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TEIL 1 |
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TEIL 2 |
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TEIL 3 |
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zurueck zum Ueberbegriff
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ges. Ehrendoktoren
der Ben-Gurion Universität des Negev Israel
1978
Lifetime Achievement Award 1998
Dr. h. c. Hermann Rappe, ehemaliger Vorsitzender der IG Chemie-Papier-Keramik. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete ist u.a. Ehrendoktor der Universitäten Hildesheim und Göttingen sowie seit 1985 Ehrensenator der Medizinischen Hochschule Hannover. Außerdem war Hermann Rappe von 1992 bis 1995 Präsident der Akademie Gesellschaft und Wissenschaft (AGW). Alle bisherigen deutschen Bundeskanzler haben reichlich Ehrendoktortitel (honoris causa) von Universitäten aus aller Welt bekommen. Der amtierende Regierungschef Dr. h. c. Gerhard Schröder (SPD) erhielt seine erste Ehrendoktorwürde an der Tongji-Universität in Shanghai am 30.12.2002. Ein weiterer Ehrendoktor soll im Sommer 2005 an der Georg-August-Universität Göttingen folgen. Margot von Renesse, ehemalige Richterin und
langjährige Bundestagsabgeordnete,
wird siebte Ehrendoktorin der Evangelisch-Theologischen Fakultät der
Ruhr-Universität Bochum. Damit würdigt die Fakultät eine "bewusste
Protestantin", die maßgeblich an einer "überzeugenden Rechtsetzung im
Kindschaftsrecht und in der modernen Medizin mitgewirkt hat" und in
"ihrer politischen Praxis den Respekt vor der Gewissensentscheidung
Andersdenkender bezeugt und die gemeinsame Suche nach ethisch
vertretbaren Kompromissen gesucht hat". Die Urkunde wird ihr am
Donnerstag, 24. Juni 2004, um 15 Uhr in Hörsaal HGA 10 verliehen; eines
der Grußworte spricht Bundespräsident Johannes Rau, selbst ein Ehrendoktor
der Bochumer Fakultät. der Deutsche Kardinal Joseph Ratzinger - Chef der
sogenannten
Glaubenskongregation, der Nachfolgebehörde der “Heiligen Inquisition”,
und Ehrendoktor an der Universität des erzkonservativen Ordens Opus Dei
im spanischen Pamplona Johannes Gerster wechselt von Mainz nach Israel"Ich spüre die Last, noch vieles leisten zu müssen, um mich dieser Ehre würdig zu erweisen", sagte der rheinland-pfälzische CDU-Chef Johannes Gerster, als er im November 1995 von der Ben-Gurion-Universität im israelischen Beersheba den Ehrendoktor der Philosophie verliehen bekam. Nun ist es soweit - wenn auch in ganz anderem Sinne, als er es damals gemeint haben dürfte: Mit dem Segen des Kanzlers wird Gerster in Kürze als Repräsentant der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Israel gehen.Dr. Adolf Bauer, dem „zweiten Mann“ im Würzburger Rathaus und Chef der bischöflichen Finanzen. 1945 in der Domstadt geboren „Ehrendoktor“ der Universität in Cordoba/Argentinien Ehrendoktor Clement Feierstunde am 12. November RUB-Fakultät ehrt Bundeswirtschaftsminister Der gebürtige Bochumer Jurist Wolfgang Clement ist der Ruhr-Universität Bochum seit den 60er-Jahren in besonderem Maße verbunden, zugleich engagiert er sich seit vielen Jahren für den Strukturwandel im Ruhrgebiet: Für seine Verdienste erhält der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit die Ehrendoktorwürde der Juristischen Fakultät der RUB. In einer Feierstunde wird Clement der «Dr. h. c.» am Freitag, 12. November 2004 (10.15 Uhr, Hörsaal HGA 10) verliehen. Die Medien sind herzlich willkommen. Zur Begründung Clement, der in Münster Jura studiert hatte, war von 1966 bis 1971 wissenschaftlicher Mitarbeiter am staatsrechtlichen Lehrstuhl von Prof. von Münch an Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität. Seit 1994 begleitet er im Kuratorium des Instituts für Berg- und Energierecht der RUB die wissenschaftlichen Aktivitäten der Einrichtung und der gesamten Fakultät. «Mit dieser universitären Anknüpfung erweist sich Wolfgang Clement als Mittler zwischen den Anliegen der Rechtswissenschaften und den Bedingungen der Rechtspraxis in einer komplexen Wirtschaftswelt», sagt der Dekan der Bochumer Fakultät, Prof. Dr. Roman Seer. Mit Blick auf das realpolitisch Machbare habe er eine Fülle von Gesetzesvorhaben mit wirtschafts- und sozialrechtlichem Inhalt auf den Weg gebracht oder maßgeblich beeinflusst. Mit der Ehrenpromotion würdigt die Fakultät zugleich Clements langjähriges Engagement für den wirtschaftlichen Strukturwandel im Ruhrgebiet, mit dem er stark verwurzelt ist. Prof. Dr. Dr. h. c. mult. HansTietmeyerGeboren 1931 in Metelen/Westfalen. 1952 zunächst Studium der Katholischen Theologie, dann der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Münster, Bonn und Köln. 1960 Promotion. Erster Geschäftsführer des Bischöflichen Cusanuswerkes. 1962 Referent im Bundeswirtschaftsministerium, 1967 Leiter der Grundsatzabteilung, 1973 Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik, 1982 Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. Unterhändler in EU-Angelegenheiten in Brüssel, Unterhändler des Bundeskanzlers für den Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. 1990 Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank, 1993 bis 1999 deren Präsident. Seit 1991 Gründungsvorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, seit 1993 Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Mitglied des Hochschulrates der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband. Helmut Schmidt
Alt-Bundeskanzler (SPD), der von 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung war, hat im Hinblick auf seinen 85. Geburtstag am 23. Dezember nicht nur die Ehrendoktor-Würde der Universität der Bundeswehr in Hamburg erhalten ......
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