UEBERGABEPROTOKOLL VON W.WEBER 26.3.2004 HAUS BUNEROTH -HUCKENBECK E.WEBER -
dII.117070306.014
DATEI::/u/weber/artikel/2004-03/fileewh2cm.htm
bungeroth-uebergabe-betreuer
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UEBERGABEPROTOKOLL VON W.WEBER 26.3.2004 HAUS BUNEROTH -HUCKENBECK E.WEBER -
Moenchengldbach den , 26.03.04
hatte heute Uebergabe an den neuen Betreuer fuer Mutter im Haus Bungeroth.
Huckenbeck fing uns aus dem Zimmer der Heimleitung kommend mit den Worten
"Herr weber ?" ab
ich wollte das wir alle hoch auf Mutters Zimmer gehen
dies lehnte er ab
wir sollen doch zu Frau Classen ins Buero gehen, dann koennen wir sprechen
worauf ich erwiederte : Im Moment nicht , ich mochte erst einmal mit Ihnen
sprechen und die Uebergabe machen
er: dann koennen wir doch auch zu Frau Classen ins Zimmer
ich: das machen wir erst einmal ohne Frau Classen
ich moechte erst einmal die Uebergabe machen
er wollte dann sofort wissen : "Was ist denn mit dem Taschengeld von Mutter ?
ich habe ihm gesagt : alles ok das Konto ist gut gefuellt!
ich hatte die Unterlagen zur Uebergabe auf dem Tisch ausgebreitet
und bat ihm , wir moegen doch erst einmal die Uebergabe machen
und danach reden
aber das Taschengeld
ich: aber die Uebergabe zuerst .. dann haben wir das schon mal erledigt !
ich haendigte ihm das fuer ihn bestimmte Anschreiben/Uebergabeprotokoll aus
zeigte ihm das meine Kopie das gleiche ist
und ging mit ihm die in dem Uebergabeprotokoll einzeln aufgefuehrten Seiten
Position fuer Position durch
ich wies ihn darauf hin das noch die Rechnung fuer diesen Monat ueberwiesen werden muss
hierzu hatte ich die Ueberweisung ausgefuellt ihm die dazugehoerige Rechnung
beigelegt
und ihm darauf hingeweisen das lt. Heimvertrag Mutter erst immer zum
Monatsende ueberweisen muss, dass das Haus Bungeroth/Diakonie dies immer
versucht hat in eine Vorauszahlung zu aendern ich dies jedoch abgelehnt habe
das lt. Vertrag die Zahlung am Ende des Monats erfolgt !
er muss nur noch die Ueberweisung unterschreiben , dafuer sei ja jetzt er zustaendig
dann brauch er es nur noch in den beigefuegten Postbankumschlag stecken
und es kann gleich noch eingeworfen werden
das war ihm nicht recht und er macht das jetzt anders
ich gab ihm den letzten Kontoauszug der Postbank im Orginal ,
wo das Konto ausweisslich gut im Plus ist und wies ihn darauf hin
er wollte die ganzen Beleg haben ... alle
wo die denn seien
Bank
Taschengeldkonto
und so weiter
worauf ich ihm sagte sie haben den aktuellen Postbank Beleg das reicht erst
einmal
den rest werde ich mit den Gericht abwickeln und ich nehme an , das wenn
das Gericht es fuer richtig haellt sie die Belege dann ausgehaendigt bekommen.
wovon ich ausgehe..
die soll ich ihm jetzt geben ...
worauf ich ihm das schreibe vom AG AM Fr. Bogard vom 17.03.04 zeigte
in dem das Gericht um die Rueckgabe der Bestellungsurkunde,
Schlussbericht und Schlussrechung ueber die Verwendung des Taschengeldes bat.
Er nahm dies zur Kenntnis und ich dieses Schreiben wieder zu meinen Unterlagen
auch hier war er nicht entzueckt
ich gab ihm die Freistellung , welchen ich schon fuer die AOK fertig gemacht hatte und
vom Arzt habe ausfuellen und abzeichnen lassen
das beigelegte Formular das er noch ausfuellen muss und bei der AOK einreichen
dann gibt es noch fuer Mutter eine Rueckerstattung
aber das ist jetzt seine Aufgabe
ich gab ihm die Rechnung des Rettungseinsatzes (Gebuehrenbescheid)
und verwies ihn auf den Passus der AOK das dieser Tranport ohne die
dazugehoerige Genehmigung vom Haus Bungeroth veranlsst worden ist
und ich wie vermerkt dies auf Wunsch von Fr.Schnitzler Haus Bungeroth Sozialdienst
ihr zur Klaerung im Haus in Kopie ueberlassen habe
sie sich jedoch noch nicht dazu geaeussert hat
diese Rechnungen duerfen in keinem Fall zulasten von mutter gehen
und auch nicht von ihrem (TASCHEN)geld bezahlt werden
ich hatte ihm noch eine Auflistung der medizinischen Berichte/Befunde
uebergeben auf die ich ihn explitit hinwies , damit er einen Ueberblick
ueber den Verlauf von z.b. Oberschenkelhalsbruch bis jetzt hat
und ich erwaehnte das er aber dies auch bei den Aerzten die Belege gegenprufen kann
(zum Ueberblick ueber die Krankheitsentwicklung)
diese Auflistung bereitete ihm sichtlich unbehagen !
ich uebergab ihm die Ueberweisungsformulare und die Kontokarte der Postbank
ich vermerkte die aktuelle Uhrzeit der Uebergabe der Karte auf dem
Uebergabeprotokoll
ich wollte ihm noch die Geheimzahl zum Konto geben ,
die Geheimnummer der Karte benoetige er nicht
er benutzt keine Karte und er hat das mit der Bank schon geregelt
ich zeigte ihm die Ueberweisungsformulare und deren laufender Nummerierung
und wies auf nr.65-80 wie im Protokoll vermerkt hin !
wir gingen die Rentenbelege durch wobei das Datum der Beleg vorgezeit wurde
es folgte der LVA Beleg
ich wollte das Uebergabeprotokoll mit erhalten gegengezeichnet bekommen
was er eigentlich nicht wollte
erst als ich sagte dann kann ich das auch dem Gericht geben
unterschrieb er mit sichtlichen Unbehagen !
er haette sich schon vorab mal Informiert !
ich wuerde ja seeehr viele Leute kennen ...
ich solle mal erzaehlen was denn so ist
er hat schon in Neuss beim Gericht Nachgefrag und da ist nichts anhaengig
keiner weiss was von einem Verfahren
ich sagte ihm das ich dafuer bisher keine Anwalt gefunden habe jedoch
alle zustaendigen stellen auf dieses Problem stets hingewisen habe und
um Mithilfe, Unterstuetzung bzw. Stellung eines Anwaltes ersucht habe ,
ein Anwalt wollte sogar einmal schon 10.000 DM nur um die Akten zu sichten .
und ich allein schon ein einer Aktion 2000 Anwalte angeschrieben habe
und um Hilfe ersucht habe .
Dafuer habe ich mir dann von einem Bonner Anwalt eine Psychologische
Begutachtung eingefanngen.
er wuerde auch keinen kennen der 2000 Anwaelte anschreibt
noch nicht einmal einen der 200 Anwaelte anschreibt
erwiderte Huckenbeck
worauf ich ihm sagte das der Irrgarten des "Rechts" mir zu bloed sei
- ich berichtete ihm den Verlauf dieser Prozedur wie folgt :
erst zum Anwaltsverein und welches Rechtsgebiet ist es denn ?
Ich zum Anwaltsverein dann,
weiss ich doch nicht ! wenn Jusristen sich darueber streiten kann ich es nicht
definitiv sagen ! Hier schaue Sie mal..
antwort : ich gebe ihnen dann erst einmal 3 Anwaelte
ich: koenne es nicht ein paar mehr sein ?
sie : nein das duerfen wir nicht
sie muessen sich ja sowieso erst einmal mit denen in Verbindung setzen
anrufen , Termin , ggf. PKH und sprechen und sehen was das gibt
wenn das nichts wird, dann kommen sie wieder her und ich gebe
ihnen die naechsten 3 Adressen.
ich : das heisst telefonieren und rumrennen und zu Gericht, Beratungschein
falls ich den kriege und warten .. da die Termine auch noch ggf. Wochen
in der Zukunft liegen ...
das halte ich fuer unefektiv , da werde ich alt drueber, das ist das
Labyrinth zum totlaufen , Volksverdummung !
da nehme ich mir ein Branchenbuch und tippe die Adressen ab
bzw heute ueber das internet wo es geht
- Ende von: ich berichtete ihm den Verlauf dieser Prozedur wie folgt
Ich erzaehlte Huckenbeck weiter zu dem Punkt : "ich habe selber 2000 Anwalte angeschrieben !"
das ist viel evektiver wie ich das gemacht habe !
manche Anwaelte wollen nicht , mache sind "ueberlasstet" ,
andere wollen nur exorbitant viel Geld bevor sie einen Aktendeckel
aufschlagen, aber das erfaehrt man, wenn man ueberhaupt Antwort bekommt.
Das ist so aehnlich wie bei Bewerbungen !
ich waere ja ein sehr schwieriger Mensch, das wuerden auch andere sagen..
er wollte die Fr.Classen (Heimleitung) mit ins Gespraech nehmen
und was ich so am Heim auszusetzen habe
was ich ablehnte mit den worten, das werden wir ueber die zustaendigen Stellen
klaeren. ich habe im Moment nichts mit ihr zu bereden .
Dollendorf zum Einwannd was gegen das Haus Bungeroth spricht, der Mutter wurden
einfach die langen Haare abgeschnitten obwohl sie lange Haare liebt und ihr leben lang hatte.
er : aber das Taschengeld ... Taschengeld..
ich : ist das Konto nicht stehts aufgefuellt gewesen und auf Hinweis
wie vereinbart aufgefuellt worden ? Das war immer in Ordnung
es sein denn, das haus hat keine Mitteilung an mich gemacht um es
ins Minus zu jagen und dann 5 Liter Waschlotion vom Konto gekauft so
zur Entlastung ihres Pflegeetat einen Abteilungkanister mal von dem , mal von dem
Heimbewohner bezahlt !
bis ich Das abgestellt habe ! und mit Aufloesung des Hauskontos gedroht habe
dieser Kanister war in Null Komma nix leer ! Das hat mich sehr geaergert wie
da Mittel von Mutter verbraten werden - das ist nicht Interesse meiner Mutter!
ja was haben sie denn nun (Anmerkung von mir : im sinne von jetzt) auszusetzen am haus bungeroth ?
ich: nix, ich habe an einigen Leuten und an der Vorgehensweise was auszusetzen
warum haben sie dann nicht Mutter in ein anderes Heim verlegt ?
ich spontan : wohin denn , das ist doch System
(Anmerkung/Kommentar: ich haette ihm lieber das sagen sollen was mir wirklich auf der Zunge lag:
damit das hier ungestoert mit den anderen Heimbewohnern so weiter gehen kann ?
- sozusagen Feigheit vor dem "Feind" und die anderen den "Feind ueberlassen"
aber ich wollte keine Debatte ueber diesen Spruch und womoeglich
noch eine Debatte ueber "Ah sind das ihre Feinde ...?
worauf ich dann haette erklaeren meussen: nein das sind nicht meine Feinde ..
aber so sagt man, wenn man nicht davon laufen will und es lieber klaert
Nicht zuletzt auch imteresse der Heimbewohnen")
ich habe ihm jedoch gesagt, das es eigentlich keine Probleme haette geben muessen,
wenn das, was ich beanstandet habe , abgestellt worden waere ,
statt immer zu sticheln, zu hetzten und von Anfang (so 1999) an meine Abloesung
zu berteiben.
Es haette gereicht die Maengel abzustellen, dann ware alles ok gewesen...
ich hab ihm von den ganzen roten Signallichtern (Notlampe) erzaehlt
und das keiner kommt und nur fuer 2 etagen 1 personal ist
er meint das ist normal , die armen Traeger haben kein Geld und kein Personal das kostet ja auch so viel ..
das ist alles normal quasi ueberall ..
und der Decubitus (verfaulen) ist kein Problem das kommt immer mal in den Heimen vor
und die Dehydrierung ist auch normal ist auch quasi ueberall in den Heimen
ich habe ihm gesagt das er sich um Mutters ALTERSGROSSCHEN (100.000) kuemmern soll
ich habe ihm nochmals daruaf hingewiesen, wie in meiner email an ihm
das die Kuendigung nicht Rechtens ist, worauf er meinte : doch
Sie ware rausgeflogen weil ICH(Weber) die Heimaufsicht einschaltet habe
(Weber ist schuld)
ja sie darf bleiben, aber er meint die hatten das Recht zu kuendigen
aber wo ich jetzt weg bin kann sie bleiben, er hat einen neuen Vertrag
abgeschlossen.
und was denn mit dem Taschengeld waere
hab ich ihm gesagt : alles OK, koennen sie doch bei Frau Classen einsehen.
er meinet aber das ganze Geld gehoert dem Traeger (Haus Bungeroth/Diakonie)
==========
auch das Taschengeld.
ich hab ihm vom 5 L Pflegewaschlotion fuer die Abteilung erzaehlt
und das ich das unterbunden habe
und vom Zoff mit Hr.Paulus und Sr. Ingrid das die quasi von Anfang an
meine Abloesung betrieben haben
und von den Knochenbruechen
aber er meint das ist alles Ok , passiert ueberall
aber er wird jetzt Mutters interessen vertreten
er hat ihr schon mal die Haare scheiden lassen
und Mutter hat sich gefreut
ich sagte ihm das Mutter immer langes Haar hatte
das Heim habe immer wieder Schwierigkeiten mit mir. Zuletzt haben
sie sogar die Heimaufischt eingeschaltet.
Warum haben sie denn die Heimaufsicht eingeschaltet, die ist doch nur fuer Staedtische Heime zustaendig
Aber Haus Bungeroth ist kein Staedtisches Haus, sondern Privat.
aber er hat schon mit denen gesprochen
und die meinen es sei alles in Ordnung und nichts zu beanstanden
Herr Weber sagen sie mir doch einmal, warum die luegen sollen...
also warum sollen die luegen ?
die sind doch Staedtisch und haben mit Haus Bungeroth nichts zu tun
das ist ein Freier Trager.
Maengel hat die Heimaufsicht jedenfalls nicht festgestellt.
Dollendorfs Einwand, oh doch die Fingernaegel waren schmutzig.
Er meinte , das die nichts festgestellt haben, warum sollen die Luegen ??
sagen Sie es mir.. sagen sie es mir doch .. warum also sollen die Luegen ?
Warauf ich meinte: das werden dies zustaendigen Stellen schon klaeren.
Er fagte , ob ich jetzt boese bin, weil ich kein Betreuer mehr bin.
ob ich das gut finde ...
oder schlecht ...
das soll ich ihm mal sagen
ich hab ihm gesagt, das ich da gar nichts dran sehe
es ist so entschieden worden ... was soll ich da sagen ?
ja ob ich das gut oder schlecht finde ..
ich sagte ihm, dass das durch die zustaendig Stellen geprueft wird und dann sehen wir mal ...
was denn mit der Staatsanwaltschaft ist , wollte er wissen..
ich : das geht weiter
( Anmerkung/Kommentar : das hat ihn richtig Unbehagen gemacht - sichtbar)
Er sagte, er wird Mutters Interessen vertreten und ist somit parteiisch
und die werden nicht mit meiner Sichtweise uebereinstimmen
das mit der Grundbuchsache in Neuss beim Gericht
das ist aus seiner Sicht alles "durch" - abgeschlossen -
ich : das haben DIE auch bei den Juden gedacht
dann muss die Sache wieder aufgenommen werden..
worauf er meine , das es in Deutschland halt so ist
wenn Fristen Verstichen sind, dann ist es vorbei , "dann werde ich
auch nichts mehr tun." (Zitat Huckenbeck)
Worauf ich meinte : Da verjaehrt nichts .. Das sind Menschenrechtverbrechen wie bei den Juden..
da wurde er heftig
die sind tot "Sie wollen sich doch nicht damit vergleichen
heute ist alles anders und nicht wie damals bei den Nazis
ich hab ihm gesagt das die Juden nicht nur Ausschwitz waren
sondern auch der Bilderklau und
auch durch Finazamt enteignet und Zwangsversteigert worden sind .
und die Meute die ganze Wohneinrichtungen fuer ein Apfen und Ei gegrabscht haben
aber SIE LEBEN DOCH NOCH (an mich adressiert)
die Juden sind tot
ich: mich zaehlen sie bitte zur zweiten Gruppe , den Zwangsversteigerten, gemobten ,
enteigneten, denen man die Bilder geklaut hat.
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Ich habe ihm ueber den Hintergrund berichtet:
# Vorverurteilung
# Kreditschaedigung ,
# wobei die Polizei - SS Staatsschutz ueber 1999 den "Miethai"
zur Schaedigung der Familie Weber und zur Vertuschung der Uebergriffe, verwendet hat
# Dies wurde durch die politische Staatsanwaltschaft gedeckt !
# Die Anzeige ist bis heute verschwunden
# In voller Kenntnis der Tatsache das ich kein Miethai bin
(wie von der KreisPolizei u.A. im WZ artikel wissentlich falsch betstaetigt wurde)
wurden wir
# Der Rechte berraubt und zu unrecht Vorverurteilt
# die Personlichkeitsrechtsverletzungen und
# der Wuerde beraubt ("Judenstern"-Plakatwand)
bis hin zum Aufkleben eines "Judensterns" in Form von
Plakatweanden mit "Miethai" drauf ,
das sind Verstoesse gegen die Menschenwuerde !
Dies wurde durch die Staatsschutzabteilungen der Staatsanwaltschasft gedeckt !
Aufforderung zur vorsaetzlichen Schadigung der Familie Weber u.A.
Vorverurteilung und Auffordern zur Lynchjustiz siehe u.a. WZ (Polizei + Neuss +++ sagt ...
Einmischung in durch "staatliche" Organe Vorsetzlich herbeigefuehrte
Zivilrechtliche Angelegenheiten
und vorsaetzliches ignorieren des
# URTEIL LANDGERICHT 26.04.94 LG 24 S 561/93 Weber hat Recht
# in Anbetracht der Tatsache das mir durch das Landgericht Duesseldorf
Recht gegeben wurde
- insbesondere auch in Hinblick auf die Vertragsstellung 2 Monate ohne Verlaengerung...
Vertragsstellung 2 Monate ohne Verlaengerung... und somit jeglicher
"Spuk" nach spaetestens 3 Monate vorbei gewesen waere ..
# Weber ist kein Miethai !
In Anbetracht der Tatsache das ich kein Miethai war/bin EINSTELLUNG MIETWUCHER
610 JS 475/93 (EINGEST.19.06.1995 EING.BESCHL.3.05.2001
in Anbetracht der Tatsache das der "Miethai-Vorwurf" zu diesem Zeitpunkt ohnehin
eine Vorverurteilung gewesen ist , waere dies kein ohnehin nicht richtig
was die gemacht haben, die ganze Familie vernichten !
Hier fand eine unglaubliche Lynchjustiz statt !
# und vorsaetzliche Kreditschaedigung , bei der auf in der Konsequenz Mutter
ihren Altersnotgroschen verloren hat und Mutters Familie voellig zerschlagen wurde ,
denn Mutter wohnte bei mir im Haus
existenziell Vernichtet... und voellig, restlos zerschlagen
# wobei die Polizei - SS Staatsschutz ueber 1999 den "Miethai" zur
Schaedigung der Familie Weber und zur Vertuschung der Uebergriffe,
verwendet hat
und
# Nach Behoerdenauskunft : politische Verfolgung !
(Taeter Neuss , Polizei OKD Ne, gedeckt durch Staatsschutz ...)
# Mehr dazu finden Sie auf DVD oder im Internet !
Die Familie wurde Zerschlagen und ausgetrocknet Firma , Arbeit, Ausbildungsplaetze,
Altersversorgung, Familiegruenden alles vernichtet !
Obdachlos in der Gosse Von Vermieter zum Sozialfall !
hoeren sie sich das Verfassungschutz-Audio an .
Es herrscht Willkuer ! Kein Recht !
2.Lynchkampage (Taeter Neuss , Polizei OKD Ne, gedeckt durch Staatsschutz ...)
# Der Irre, Gewalttaeter, der eine Gefahr fuer die Bundesrepublik Deutschland ist !
# War Unschuldig um das Ueberleben seiner Familie am kaempfen !
Vorbereitung und inzenierung eines "legalen" Toetungsdeliktes zum Nachteil von Weber!
# Das Kapitel : Planung u. Inscenierung eines "legalen" Toetungsdeliktes
# Um die Altersversorgung von Frau Weber und ihre anderen Interessen zu schuetzen bestaetigt das
AG MG GZ.: 16 W XVII 4466 BETREUUNG E.WEBER 20.08.03 AUF S.5 DES BESCHLUSSES
Somit ein weiteres Gericht, das die Interessen von Frau Weber vertritt sieht
ebenfalls eine Notwendigkeit in der Klage gegen Stadt Neuss und Land
um die Altersversorgung von Frau Weber und die Interessen bzgl der Familie zu schuetzen.
Das muesse er jedoch jetzt durchsetzen . Wie bei den Juden in Berlin,
die Ihre Villen und Vermoegen nebst fetter Entschaedigung zurueck erhalten
haben...
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ich habe ihn darauf hingewiesen, das er darueberhinaus noch zivilrechtlich gegen das Haus Bungeroth
vorgenen muss bzgl.Dekubitus und Knochenbrueche ...
hier wurde er hecktisch und meinte, wenn das abgeheilt ist, gibt es keinen Grund
auf Schadensersatz zu klagen !
ich erwiederte, doch der entstande Schaden und die Entschaedigung fuer Mutter gebieten das !
nicht ob das schon Abgeheilt ist !
nein das sieht er anders, das ist dann ja erledigt
worauf Fr.Dollendorf entgegnete, das es ist noch nicht abgeheilt ist !!!
nein nein, meinte er das wird aber doch abheilen !
ich bat ihm, wir moegen doch bitte das Pflegebuch einsehen ich haette
da eine Seite gerne kopiert , aus der Zeit als ich noch Betreuer war.
Huckenbeck sagte , das er keine Zeit hat und gleich noch einen anderen
Termin hat , ich moege ihm doch sagen welche Seite ich haben will
dann sehen wir mal weiter.
ich darauf, macht nichts , kann ich auch bei Gericht anfordern
da ich diese Seite brauche.
(Kommentar: die Unterlagen aus dem Pflegebuch bekomme ich erst mal nicht
ich bin erst mal raus , ich bekomme kein Akte mehr zu Gesicht )
Dollendorf fragte ob meine Mutter jetzt wirklich wohnen bleibt
worauf er meinte , nachdem Haus Bungeroth von ihm als neuen Betreuer erfahren hat
hat es sofort die Kuendigung zurueckgenommen.
die haetten bei einem Umzug sonst mithelfen muessen einen Heimplatz zu besorgen .
Die haben die Kuendigung ja nur ausgesprochen weil die Heimaufsicht von mir
(Weber) eingeschaltet wurde und der ewige Aerger mit mir(Weber) war.
dazu haben sie das Recht , meinte Hr.Huckenbeck.
Dann kam Fr.Classen weil der Raum fuer Musik gebraucht wurde .
es folge die Verabschiedung und im Flur wollte er (Huckenbech) noch
das wir doch noch ein Gespraech ueber das Taschengeldkonto mit Frau Classen und ihm
im Buero fuehren ...
worauf ich ihm wieder sagte , dass das gut gefuellt ist .
den Rest mache ich mit dem Gericht, mir Fr. Classen habe ich im Moment
nichts mehr zu sprechen wenn was ist kann er mir kurzfristig auch
eine email senden, das hat ja letztes Mal auch geklappt wie er bestaetigt hat.
das waere ein guter Anfang .
aber jetzt gehen wir noch hoch zu Mutter .
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