• (C) S. 00000007 AN SUESSMUTH ANSCHREIBEN ZUR NR. 9 SO NICHT AUFL.3

    ANTWORT AN KLOSE WEGEN ANSCHREIBEN ZUR NR. 9 SO NICHT AUFL.3

    h.I.116902000002    
    DATEI::/u/weber/aktenplan/a6.01-007
    
                                        Weber, Wendolin
                                        DOHLERSTR. 231
                                  41238 MOENCHENGLADBACH 2
     
     
              KLOSE, ULRICH (CDU) 
              LANDTAGSVIZEPRAESIDENT
              GESCHWISTER SCHOLL STR. 10
          KORSCHENBROICH
                            MOENCHENGLADBACH 2   den, 09.10.95
     
              Betr:ANTWORT AN HERRN KLOSE WEGEN SCHREIBEN VOM 25.09.95
     
    	     Sehr geehrter Herr Klose,
                 sehr geehrte Damen und Herren,
    	     ich danke Ihnen fuer Ihr Schreiben vom 25.09.95.
    	     Es handelt sich offensichtlich um ein Missverstaendnis,
    	     denn ich befuerchte das auch die Antwort des Landtages
    	     wie auch Ihre Antwort den Tatbestand des Artikel 20 GG
    	     erhaerten.
     
    		       Eine kleine Geschichte
     
              Eine Frau wird vergewaltigt und schreit um Hilfe.
    	  Es stehen auch genug herum und sehen zu. 
    	  Sie schreit :
     
    	  Hilfe ! Hilfe ! ich werde vergewaltigt, helft mir !
     
    	  Doch keiner der herumstehenden stoert sich ich an ihrem
    	  winseln, rufen,und verzweifelten schreien.
    	  Der Vergewaltiger macht weiter und schlaegt jetzt noch mehr auf 
    	  die Frau ein. 
    	  
    	  Sie schreit wieder und wieder um Hilfe aber auch dann hilft keiner
    	  der Zuseher. Einige der herumstehenden Parasiten helfen sogar
    	  dem Vergewaltiger bei seinem Tun.
     
    	  Der Vergewaltiger macht weiter und schlaegt jetzt noch mehr auf 
    	  die Frau ein. 
    	  Die Frau schreit, nachdem sie schon halb Tod und 
    	  blutueberstroehmt ist
    	  Hilfe, ihr Arschloescher ! Hilfe ! ich werde vergewaltigt, helft mir 
    	  endlich !
     
    	  Da kommt fast unerwartet von einem der Korintenkacker :
    	  Nach Ihren erneuten herabsetzenden Aeusserungen, werde ich Ihnen
    	  doch nicht helfen (Hat er die gesammte Zeit auch nicht gemacht!).
    	  So koennen Sie doch nicht mit uns reden.
    	  Jetzt werde ich ihnen nicht helfen !
    	  (Fortsetzung naechste Seite)
     
    	  ps.:
    	     Diese Parasiten waeren von Amtswegen verpflichtet gewesen, mir
    	     zu helfen. Stattdessen kassieren sie nur ab und helfen
    	     sogar den Vergewaltigern.
    	     Sie glauben, mit Ueberheblichkeit, massloser Arroganz
    	     und einer Mischung aus aufgeblasendem Doofgetue und
    	     dummen Spruechen waere alles in Ordnung.
    	     Aber durch verschweigen und vertuschen wird Unrecht nicht
    	     zu Recht. 
     
    	     Hierbei ist auch zu beachten :
                 Sie haben das Gewaltmonopol fuer sich vorbehalten und
    	     zugesichert, dass dieses Gewaltmonopol uns schuetzt.
    	     Wir duerfen uns nicht selber schuetzen, dafuer schuetzen sie
    	     uns .  UND GENAU DIES MACHEN SIE NICHT.
    			                                         Seite - 2-
    
    			     Seite - 2-
                                                       Wendolin Weber
    						   Dohlerstr. 231
    					     41238 MG-Rheydt
     
    	     
    	     Na ja, die haben eben halt gelogen !
    	     Alle haben es gewusst und sogar bei der Vergewaltigung mitgeholfen.
    	     Sie haben zweierlei Recht geschaffen und Unrecht zu Recht erklaert.
     
    	     In Artikel 20 GG (Grundgesetz) heisst es hierzu:
    	     "Gegen jeden der es unternimmt, diese Ordnung zu
    	     beseitigen, haben ALLE DEUTSCHEN das Recht zum Widersatnd,
    			 ----------------------------------------------
    	     wenn andere Abhilfe nicht moeglich ist.
    	     -----------------------------------------
    	     Im Zuge der Verfassungsreform (Diaetenerhoehung)
    	     koennte auch gleich noch dieser laestige Artikel
    	     gestrichen werden. (Ganz heimlich natuerlich).
    	     Schlachtvieh bekommt so schnell Stress, wenn es weiss,
    	     dass es geschlachtet werden soll.
     
    	     Diese aufgeblasenen Parasiten haben ein Amt uebernommen. 
    	     Dort haben sie eine Funktion zum Wohle der Menschen auszufuellen.
    	     Dies ist definitiv nicht so ! 
     
    	     Ihr koennt schreiben was und wie Ihr wollt, es kommt
    	     nur Hohn, Spott und Verarsche zurueck.
    	     Diese Leute leben nur von ihren Eitelkeiten, ihren
    	     Empfaengen und ihren Zeitungsspalten. 
    	     Als "Dr. VON und ZU" will man schliesslich nicht von 
    	     "gemeinen Poebel" belaestigt werden. 
    	     Dem Poebel braucht man auch auf Hilferufen nicht zu antworten. 
    	     Ich habe noch gelernt, wer nicht antwortet, ist ein Flegel. 
    	     Hier geht es aber nicht nur um eine Flegelei.
    	     "Hochmut kommt vor dem Fall ?"
    	     Taetige Reue kennen diese Parasiten nicht !
     
    	     Aber lesen Sie selber ob Abhilfe moeglich ist !
     
    	     Wer zu bloede ist, gem. seiner Aufgabe zu helfen,
    	     schiebt sein schaendliches Verhalten dann gerne
    	     auf den Drucker (der kein hochwertiges Schriftbild hat), 
    	     oder dass unser Vergewaltigungsopfer, bevor es starb ,
    	     noch ein letztes mal in seiner Verzweiflung
    	     "Hilfe Arschloch !" geschriehen hat. 
     
    	     Jetzt braucht wirklich keiner einem mehr vorwerfen, dass man
    	     unfaehig und zu bloede ist was zur Hilfe zu unternehmen.
    	     Jetzt endlich hat die Eitelkeit und der Hochmut gesiegt.
    	     Nein, helfen braucht bei solch einem Hilfeschrei keiner mehr.
     
    	     Andere wie Kohl und Scharping u.a. haben es noch nicht einmal 
    	     noetig zu antworten, wenn Sie Ihrer Pflicht nicht nachkommen 
    	     wollen.. 
     
    	     Sind sie der Auseinandersetzung mit einem Opfer Ihrer Un-Taetigkeit
    	     nicht gewachsen ? Armselig !
    	     
    	     Armselige Verwaltungen die all Ihre GEWALT auf einen
    	     "kleinen" Weber loslassen, und Unrecht zu Recht biegen.
    	     Damit haben sie sich zu ehrlosen, asozialen Narren gemacht.
     
    	     Ein Amt oder ein Parlament ist 
    	     kein Platz fuer bezahlte Eitelkeiten !
                                                             Seite -3-
    
                                        Seite -3-
                                                         Weber, Wendolin
     
    	     Es ist klar, das ich in einer derartigen Situation, Ihnen die
    	     Unterlagen zur weiteren Verwendung ueberlassen habe.
    	     Nicht zum pflegen von Eitelkeiten.
     
    	     Es wurde wieder Notwendig die 3. Auflage zu erweitern.
     
    	     Dies betrifft sowohl den Teil Judikative Ende des Kapitels
    	     ab Urteil AG Rheydt , in dem meine Vertreibung beschlossen
    	     wurde. Dies Zeigt zweierlei Recht in den Behandlung von mir.
     
    	     Ebenso sieht es im Kapitel Legislative aus.
    	     Die zustaendigen Politiker und Stellen haben den Dialog
    	     abgebrochen, weil Sie allesamt unfaehig sind, bzw. Hilfe
    	     unterlassen. Ich bitte Sie auch dies genau zu lesen.
     
    	     Ich hatte mich an Sie gewandt da Sie als Landtagsviezepraesident
    	     weitestgehends frei von Eitelkeiten  sein sollten und eine 
    	     besondere Verpflichtung haben.
    	     Und Sie auch ueber hinreichend Erfahrung verfuegen sollten.
    	     Deshalb mein Schutz und Hilfeersuchen .
    	
    	    Dieser Schutz gegen die totale Vernichtung meiner Existenz
    	    blieb und bleibt aus. Im Jan. 96 wird das Haus in Neuss
    	    "Zwangsversteigert" und bis dahin sollte ich auch schon
    	    Obdachlos sein (siehe kapitel Judikative).
    	    Dann geht es richtig los.
    	
    	    Es ist erfreulich wie kreativ Sie und die Ihren in der Hilfe bei
    	    auslaendischen und juedischen Mitbuergern sind.
    	
    	    Es ist weniger Erfeulich wie einfallslos und unwillig
    	    sie jedoch bei ihren eigenen "Schaefchen" reagieren.
    	    Dies ist aber geschichtlich nichts neues , dass Politiker
    	    schweigen wenn die Existenz von Menschen vernichtet wird!
    	
    	    Wenn ich Ihnen, ihre Mittel, der Hilfe aufzeigen muss,
    	    ist das ein Armutszeugnis der gesamten Institution .
    	    Wenn darueberhinaus Sie sich auch noch der
    	    menschenverachtenden Vernichtung durch ua. Untaetigkeit
    	    anschliessen, dann zeigt das , dass Sie ihre moralische
    	    Autoritaet eingebuesst haben.
    	    Ich ueberlasse Ihnen einige Unterlagen , die derzeit in 3. Auflage
    	     (erweitere Auflage) herausgegeben werden.
    	     Sie sollten, falls sie es ueberhaupt machen, diese genau lesen.
    	
    	     Ich habe einige Dinge in verschiedenen Zusammenhaengen, wegen
    	     ihrer Wichtigkeit wiederholt. Bitte lesen Sie auch diese
    	     Wiederholungen im Kontext.
    	
    	     Die derzeit in Vorbereitung befindliche 4. Auflage wird auch
    	     das Kapitel Institutionen enthalten, in der auch die Kirchen
    	     und Parteien ihren Platz haben.
    	     (Die Wiederholungen werden in der ueberarbeiteten Buchausgabe
    	     soweit sie nicht absolut notwendig sind , nicht mehr enthalten
    	     sein.)
     
                  Ich bin der Uberzeugung , das diese Institution nichts,
    	      ausser Parasiten in den Fuerungsetagen zu bieten hat.
    	      (Ausnahmen bestaetigen die Regel).
    	      Dies sind Erfahrungswerte, aufgrund der Erfahrungen mit Kohl,
    	      "Linssen" , "Suessmuth" , und  ua. Ihnen.
                                                             Seite -4-
    
                                        Seite -4-
                                                         Weber, Wendolin
    	
    	      Dies bedauere ich in anbetracht der Menschen, die immer noch
    	      an ihre Institution glauben.
    	
    	      Ich jedenfalls werde die Dinge so darstellen, wie sie sich
    	      faktisch gezeigt haben.  Nicht Mehr aber auch nicht Weniger.
     
    	      Meine alte Mutter befindet sich mitlerweile in psychologischer
    	      Behandlung und weiss nicht wie sie weiterleben soll.
     
    	      Ich werde jetzt auch als "Mieter" vertrieben.
    	      Enteignet, Entrechtet, Heimatvertrieben und der Vernichtung
    	      ausgeliefert ! (siehe ende des Kapitels Judikative - AG MG)
     
    	      Und Sie wollen immer noch dabei zusehen und nicht helfen ?
     
    	      Gar nicht zu reagieren zeigt welches Geistes Kind Sie sind.
    	      Die oben erwaehnten haben antworten nicht noetig,
    	      sie sind fuer nichts zustaendig .
    	      "Hinrichtungen" werden durch diese Subjekte nicht komentiert ,
    	      sondern todgeschwiegen. In Anbetracht der erheblichen Zeit
    	      die Seit meinem Hilferuf vergangen ist, ist die Mitschuld
    	      an diesem Geschehen nicht durch eine Beichte zu tilgen.
    	      Diese Schuld wird Sie und Ihren Namen auf Generationen
    	      beschmutzen .
    	      Faktische Hilfe ist jedoch keine zu erwarten.
    	      Denn es ist ALLES zerstoert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    	      Was ich erwarte, entnehmen Sie bitte den Anlagen.
    	      Die Konsequenzen sind ansonsten auch klar.
     
     
                 Mit freundlichem Gruss
     
      N.S. Ich bitte sie der Partei , wie auch dem Landtag, die Unterlagen 
           zur Kenntnis zu bringen. Es ist unerlaesslich auf die Folgen hinzuweisen.
           Nur taetige Reue und Umkehr ist der Weg des Herrn !
     
           "Der Herr heftet die Pest an dich , bis er dich ausgemerzt hat aus dem
           Land, in das du hineinziehst , um es in Besitz zu nehmen . 1 Koen 8,37"
     
           "Gott, freche Menschen haben sich gegen mich erhoben, die Rotte der
           Gewalttaeter trachtet mir nach dem Leben (Existenz) ; doch dich haben
           sie nicht vor Augen. "
     
           Entzuendet nicht die Glut, damit Ihr euch nicht an der Flamme
           des Feuers verbrennt !
     
           Alle Voelker, zu denen der Herr dich fuehrt, wenden sich entsetzt
           von dir ab , sagen Spottverse ueber dich auf und stimmen Hohngelaechter
           an . 1 Koen. 9,7
    

  • (C) S. 00000007 AN SUESSMUTH ANSCHREIBEN ZUR NR. 9 SO NICHT AUFL.3
  • (T) S. 00000009 SO NICHT NO.:9 EIN UNRECHTSSTAAT SCHUETZT WEDER EIGENTUM NOCH SEINE BUERGER
         
    
  • zurueck zum Index
  • zurueck zum Ueberbegriff
         
    
                         Seite -00000008-