K.Dollendorfk Uebergabetermin 26.3.2004 im Haus Buneroth mit H.HUCKENBECK E.WE
dII.117070306.013
DATEI::/u/weber/artikel/2004-03/fileiuz7gl.htm
Zum Uebergabeterm am 26.3.2004 im Haus Bungeroth mit Herrn Huckenbeck
******************************************************************************
Dollendorf, Karin ! Hausadresse: Dollendorf, Karin
! Kanutenstr. 51
! 41472 Holzheim bei Neuss
Tel./Fax-Nr.: 069 / 13306594595 ! Tel:02131/466970
******************************************************************************
http://neuss.myip.us/ http://susd4040.cjb.net
http://holzheim.tk/ http://susd4000.cjb.net/dollendorfk/
==============================================================================
e-mail : dollendorfk@susd4040.cjb.net e-mail : dollendorfk@neuss.myip.us
e-mail : dollendorfk@mailcc.com e-mail : dollendorfk@mail.flashmail.com
******************************************************************************
Neuss 28.3.2004
Uebergabetermin 26.3.2004 im Haus Buneroth
Puenktlich um 14.50 Uhr waren Weber, Dollendorf zum
Uebergabetermin im Haus Bungeroth erschienen.
Herr Huckenbeck empfing uns am Treppenaufgang zur Hochpatterre an der Tuer der Geschaeftsleitung.
Nach einer Begruessung und Vorstellung wollte Herr Huckenbeck,
dass das Gespraech in den Raeumen der Geschaeftsleitung unter Hinzuziehung
von Frau Classen gefuehrt wird.
Herr Weber lehnte ein Gespraech mit Frau Classen ab,
da mit ihr nichst zu klaeren waaere.
Huckenbeck: Dann kommt Frau Classen spaeter dazu.
Daraufhin gingen wir in den Aufenthaltsraum zum Garten hin.
Huckenbeck zu Weber: Sie wurden mir als schwierig beschrieben.
Sie kennen aber viele Leute und sind gut bekannt.
Weber: Richtig ich kenne sehr viele Leute.
Herr Huckenbeck wollte von Herrn Weber wissen, wie er es finden wuerde,
das er nunmehr der Betreuer der Mutter ist.
Herr Weber sagte ihm wie soll ich das finden.
Das Gericht hat es so beschlossen.
Herr Huckenbeck weiter.
Sie hatten Schwierigkeiten mit dem Haus Bungeroth.
Herr Weber sagte Herrn Huckenbeck das schon 1999 die Abloese der Betreuung
seiner Mutter durch ihn, durch das Haus Bungeroth betrieben wurde.
Damals schon wurden Missstaende vorgewiesen, die durch Beseitigung der
Maengel abzustellen gewesen waeren. Somit waere alles OK gewesen.
Herr Weber sagte ihm, das er nicht mit dem Haus, sondern mit einzelnen
Leuten Schwierigkeiten gehabt haette.
Herr Huckenbeck: Warum haben sie denn Ihre Mutter nicht in ein anderes Heim getan ?
Weber: Welches denn, ist doch quasi ueberall so. Das hat doch System !
Wenn auf einer Etage mehrere Rote Lampen leuchten und auf 2 Etagen
nur eine Schwester ist, dann hat das System.
Herr Huckenbeck: Das ist die duenne Finanzdecke, darum zu wenig Personal
das haben aber fast alle Heime.
Herr Huckenbeck, wie meinen sie das, alle Knochen im Leib gebrochen?
Meinen sie damit das Pflegepersonal?
Herr Weber daraufhin, meine Mutter war kaum im Heim, da
hatte sie den ersten Beinbruch.
Huckenbeck, das kommt in Heimen schon mal vor.
Koennen sie erklaeren wie es zu dem Sturz kam.
Weber, als ich meine Mutter einmal besuchte, sah ich,
das diese in einen Sessel gesetzt wurde und nach vorne kippte.
Huckenbeck, sowas darf natuerlich nicht sein.
Herr Weber wollte ersteinmal die Uebergabe der Belege vollziehen,
bevor noch weiter debatiert wurde.
Herrn Huckenbeck wurde das Uebergabeprotokoll vorgelgt,
die einzelnen Belege mit ihm durchgegangen.
Herr Weber wies Herrn Huckenbeck darauf hin, dass noch die Rechnung fuer den
Monat ueberwiesen werden muss, da im Heimvertrag eine Ueberweisung zum
Monatsende vereinbart wurde.
Herr Huckenbeck wurde daraufhin gewiesen, dass das Haus Bungeroth immer
wieder versucht hat die Vorauszahlung zu aendern, Herr Weber aber eine
solche Zahlungsweise ablehnte, da der Heimvertrag die Zahlung zum Monatsende
vereinbart war.
Herr Weber uebergab Herrn Huckenbeck die Postbankbelege, den letzten
Kontoauszug und die Girokontokarte.
Die Geheimzahl, die Herr Weber Herrn Huckenbeck geben wollte,
wollte er nicht da er nur mit Ueberweisungstraeger arbeiten wuerde.
Rentenbescheide von Herrn Werner Weber und Frau Elsa Weber wurden Herrn
Huckenbeck uebergeben.
Herr Huckenbeck bekam die Freistellung, die schon fuer die AOK fertig
gemacht wurde, mit dem Hinweis uebergeben, dass noch eine erhebliche
Erstattung fuer seine Mutter zu erwarten sei.
Er wurde darauf hingewiesen, das von der AOK dann noch eine
erhebliche Rueckerstattung zu erwarten ist.
Ebenfalls wurde Ihm der Gebuehrenbescheid der Stadt Moenchengladbach
uebergeben, fuer 2 Krankenhaustransporte die nicht zu Lasten
von Frau Weber gehen koennen, da die Genehmigung lt. AOK fehlte .
Er wurde darauf hingewiesen, das Frau Schnitzler Kopien hiervon erhalten
hatte und diese sich darum kuemmern wollte.
Bei der Vorlage der Gesundheitsprotokoll hatte es den Ansschein,
das dieses Herrn Huckenbeck nicht so richtig interessierte.
Er ueberprueft das zu einen spaeteren Zeitpunkt.
Weber: Was ich Ihnen noch sagen wollte, Sie muessen sich noch um
die 100.000 aus der Grundschuld Neuss kuemmern.
Herrr Huckenbeck wollte wisssen um was fuer einen Rechtsstreit
es sich handeln wuerde. Er habe bei Gericht angerufen und da liegt
kein Rechtsstreit vor.
Ob die Mutter im Grundbuch eingetragen war und wer an erster Stelle stand.
Weber: Die Stadtsparkasse Duesseldorf.
Huckenbeck: Dann war diese auch der Betreiber der Zwangsversteigerung?
Weber: Ja.
Huckenbeck: Bei Zwangsversteigerungen gibt es Fristen.
Sie hatten doch einen Anwalt.
Weber: Ich habe die Anwaltskammer gebeten mir einen Anwalt zu benennen.
Ich bekam 3 Stueck. Einer von ihnen wollte nur fuer die
Akteneinsicht 10.000,00 DM haben.
Daraufhin habe ich 2000 Anwaelte angeschrieben.
Huckenbeck: Ich kenne keinen, der 2000 Anwaelte anschreibt.
Weber: Ich habe das getan und bekam prompt eine Aufforderung zur
psychologischen Untersuchung.
Herr Weber erklaerte ihm die Sachlage der Enteignung des Hauses Sternstr.
in Neuss. Das die abgeschlossenen Vertraege einwandfrei
waren und die Mieter somit nach 2 Monaten das Haus haetten verlassen muessen.
Stattdessen wurden diese von der Kreispolizei Neuss aufgehetzt in dem
Gebaeude zu bleiben.
Herr Weber erklaerte weiterhin, dass er alle zustaendigen Stellen ueber
diese Missstaende unterrichtet hatte und alle es gewusst haben.
Die Staatskanzlei, so Herr Lumer, interessiert sich nicht
fuer die Urteile Deutscher Gerichte.
Der Petitionsauschuss wurde eingeschaltet und die Politiker informiert.
Genaugenommen geht es hier um den Paragrahen 940a der Zivilprozessordnung.
Herr Huckenbeck wurde ueber den Hintergrund durch Herrn Weber informiert
und den Lynchkampagnen, der Lynchjustiz, die gegen Herrn Weber betrieben
wurden.
Herr Weber sagte Herrn Huckenbeck, dass es wie bei den Juden war.
Die in das KZ gesteckt wurden.
Herr Huckenbeck sagte, Sie koennen die Juden nicht mit sich vergleichen.
Nicht alle Juden sind in das KZ gesteckt worden. Sie, Herr Weber
leben ja noch.
Weber: Richtig, nicht alle Juden sind ins KZ gesteckt worden,
da gab es auch noch die Enteignungen mittels Hilfe durch die
Finanzbehoerden und den Bilderklau.
Zaehlen Sie mich bitte zu dieser Kategorie !
Huckenbeck: Stellen sie mir doch, am besten auf zwei Seiten mal was zusammen.
Wenn Fristen verstichen sind, dann kann ich halt nichts mehr fuer
Sie tun. Das ist halt so in Deutschland. Ich werde dann auch nichts
weiter mehr unternehmen.
Weber: Hier geht es um Menschnerechtverletzungen, und die verjaehren nicht.
dann muss eine Neuaufnahme ggf. erfolgen.
Weber: Ich kann Ihnen eine DVD zukommen lassen oder ihnen eine e-mail schicken.
Eine haben sie von mir schon bekommen.
Huckenbeck: Die habe ich bekommen .
Huckenbeck: Das Heim hatte immer wieder Schwierigkeiten mit ihnen.
Zuletzt mit der Heimaufsicht. Die haben aber nichts gefunden.
Dollendorf: Doch. Die Fingernaegel waren schmutzig. _
Huckenbeck verzog das Gesicht -
Huckenbeck: Wie ist das denn mit dem Taschengeldkonto. Wo sind die Belege?
Weber: Das rechne ich mit dem Gericht ab.
Herr Weber zeigte ihm den Beschluss von Frau Bogart mit ihr abzurechnen.
Huckenbeck. Dann bekomme ich nach Abrechnung die Belege.
Weber: Durch das Gericht denke ich mir.
Huckenbeck: Das Geld das ueberwiesen wird, ist um das Taschengeld
gekuerzt. Das ganze Geld gehoert dem Traeger !
Weber: Das Taschengeldkonto ist immer gut gefuellt.
Wenn aber 5l Kanister Waschlotion von Taschengeldkonto meiner Mutter gekauft
werden, dieser in null komma nichts leer ist, da er fuer die ganze Station
reicht, war es nicht einzusehen, dass das Haus solche Einkaeufe von Konto
meiner Mutter taetigt.
Huckenbeck: Und mit dem Friseur?
Dollendorf: Der Frau wurden einfach die langen Haare, die sie ein Leben lang
hatte abgeschnitten. Sie liebt lange Haare.
Huckenbeck: - Verzog das Gesicht - Heute war Mutter beim Friseur,
das fand sie schoen.
Und sonst?
Dollendorf: Im Sommer hat Frau Weber mich schon angesprochen und mir gesagt
ich solle mal ihren Arsch nachgucken, da stimmt was nicht.
Im November dann war der Decubitus vorhanden.
Huckenbeck: Das kommt in Heimen nunmal so vor und kann passieren.
Warum haben sie, Herr Weber denn die Heimaufsicht eingeschaltet.
Es handelt sich hier doch nicht um ein staedtisches Heim.
Weber: Weil dieser Punkt mit dem Decubitus geklaert werden sollte.
Herr Huckenbeck wurde noch von Herrn Weber daraufhingewiesen,
dass eine Zivilrechtliche Klage fuer Schadensersatz gemacht werden soll.
Huckenbeck: Das hat keine Aussicht auf Erfolg.
Stuerze kommen in Heimen immer wieder vor.
Der Decubitus auch. Nur falls er nicht heilt
hat man da eine Moeglichkeit.
Dollendorf: Der Decubitus ist immer noch vorhanden.
Weber: Die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft bleibt bestehen.
Huckenbeck: Die wollen sie bestehen lassen?
Weber/Dollendorf: Ja.
Weber: Herr Weber bat Herr Huckenbeck mit ihm nochmals die Gesundheitsakte
einsehen zu koennen.
Herr Weber braucht noch eine Seite in Kopie, aus der Zeit als er noch Betreuer war.
Huckenbeck: Ich habe jetzt keine Zeit, ich habe gleich noch einen anderen Termin.
Sagen Sie mir welche Seite Sie brauchen und dan kucke ich mal.
Weber : Falls das nicht klappt, kann ich diese ja auch bei Gericht beantragen.
Dollendorf: Wohin kommt Frau Weber denn jetzt? Oder bleibt sie hier?
Huckenbeck: Frau Weber bleibt im Haus Bungeroth.
Nachdem das Haus von einem neuen Betreuer Kenntnis hatte, hat es sofort die
Kuendigung zurueckgezogen.
Das Haus hat die Kuendigung ausgesprochen, weil sie die ewigen
Auseinadersetzungen mit Herrn Weber leid waren und den Aerger mit der
Heimaufsicht.
Das war das gute Recht des Hauses.
Das Haus haette bei einem Umzug mithelfen muessen und
einen Neuen Platz besorgen muessen.
Da der Aufenthaltsraum fuer ein Musikkonzert genutzt werden sollte,
verliesen wir diesen und verabschiedeten uns bei Herrn Huckenbeck.
Im Flur vor der Geschaeftstuer wollte Herr Huckenbeck nocheinmal ein Gespraech
mit Frau Classen ueber das Taschengeldkonto.
Weber: Das ist gut gefuellt. Abrechnen werde ich mit dem Gericht,
Frau Bogard. Mit Frau Classen gibt es nichts mehr zu besprechen.
Ansonsten koennen sie mich per e-mail erreichen.
Ich glaube das ist eine gute Basis.
Wir verabschiedeten uns nochsmals und gingen zu Frau Weber.
zurueck zum Index
zurueck zum Ueberbegriff
Seite -00000018-