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Dokumentationszentrum der Freien Menschen
Zeitschiene
Vorwort : hier wurde faktisch die |
Cronologischer Ablauf Darum geht es eigentlich ... (Auszug) |
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Weber, Wendolin Werner
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Dokumentation
zum
Leben des Wendolin Weber Einem
Verbrecherregime gedient |
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Fotoalbum der Familie |
| Wendolin
Weber
05.08.1957 ausgerottet durch "staatliche" Uebergriffe Er und seine Familie wurden fuer Vogelfrei erklaert! Zu einem Zeitpunkt als Wendolin, der verlobt war und im Begriff war eine Familie zu gruenden (zu Heiraten und Kinder zu haben), wurde er durch verbrecherische "staatliche" Organe und einer bis heute andauernden Rechtlosigkeit sowie durch das Decken der Menschenrechtsverbrecher an ihm und seiner Familie, einer bis heute andauernden Verfolgung und existenziellen Vernichtung der Familie und des Umfeldes, unter diesen Bedingungen daran gehindert, zu Heiraten und Kinder zu zeugen. Unter den Bedingungen der Rechtlosigkeit, sogar der Gefaehrung seines Lebens, war er gezwungen zum Schutz der Menschen die er liebte und aus Angst vor weiterer Eskalation auf weitere Menschen bzw. aufgrund der Unzumutbarkeit der Uebergriffe die anstehende Heirat abzusagen und die Beziehung konnte nicht fortgesetzt die Gruendung der Familie wurde Undurchfuehrbar. Womit die Vorsaetzliche existenzlielle Vernichtung und der vorsaetzlich betriebe Genucid vollendet wurde ! Initiiert und Betrieben durch: Stadt Neuss, Land NRW, SS (Staatsschutz) Staatsanwaltschaft Duesseldorf und die BRD Deutschland (als Freiwild an der Familiengruendung gehindert und existenziell vernichtet worden) Kein Schutz durch Justiz, staatliche Organe und die Christlichen , juedischen Kirchen die sich aktiv an der Vernichtung und Ausrottung der Familie Weber/tews beteiligten Er wurde Opfer eines Verbrecherischen Regimes (hierzu auch das Who is Who der Menschenrechtsverbrecher und Mittaeter) Verbrecherische Staaliche Organe haben seit den 90er Jahren vehement die totale |
Darum geht es eigentlich ...
Audio : Beamter bestaetigt Deutschland ist kein Rechtsstaat Klartext : Wird ausgerottet ! |
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Wer
Menschen lyncht und Lynchjustiz Dies
ist kein Kampf gegen den
Staat
(denn der Staat bin ich, sind wir die Menschen) sondern gegen Verbrecher im Staatsdienst ! in Neuss wurde die
"Reichskristallnacht" Neuss 1993 gefeiert Diese
Vernichtungskampage haben Dies ist durch nichts zu Rechtfertigen ! als Wucher"Juden" verleumdet und ausgestellt, LG
D-dorf
AZ.: 2 O 399/93
LANDGERICHT |
Teil 1 - Kein_Schutz_vor_Verhetzung Teil 1 - Start Video / Play Video falls das Video nicht automatisch startet clicken Sie bitte hier |
Es geht bei dem Hintergrund um Menschenrechtsverbrechen !
HR.UFERMANN DIAKONIE AN RA. SELKE zum Hintergrund
der Austrocknung und
des Entzuges der Wirtschaftlichen und Beruflichen Zukunft durch
Behoerdenwillkuer
Traditionspflege auf dem Marktplatz Neuss ?
Pranger fuer Unschuldige
staatliche Organe beschliessen ueber den Koerper des Menschen
und beschliessen "Vogelfrei , Lebensunwert" zur Ausrottung freigegeben !
die Juristin Juli Zeh Tochter
des ehemaligen Direktors beim Deutschen Bundestag, Professor Dr. Wolfgang Zeh
sagt :
avi - VIDEOBEITRAG Folter_Menschenrechte_videos/
Pranger_fuer_Lebensunwertes_Leben.avi
Pranger fuer Unschuldige
staatliche Organe beschliessen
ueber den Koerper des Menschen
und beschliessen "Vogelfrei , Lebensunwert"
zur Ausrottung freigegeben !
die Juristin Juli Zeh Tochter
des ehemaligen Direktors beim Deutschen Bundestag,
Professor Dr. Wolfgang Zeh
sagt :Videos weiterer hochkaraetiger Jurist(in)en
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Juden
wie
Michel Friedmann Zentralrat der Juden , CDU, MdB (Gesetzgeber), (seines Zeichens Jurist ) ![]() der es gedeckt hat das Aufstellen der "Wucherer/Miethai" Lynchkampagnen-Plakatwand und es nicht weiss das dies nichts mit Rechtsstaat zu tun hat .. und er sich somit sogar an der faktischen Ausrottung und totalen Vernichtung deutscher Familien beteiligt ist spricht fuer sich ... oder
der
ExStaatsanwalt von Köln und politische Leiter der KreisPolzei Neuss (OKD Oberkreisdirektor) Klaus-Dieter Salomon (seines Zeichens Jurist) ![]() Klaus-Dieter Salomon CDU der zunächst Staatsanwalt in Köln, danach Justitiar im Landtag NRW, später Oberkreisdirektor des Kreises Neuss war und sich schließlich als Anwalt in Köln niederließ Kanzlei Tätigkeitsschwerpunkt im Familien-, Miet-, Verkehrs- und Strafrecht fuer das Aufstellen der "Wucherer/Miethai" Lynchkampagnen-Plakatwand auch er weiss nicht , das dies nichts mit Rechtsstaat zu tun hat .. und er somit sogar an der faktischen Ausrottung und totalen Vernichtung deutscher Familien beteiligt ist das spricht fuer sich ... |
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Die
Bundesrepublik Deutschland % Wendolin Weber |
Die Bundesrepublik Deutschland betreibt nach der
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Mitglieder und Repraesentanten des |
Mitglieder und Repraesentanten des denn
quasi alles
"staatlichen" Organe haben seit 1993 jetzt 2007 bin ich 51 Jahre und der Bundestag verweigert immer noch Hilfeund Geldmittel um vielleicht noch eine Ausrottung zu verhinderngedeckt haben diesen Genucid an deutschen Familien auch die "christlichen" Kirchen , die juedischen Gemeinden und der Zentralrat der Juden Es bedurfte nicht der Urteile zu meinen gunsten die keinen Interssiert haben . Es bedurfte auch nicht dieses Schreibens der Staatsanwaltschaft jeder der die Plakatwaende sieht und noch Charakter und eine lebende Zelle im Hirn hat sollte wissen was zu tun ist ! nun lesen Sie bitte sorgsam weiter ..DAS
ist das Thema !
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05.08.57
GEBURTSURKUNDE WENDOLIN WERNER WEBER 05.08.1957 

05.08.57
EVANGELISCHE KRANKENHAUS WIEGEKARTE WENDOLIN WERNER WEBER 05.08.1957 
29.09.57
TAUFURKUNDE 29.9.57 EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE DUESSELDORF PFARRER
ABEL

Elsa Weber geb, Tews und Werner Weber feiern
die Hochzeit ihrer Tochter Monika
Mai 19969 Kinderausweis
02.05.71
Konfirmation in der Johanneskirche zu Duesseldorf
1964
-
1972 Gemeinschaftshauptschule
- Abschluss mit Qualifikation -
3. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1957
fand am
15. September 1957 statt. Bei der Wahl zum
3. Deutschen Bundestag wurde Konrad Adenauer als Bundeskanzler bestätigt, nachdem die Unionsparteien die absolute Mehrheit
erringen konnten.
Bei der Bundestagswahl 1957 konnte erstmals in der Bundesrepublik per Briefwahl gewählt werden, was etwa 5 % der Bevölkerung taten.[1] |
5. Wahlperiode NRW LandtagWahl vom 06.Juli 1958 Wahlbeteiligung: 76,6%
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4. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1961
fand am
17. September 1961 statt. Bei der Wahl zum 4. Deutschen Bundestagverloren die Unionsparteien ihre absolute Mehrheit,
Bundeskanzler Konrad Adenauer |
6. Wahlperiode NRW LandtagWahl vom 08.Juli 1962 Wahlbeteiligung: 73,4%
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5. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1965
fand am
19. September 1965 statt. Bei der Wahl zum 5. Deutschen Bundestagtrat erstmals Ludwig
Erhard als Spitzenkandidat der Unionsparteien
an.
Erhard war 1963
während der laufenden Legislaturperiode als Nachfolger von Konrad Adenauer zum Bundeskanzler gewählt worden. Für die SPD trat erneut der SPD-Vorsitzende, der Regierende Bürgermeister von Berlin Willy Brandt, an. Die CDU und die SPD konnten leicht zulegen, die FDP |


Dorf Hemmerden Kreis Neuss
wurde ein aehnliches Verfahren in der Vergangenheit
Kath.christlich prktiziert ..
7. Wahlperiode NRW LandtagWahl vom 10.Juli 1966 Wahlbeteiligung: 76,5%
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6. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1969
fand am
28. September 1969 statt. Bei der Wahl zum 6. Deutschen BundestagDie Wahl zum 6. Deutschen Bundestag brachte einen tiefen
Einschnitt mit sich, denn erstmals in der 20-jährigen Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland stellten die Unionsparteien nach einer Bundestagswahl
nicht mehr den Bundeskanzler
Am 21. Oktober 1969 wurde
Willy Brandt mit einer knappen Mehrheit der sozialliberalen Koalition zum Bundeskanzler gewählt. Damit war er der erste
sozialdemokratische Kanzler der Bundesrepublik.
In der Folge kam es in einer Reihe von Bundesländern ebenfalls zu sozialliberalen Koalitionen (so z. B. nach den Wahlen am 14. Juni 1970 in Nordrhein-Westfalen und nach den Wahlen am 8. November 1970 in Hessen). Nach dem Eintritt in die Bundesregierung erlitt die FDP Niederlagen bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland am 14. Juni 1970. Ausgenommen in NRW, scheiterte die FDP bei den Landtagswahlen in den beiden anderen Bundesländern an der Fünf-Prozent-Hürde. Die FDP geriet durch die Beteiligung an der Koalition und die folgenden Wahlniederlagen in heftige Flügelkämpfe. Ein Teil der FDP organisierte sich in der National-Liberalen Aktion und später in der Deutschen Union. Eine Reihe von FDP-Bundestagsabgeordneten um Siegfried Zoglmann verließ die Partei und wechselte ins Oppositionslager. Die NPD konnte ihre Serie von Wahlerfolgen, die sie während der großen Koalition erreichte, nicht mehr fortsetzen. Die Partei geriet nach der Bundestagswahl in Flügelkämpfe und in deren Folge in einen stetigen Abwärtsstrudel. |
8. Wahlperiode NRW LandtagWahl vom 14. Mai 1970 Wahlbeteiligung: 73,5%
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und auf der Rhoenlerche geschult wurde, haben Fliegerfreunde sich 2005 daran erinnert und mir zur Entspannung waehrend einer unglaublich schweren Zeit einen alten Gleitschirm geschenkt, mit dem Kommentar : "geh mal wieder Fliegen und komm auf andere Gedanken.."
Wendolin Weber |
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1973
Segelfliegen Aero-Klub e.V
Duesseldorf
1974
Segelfliegen Aero-Klub e.V
Duesseldorf
1975 Segelfliegen Aero-Klub e.V Duesseldorf
passiv
Mitglied


7. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1972
fand am
19. September 1972 statt. Die Wahl zum 7. Deutschen Bundestag war die erste vorgezogene Bundestagswahl in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Willy Brandt wurde im Dezember 1972 als Bundeskanzler von der SPD/FDP-Mehrheit im Bundestag wiedergewählt, die Koalition hatte dieses mal, im Gegensatz zur der Wahl von 1969, die Mehrheit der Wählerstimmen und eine klare Mehrheit im Bundestag erreichen können. Barzel blieb zunächst CDU/CSU-Oppositionsführer, trat aber bereits ein halbes Jahr später zurück. Mit Annemarie Renger (SPD) wurde erstmals eine Frau zur Bundestagspräsidentin gewählt; sie war gleichzeitig das erste SPD-Mitglied, das diesen Posten inne hatte. |
9. Wahlperiode NRW LandtagWahl vom 04. Mai 1975 Wahlbeteiligung: 86,1%
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8. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1976 fand
am
03. Oktober 1976statt. Die Wahl zum 8. Deutschen Bundestag war die erste nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) im Jahre 1974 und somit die erste Bewährungsprobe für dessen Nachfolger Helmut Schmidt (ebenfalls SPD). Helmut Schmidt wurde mit den Stimmen der sozialliberalen Koalition im Bundestag als Bundeskanzler wiedergewählt. Helmut Kohl wechselte als Oppositionsführer der CDU/CSU nach Bonn, sein Amt als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz gab er ab, und zusätzlich zum Parteivorsitz übernahm er den Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Der bisherige Oppositionsführer Karl Carstens wurde neuer Bundestagspräsident. Als Konsequenz setzte sich in den folgenden Jahren vor allem die CDU/CSU für die Einführung des Privatfernsehens ein, um ein mediales Gegengewicht zu den vermeintlich linkslastigen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten (Schweigespirale) zu schaffen. |

1980
-
08.1981
Studium der Versorgungstechnik

10. Wahlperiode NRW LandtagWahl vom 11. Mai 1980 Wahlbeteiligung: 80,0%
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9. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1980
fand am
05. Oktober 1980 statt. wählte am 5. November Helmut Schmidt zum Bundeskanzler, tags darauf wurde das Kabinett Schmidt III vereidigt. Strauß blieb Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Nach dieser recht deutlichen Niederlage hatte sich Helmut Kohl innerhalb der Unionsparteien endgültig gegen Strauß durchgesetzt. Die sozialliberale Koalition hielt nur noch knapp zwei Jahre. Im Herbst 1982 wechselte die FDP in der so genannten Wende den Koalitionspartner. Helmut Schmidt forderte die Opposition am 17. September 1982 nach dem Kabinettsrückzug der FDP zur Stellung eines Antrags zur Durchführung eines Konstruktiven Misstrauensvotums auf, durch das am 1. Oktober Helmut Kohl zum Kanzler gewählt wurde. CDU/CSU und FDP hatten sich auf die Durchführung von vorgezogenen Neuwahlen verständigt, die von Kohl am 17. Dezember 1982 durch eine umstrittene Vertrauensfrage ausgelöst wurden. |


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1983
- 1987 EDV-System und Softwareanwendungen Duesseldorf
selbststaendig
mit anschliessender Sitzverlegung nach Neuss
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ZUSAMMENARBEIT zwischen NIXDORF
und
EDV SYSTEM UND SOFTWAREANWENDUNGEN 9.83 - 11.87 DUESSELDORF
10. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1983
fand am
6. März 1983 statt.
Die Wahl zum 10. Deutschen Bundestag war die erste Bundestagswahl nach der Wahl Helmut Kohls zum Bundeskanzler. Helmut Kohl wurde Bundeskanzler. HintergrundBei der Bundestagswahl 1980 wurde die sozialliberale Koalition unter Bundeskanzler Helmut Schmidt bestätigt. Im Laufe der Legislaturperiode traten immer mehr Differenzen zwischen den Regierungsparteien SPD und FDP auf, insbesondere zur Wirtschaftspolitik. Am 5. Februar 1982 stellte Bundeskanzler Schmidt die Vertrauensfrage, die ihn im Amt bestätigte. Am 17. September traten die vier FDP-Minister zurück; es wurde eine neue Regierung durch ein SPD-Minderheitskabinett gebildet. Am 1. Oktober wurde Helmut Schmidt mit den Stimmen der Unionsparteien und einer Mehrheit der FDP-Abgeordneten vom Bundestag durch ein konstruktives Misstrauensvotum des Amtes enthoben und Helmut Kohl zu seinem Nachfolger gewählt. Für die FDP war dies eine Zerreißprobe, da die Parteispitze um Hans-Dietrich Genscher und Otto Graf Lambsdorff einen Wechsel zur CDU/CSU langfristig betrieben hatte, aber eine parteiinterne Minderheit um Gerhart Baum, Günter Verheugen und Ingrid Matthäus-Maier den Koalitionswechsel ablehnte. Auch waren die Ergebnisse der Landtagswahl in Hessen 1982, die zwei Wochen nach dem Ende der sozialliberalen Koalition stattfand, kein gutes Omen für die FDP. Sie verlor nach einer SPD-Kampagne gegen den „Verrat in Bonn“ mehr als die Hälfte ihrer Wähler und scheiterte mit 3,1 % an der Fünf-Prozent-Hürde. Damit gab es zwar eine Bundesregierung, die auch eine Mehrheit im Bundestag hatte, aber diese Regierung sollte durch eine vorgezogene Bundestagswahl legitimiert werden. Vorgezogene Wahlen sind laut Grundgesetz nur unter strengen Bedingungen möglich. Eine Möglichkeit, solche Wahlen zu ermöglichen, ist eine verlorene Vertrauensfrage, die dann am 17. Dezember von Helmut Kohl gestellt wurde. Bei dieser Vertrauensfrage erhielt er vereinbarungsgemäß keine Mehrheit. Daraufhin löste Bundespräsident Karl Carstens den Bundestag auf, es kam zu Neuwahlen. Das Bundesverfassungsgericht sah die Art und Weise der Auflösung als verfassungskonform an.[1] Nachdem Altbundeskanzler Helmut Schmidt auf eine erneute Kanzlerkandidatur verzichtet hatte, wurde der ehemalige Bundesjustizminister Hans-Jochen Vogel als Kanzlerkandidat der SPD aufgestellt. Für die CDU/CSU trat, erstmals als Bundeskanzler, Helmut Kohl an. Konsequenz [Bearbeiten]Der Schwarz-Gelben Koalition war für die nächsten vier Jahre eine klare Mehrheit gesichert. Mit den Grünen zog zum ersten Mal seit 1957 eine vierte Fraktion in den Bundestag ein. Die FDP, die sich vor allem von Seiten der Sozialdemokraten des Verratsvorwurfs ausgesetzt sah, erlitt zwar deutliche Verluste, konnte aber mit 7,0 % der Zweitstimmen erneut in den Bundestag einziehen. Zuvor war spekuliert worden, ob die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern würde. |
WEBER
SOFTWARE PRAESENTATION
anlässlich
der ORGATECH-MESSE
EDV
SYSTEMANWENDUNGEN
CWK
COMPUTERSYSTEME
11. Wahlperiode NRW LandtagWahl vom 12. Mai 1985 |

11. Wahlperiode BRD BundestagswahlenDie Bundestagswahl 1987
fand am
25. Januar 1987 statt.
Helmut Kohl wurde wieder Bundeskanzler. |