ANTWORT AN JACOBY WEGEN ANSCHREIBEN ZUR NR. 9 SO NICHT AUFL.3 JACOBY,FRIEDRICH
eIV.I3.10403004703
DATEI::/u/weber/aktenplan/1530403004703
Weber, Wendolin
DOHLERSTR. 231
41238 MOENCHENGLADBACH 2
JACOBY,FRIEDRICH UND GATTIN
SPD STADTVERBAND NEUSS
NEUSTR 26
4040 NEUSS 1
MOENCHENGLADBACH 2 den, 09.10.95
Az. :1530403004703 (bitte stets angeben)
Betr:ANTWORT AN HERRN JACOBY WEGEN SCHREIBEN VOM 18.09.95
Sehr geehrter Herr und Frau Jacoby,
sehr geehrte Damen und Herren,
ich danke Ihnen fuer Ihr Schreiben vom 18.09.95.
Es handelt sich offensichtlich um ein Missverstaendnis,
denn ich sagte Ihrer Gattin das ich auf eine Antwort von Ihnen
zu dieser Angelegenheit warte.
Es ist klar, das ich in einer derartigen Situation, Ihnen die
Unterlagen zur weiteren Verwendung ueberlassen habe.
Ich muss allerdings zugeben, dass die Ruecksendung der Unterlagen
mit Stempel 19.9.95 mir gelegen kam .
Es wurde wieder Notwendig die 3. Auflage zu erweitern.
Dies betrifft sowohl den Teil Judikative Ende des Kapitels
ab Urteil AG Rheydt , in dem meine Vertreibung und beschlossen
wurde. Dies Zeigt zweierlei Recht in den Behandlung von mir.
Ebenso sieht es im Kapitel Legislative aus.
Die zustaendigen Politiker und Stellen haben den Dialog
abgebrochen, weil Sie allesamt unfaehig sind, bzw. Hilfe
unterlassen. Ich bitte Sie auch dies genau zu lesen.
Ich hatte mich an Ihre Familie gewandt da Sie als
Bundesverdienstkreuztraeger eine besondere Verpflichtung haben.
Und als alte SPD Familie auch ueber hinreichend Erfahrung
verfuegen sollten.
Deshalb mein Schutz und Hilfeersuchen .
Dieser Schutz gegen die totale Vernichtung meiner Existenz
blieb und bleibt aus. Im Jan. 96 wird das Haus in Neuss
"Zwangsversteigert" und bis dahin sollte ich auch schon
Obdachlos sein (siehe kapitel Judikative).
Dann geht es richtig los.
Es ist erfreulich wie kreativ Sie und die Ihren in der Hilfe bei
auslaendischen und juedischen Mitbuergern sind.
Es ist weniger Erfeulich wie einfallslos und unwillig
sie jedoch bei ihren eigenen "Schaefchen" reagieren.
Dies ist aber geschichtlich nichts neues , dass Politiker
schweigen wenn die Existenz von Menschen vernichtet wird!
Wenn ich Ihnen, ihre Mittel, der Hilfe aufzeigen muss,
ist das ein Armutszeugnis der gesamten Institution .
Wenn darueberhinaus Sie sich auch noch der
menschenverachtenden Vernichtung durch ua. Untaetigkeit
anschliessen, dann zeigt das , dass Sie ihre moralische
Autoritaet eingebuesst haben.
Ich ueberlasse Ihnen einige Unterlagen , die derzeit in 3. Auflage
(erweitere Auflage) herausgegeben werden.
Sie sollten, falls sie es ueberhaupt machen, diese genau lesen.
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Weber, Wendolin
Ich habe einige Dinge in verschiedenen Zusammenhaengen, wegen
ihrer Wichtigkeit wiederholt. Bitte lesen Sie auch diese
Wiederholungen im Kontext.
Die derzeit in Vorbereitung befindliche 4. Auflage wird auch
das Kapitel Institutionen enthalten, in der auch die Kirchen
und Parteien ihren Platz haben.
(Die Wiederholungen werden in der ueberarbeiteten Buchausgabe
soweit sie nicht absolut notwendig sind , nicht mehr enthalten
sein.)
Ich bin der Uberzeugung , das diese Institution nichts,
ausser Parasiten in den Fuerungsetagen zu bieten hat.
(Ausnahmen bestaetigen die Regel).
Dies sind Erfahrungswerte, aufgrund der Erfahrungen mit Rau,
"Scharping" , "Lafontain" , und ua. Ihnen.
Dies bedauere ich in anbetracht der Menschen, die immer noch
an ihre Institution glauben.
Ich jedenfalls werde die Dinge so darstellen, wie sie sich
faktisch gezeigt haben. Nicht Mehr aber auch nicht Weniger.
Meine alte Mutter befindet sich mitlerweile in psychologischer
Behandlung und weiss nicht wie sie weiterleben soll.
Ich werde jetzt auch als "Mieter" vertrieben.
Enteignet, Entrechtet, Heimatvertrieben und der Vernichtung
ausgeliefert ! (siehe ende des Kapitels Judikative - AG MG)
Und Sie wollen immer noch dabei zusehen und nicht helfen ?
Gar nicht zu reagieren zeigt welches Geistes Kind Sie sind.
Die oben erwaehnten haben antworten nicht noetig,
sie sind fuer nichts zustaendig .
"Hinrichtungen" werden durch diese Subjekte nicht komentiert ,
sondern todgeschwiegen. In Anbetracht der erheblichen Zeit
die Seit meinem Hilferuf vergangen ist, ist die Mitschuld
an diesem Geschehen nicht durch eine Beichte zu tilgen.
Diese Schuld wird Sie und Ihren Namen auf Generationen
beschmutzen .
Faktische Hilfe ist jedoch keine zu erwarten.
Denn es ist ALLES zerstoert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Was ich erwarte, entnehmen Sie bitte den Anlagen.
Die Konsequenzen sind ansonsten auch klar.
Mit freundlichem Gruss
N.S. Ich bitte sie der Partei die Unterlagen zur Kenntnis zu bringen.
"Der Herr heftet die Pest an dich , bis er dich ausgemerzt hat aus dem
Land, in das du hineinziehst , um es in Besitz zu nehmen . 1 Koen 8,37"
"Gott, freche Menschen haben sich gegen mich erhoben, die Rotte der
Gewalttaeter trachtet mir nach dem Leben (Existenz) ; doch dich haben
sie nicht vor Augen. "
Entzuendet nicht die Glut, damit Ihr euch nicht an der Flamme
des Feuers verbrennt !
Alle Voelker, zu denen der Herr dich fuehrt, wenden sich entsetzt
von dir ab , sagen Spottverse ueber dich auf und stimmen Hohngelaechter
an . 1 Koen. 9,7
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