zustaendigen stellen auf dieses Problem stets hingewisen habe und 
       um Mithilfe, Unterstuetzung bzw. Stellung eines Anwaltes ersucht habe ,
       ein Anwalt wollte sogar einmal schon 10.000 DM nur um die Akten zu sichten .
       
       und ich allein schon ein einer Aktion 2000 Anwalte angeschrieben habe 
       und um Hilfe ersucht habe .
       Dafuer habe ich mir dann von einem Bonner Anwalt eine Psychologische 
       Begutachtung eingefanngen.
       
       er wuerde auch keinen kennen der 2000 Anwaelte anschreibt
       noch nicht einmal einen der 200 Anwaelte anschreibt
       erwiderte Huckenbeck
       
       worauf ich ihm sagte das der Irrgarten des "Rechts" mir zu bloed sei
     
            - ich berichtete ihm den Verlauf dieser Prozedur wie folgt :
     
       erst zum Anwaltsverein und welches Rechtsgebiet ist es denn ?
       Ich zum Anwaltsverein dann,
         weiss ich doch nicht  ! wenn Jusristen sich darueber streiten kann ich es nicht 
       definitiv sagen ! Hier schaue Sie mal..
     
       antwort : ich gebe ihnen dann erst einmal 3 Anwaelte 
       ich: koenne es nicht ein paar mehr sein ?
       sie : nein das duerfen wir nicht
             sie muessen sich ja sowieso erst einmal mit denen in Verbindung setzen
             anrufen , Termin , ggf. PKH und sprechen und sehen was das gibt
             wenn das nichts wird, dann kommen sie wieder her und ich gebe
             ihnen die naechsten 3 Adressen.
       ich : das heisst telefonieren und rumrennen und zu Gericht, Beratungschein
             falls ich den kriege und warten .. da die Termine auch noch ggf. Wochen 
             in der Zukunft liegen ...
       
              das halte ich fuer unefektiv , da werde ich alt drueber, das ist das
              Labyrinth zum totlaufen , Volksverdummung !
       
              da nehme ich mir ein Branchenbuch und tippe die Adressen ab
              bzw heute ueber das internet wo es geht
     
            - Ende von: ich berichtete ihm den Verlauf dieser Prozedur wie folgt 
      
              Ich erzaehlte Huckenbeck weiter zu dem Punkt : "ich habe selber 2000 Anwalte angeschrieben !"
              das ist viel evektiver wie ich das gemacht habe !
              manche Anwaelte wollen nicht , mache sind "ueberlasstet" , 
              andere wollen nur exorbitant viel Geld bevor sie einen Aktendeckel
              aufschlagen, aber das erfaehrt man, wenn man ueberhaupt Antwort bekommt.
              Das ist so aehnlich wie bei Bewerbungen !
       
       ich waere ja ein sehr schwieriger Mensch, das wuerden auch andere sagen..
       
       er wollte die Fr.Classen (Heimleitung) mit ins Gespraech nehmen
       und was ich so am Heim auszusetzen habe
       
       was ich ablehnte mit den worten, das werden wir ueber die zustaendigen Stellen
       klaeren. ich habe im Moment nichts mit ihr zu bereden .
       
      Dollendorf zum Einwannd was gegen das Haus Bungeroth spricht, der Mutter wurden
       einfach die langen Haare abgeschnitten obwohl sie lange Haare liebt und ihr leben lang hatte.
     
       er : aber das Taschengeld ... Taschengeld..
       ich : ist das Konto nicht stehts aufgefuellt gewesen und auf Hinweis
       wie vereinbart aufgefuellt worden ?  Das war immer in Ordnung
       es sein denn, das haus hat keine Mitteilung an mich gemacht um es 
       ins Minus zu jagen und dann 5 Liter Waschlotion vom Konto gekauft so 
       zur Entlastung ihres Pflegeetat einen Abteilungkanister mal von dem , mal von dem 
       Heimbewohner bezahlt !
       bis ich Das abgestellt habe ! und mit Aufloesung des Hauskontos gedroht habe 
       dieser Kanister war in Null Komma nix leer ! Das hat mich sehr geaergert wie
       da Mittel von Mutter verbraten werden - das ist nicht Interesse meiner Mutter!
       
       ja was haben sie denn nun (Anmerkung von mir : im sinne von jetzt) auszusetzen am haus bungeroth ?
       ich: nix, ich habe an einigen Leuten und an der Vorgehensweise was auszusetzen
       warum haben sie dann nicht Mutter in ein anderes Heim verlegt ?
       ich spontan : wohin denn , das ist doch System 
       (Anmerkung/Kommentar: ich haette ihm lieber das sagen sollen was mir wirklich auf der Zunge lag:
        damit das hier ungestoert mit den anderen Heimbewohnern so weiter gehen kann ?
        - sozusagen Feigheit vor dem "Feind" und die anderen den "Feind ueberlassen"
        aber ich wollte keine Debatte ueber diesen Spruch und womoeglich 
       noch eine Debatte ueber "Ah sind das ihre Feinde ...? 
       worauf ich dann haette erklaeren meussen: nein das sind nicht meine Feinde .. 
        aber so sagt man,  wenn man nicht davon laufen will und es lieber klaert 
       Nicht zuletzt auch imteresse der Heimbewohnen")
       
       ich habe ihm jedoch gesagt, das es eigentlich keine Probleme haette geben muessen,
       wenn das, was ich beanstandet habe , abgestellt worden waere , 
       
       statt immer zu sticheln, zu hetzten und von Anfang (so 1999) an meine Abloesung 
       zu berteiben.
       Es haette gereicht die Maengel abzustellen, dann ware alles ok gewesen...
       
       ich hab ihm von den ganzen roten Signallichtern (Notlampe) erzaehlt
       und das keiner kommt und nur fuer 2 etagen 1 personal ist
       er meint das ist normal , die armen Traeger haben kein Geld und kein Personal das kostet ja auch so viel ..
     
       das ist alles normal quasi ueberall ..
       
       und der Decubitus (verfaulen) ist kein Problem das kommt immer mal in den Heimen vor
       und die Dehydrierung ist auch normal ist auch quasi ueberall in den Heimen
       
       ich habe ihm gesagt das er sich um Mutters ALTERSGROSSCHEN (100.000) kuemmern soll
       
       ich habe ihm nochmals daruaf hingewiesen, wie in meiner email an ihm
       das die Kuendigung nicht Rechtens ist, worauf er meinte : doch 
       Sie ware rausgeflogen weil ICH(Weber) die Heimaufsicht einschaltet habe 
       (Weber ist schuld)
       ja sie darf bleiben, aber er meint die hatten das Recht zu kuendigen 
       aber wo ich jetzt weg bin kann sie bleiben, er hat einen neuen Vertrag 
       abgeschlossen.
       
       und was denn mit dem Taschengeld waere
       hab ich ihm gesagt : alles OK, koennen sie doch bei Frau Classen einsehen.
       
       er meinet aber das ganze Geld gehoert dem Traeger (Haus Bungeroth/Diakonie)
                          ==========
       auch das Taschengeld.
       
       ich hab ihm vom 5 L Pflegewaschlotion fuer die Abteilung erzaehlt 
       und das ich das unterbunden habe 
        und vom Zoff mit Hr.Paulus und Sr. Ingrid das die quasi von Anfang an 
       meine Abloesung betrieben haben
       
       und von den Knochenbruechen
       aber er meint das ist alles Ok , passiert ueberall
       aber er wird jetzt Mutters interessen vertreten
       er hat ihr schon mal die Haare scheiden lassen
       und Mutter hat sich gefreut
       ich sagte ihm das Mutter immer langes Haar hatte
       
       das Heim habe immer wieder Schwierigkeiten mit mir. Zuletzt haben
        sie sogar die Heimaufischt eingeschaltet.
       Warum haben sie denn die Heimaufsicht eingeschaltet, die ist doch nur fuer Staedtische Heime zustaendig
       Aber Haus Bungeroth ist kein Staedtisches Haus, sondern Privat.
     
       aber er hat schon mit denen gesprochen 
       und die meinen es sei alles in Ordnung und nichts zu beanstanden
       Herr Weber sagen sie mir doch einmal, warum die luegen sollen...
       also warum sollen die luegen ?
       die sind doch Staedtisch und haben mit Haus Bungeroth nichts zu tun
       das ist ein Freier Trager.
       
       Maengel hat die Heimaufsicht jedenfalls nicht festgestellt.
       Dollendorfs Einwand, oh doch die Fingernaegel waren schmutzig.
       Er meinte , das die nichts festgestellt haben, warum sollen die Luegen ??
       sagen Sie es mir.. sagen sie es mir doch .. warum also sollen die Luegen ?
       
       Warauf ich meinte: das werden dies zustaendigen Stellen schon klaeren.
     
       Er fagte , ob ich jetzt boese bin, weil ich kein Betreuer mehr bin.
       ob ich das gut finde ...
       oder schlecht ...
       das soll ich ihm mal sagen
     
       ich hab ihm gesagt, das ich da gar nichts dran sehe
       es ist so entschieden worden ... was soll ich da sagen ?
       ja ob ich das gut oder schlecht finde ..
     
       ich sagte ihm, dass das durch die zustaendig Stellen geprueft wird und dann sehen wir mal ...
       was denn mit der Staatsanwaltschaft ist , wollte er wissen..
       ich : das geht weiter
       ( Anmerkung/Kommentar : das hat ihn richtig Unbehagen gemacht - sichtbar)
     
       Er sagte, er wird Mutters Interessen vertreten und ist somit parteiisch 
        und die werden nicht mit meiner Sichtweise uebereinstimmen
       
       das mit der Grundbuchsache in Neuss beim Gericht 
       das ist aus seiner Sicht alles "durch" - abgeschlossen - 
       ich : das haben DIE auch bei den Juden gedacht
             dann muss die Sache wieder aufgenommen werden..
        worauf er meine , das es in Deutschland halt so ist 
        wenn Fristen Verstichen sind, dann ist es vorbei , "dann werde ich
        auch nichts mehr tun." (Zitat Huckenbeck)
     
             Worauf ich meinte : Da verjaehrt nichts .. Das sind Menschenrechtverbrechen wie bei den Juden.. 
           
       da wurde er heftig
       die sind tot "Sie wollen sich doch nicht damit vergleichen
       heute ist alles anders und nicht wie damals bei den Nazis
       ich hab ihm gesagt das die Juden nicht nur Ausschwitz waren
       sondern auch der Bilderklau und 
       auch durch Finazamt enteignet und Zwangsversteigert worden sind .
       und die Meute die ganze Wohneinrichtungen fuer ein Apfen und Ei gegrabscht haben
       aber SIE LEBEN DOCH NOCH (an mich adressiert)
       die Juden sind tot
       ich: mich zaehlen sie bitte zur zweiten Gruppe , den Zwangsversteigerten, gemobten ,
       enteigneten, denen man die Bilder geklaut hat.
     
    ======================================================================
       Ich habe ihm ueber den  Hintergrund berichtet:
     
         # Vorverurteilung 
         # Kreditschaedigung  ,
         # wobei die Polizei - SS Staatsschutz ueber 1999 den "Miethai" 
         zur Schaedigung der Familie Weber und zur Vertuschung der Uebergriffe, verwendet hat 
         # Dies wurde durch die politische Staatsanwaltschaft gedeckt ! 
         # Die Anzeige ist bis heute verschwunden
       
     
         # In voller Kenntnis der Tatsache das ich kein Miethai bin
         (wie von der KreisPolizei u.A. im WZ artikel wissentlich falsch betstaetigt wurde)
          wurden wir 
         # Der Rechte  berraubt und zu unrecht Vorverurteilt 
      
         #  die Personlichkeitsrechtsverletzungen und 
         #  der Wuerde beraubt ("Judenstern"-Plakatwand)
            bis hin zum Aufkleben eines "Judensterns" in Form von 
             Plakatweanden mit "Miethai" drauf ,
        das sind Verstoesse gegen die Menschenwuerde ! 
        Dies wurde durch die Staatsschutzabteilungen der Staatsanwaltschasft gedeckt !
     
         Aufforderung zur vorsaetzlichen Schadigung der Familie Weber u.A.
         Vorverurteilung und Auffordern zur Lynchjustiz siehe u.a. WZ (Polizei + Neuss +++ sagt ...
     
         Einmischung in durch "staatliche" Organe Vorsetzlich herbeigefuehrte  
        Zivilrechtliche Angelegenheiten
     
       und  vorsaetzliches ignorieren des 
       # URTEIL LANDGERICHT 26.04.94 LG 24 S 561/93 Weber hat Recht 
       #   in Anbetracht der Tatsache das mir durch das Landgericht Duesseldorf
         Recht gegeben wurde 
       - insbesondere auch in Hinblick auf die Vertragsstellung 2 Monate ohne Verlaengerung... 
         Vertragsstellung 2 Monate ohne Verlaengerung... und somit jeglicher 
         "Spuk" nach spaetestens 3 Monate vorbei gewesen waere ..
     
       # Weber ist kein Miethai !
       In Anbetracht der Tatsache das ich kein Miethai war/bin EINSTELLUNG MIETWUCHER 
       610 JS 475/93 (EINGEST.19.06.1995 EING.BESCHL.3.05.2001
       in Anbetracht der Tatsache das der "Miethai-Vorwurf" zu diesem Zeitpunkt ohnehin 
       eine Vorverurteilung gewesen ist , waere dies kein ohnehin nicht richtig 
       was die gemacht haben, die ganze Familie vernichten !
     
       Hier fand eine  unglaubliche  Lynchjustiz  statt !
     
       # und vorsaetzliche Kreditschaedigung  , bei der auf in der Konsequenz Mutter
       ihren Altersnotgroschen verloren hat und Mutters Familie voellig zerschlagen wurde , 
       denn Mutter wohnte bei mir im Haus
       existenziell Vernichtet... und voellig, restlos zerschlagen 
     
       # wobei die Polizei - SS Staatsschutz ueber 1999 den "Miethai" zur 
       Schaedigung der Familie Weber und zur Vertuschung der Uebergriffe, 
       verwendet hat 
     
       und
     
     
       # Nach Behoerdenauskunft : politische Verfolgung ! 
        (Taeter Neuss , Polizei OKD Ne, gedeckt durch Staatsschutz ...)
     
       # Mehr dazu  finden Sie auf DVD oder im Internet ! 
       Die Familie wurde Zerschlagen und ausgetrocknet Firma , Arbeit, Ausbildungsplaetze, 
       Altersversorgung, Familiegruenden alles vernichtet ! 
       Obdachlos in der Gosse Von Vermieter zum Sozialfall ! 
       hoeren sie sich das  Verfassungschutz-Audio an . 
             Es herrscht Willkuer ! Kein Recht !
     
     
       2.Lynchkampage (Taeter Neuss , Polizei OKD Ne, gedeckt durch Staatsschutz ...)
     
       # Der Irre,  Gewalttaeter, der eine Gefahr fuer die Bundesrepublik Deutschland ist ! 
       # War Unschuldig um das Ueberleben seiner Familie am kaempfen ! 
       Vorbereitung und inzenierung eines "legalen" Toetungsdeliktes zum Nachteil von Weber!
       # Das Kapitel : Planung u. Inscenierung eines "legalen" Toetungsdeliktes
     
     
       #  Um die Altersversorgung von Frau Weber und ihre anderen Interessen zu schuetzen bestaetigt das
       AG MG GZ.: 16 W XVII 4466 BETREUUNG E.WEBER 20.08.03 AUF S.5 DES BESCHLUSSES
       Somit ein weiteres Gericht, das die Interessen von Frau Weber vertritt sieht
       ebenfalls eine Notwendigkeit in der Klage gegen Stadt Neuss und Land 
       um die Altersversorgung von Frau Weber und die Interessen bzgl der Familie zu schuetzen. 
       Das muesse er jedoch jetzt durchsetzen . Wie bei den Juden in Berlin, 
       die Ihre Villen und Vermoegen nebst fetter Entschaedigung zurueck erhalten 
       haben...
     
    ======================================================================
     
       ich habe ihn darauf hingewiesen, das er darueberhinaus noch zivilrechtlich gegen das Haus  Bungeroth 
       vorgenen muss bzgl.Dekubitus  und Knochenbrueche ...
       
       hier wurde er hecktisch und meinte, wenn das abgeheilt ist, gibt es keinen Grund 
       auf Schadensersatz zu klagen !
       
       ich erwiederte, doch der entstande Schaden und die Entschaedigung fuer Mutter gebieten das !
       nicht ob das schon Abgeheilt ist !
       nein das sieht er anders, das ist dann ja erledigt 
       
       worauf Fr.Dollendorf entgegnete,  das es ist noch nicht abgeheilt ist !!!
       
       nein nein, meinte er das wird aber doch abheilen !
       
      
       ich bat ihm, wir moegen doch bitte das Pflegebuch einsehen ich haette
       da eine Seite gerne kopiert , aus der Zeit als ich noch Betreuer war.
       Huckenbeck sagte , das er keine Zeit hat und gleich noch einen anderen 
       Termin hat , ich moege ihm doch sagen welche Seite ich haben will
       dann sehen wir mal weiter.
       ich darauf,  macht nichts , kann ich auch bei Gericht anfordern
       da ich diese Seite brauche.
     
       (Kommentar: die Unterlagen aus dem Pflegebuch bekomme ich erst mal nicht
       ich bin erst mal raus , ich bekomme kein Akte mehr zu Gesicht )
     
       Dollendorf  fragte ob meine Mutter jetzt  wirklich wohnen bleibt 
        worauf er meinte , nachdem Haus Bungeroth  von ihm als neuen Betreuer erfahren hat  
       hat es sofort die Kuendigung zurueckgenommen. 
       die haetten bei einem Umzug sonst mithelfen muessen einen Heimplatz zu besorgen . 
       Die haben die Kuendigung ja nur ausgesprochen weil die Heimaufsicht von mir
       (Weber)  eingeschaltet wurde und der ewige Aerger mit mir(Weber) war.
     
       dazu haben sie das Recht , meinte Hr.Huckenbeck.
       
       Dann kam Fr.Classen weil der Raum fuer Musik gebraucht wurde .
       es folge die Verabschiedung und im Flur wollte er (Huckenbech) noch 
       das wir doch noch ein Gespraech ueber das Taschengeldkonto mit Frau Classen und ihm 
       im Buero  fuehren ...
       
       worauf ich ihm wieder sagte , dass das gut gefuellt ist . 
       den Rest mache ich mit dem Gericht, mir Fr. Classen habe ich im Moment 
       nichts mehr zu sprechen wenn was ist kann er mir kurzfristig auch
       eine email senden, das hat ja letztes Mal auch geklappt wie er bestaetigt hat.
       das waere ein guter Anfang . 
       aber jetzt gehen wir noch hoch zu Mutter .
       
       
       
       
       



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    S. 00000018 K.Dollendorfk Uebergabetermin 26.3.2004 im Haus Buneroth mit H.HUCKENBECK E.WE

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    (C) S. 00000020 EMPFANG. UEBERGABEPROTOKOLL AN Thomas Huckenbeck HAUS BUNGEROTH E.WEBER 16 W X

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