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S. 00000073 SCHREIBEN VON CHR.NICKELS 27.05.98 BZGL.PET. ABLEHNUNG VON HILFE |
![]() Sehen Sie selbst, wie der "Aufstand der Anstaendigen" das Haus erfasste als die "Reichskristallnacht" Plakatwaende zur existenziellen Vernichtung deutscher Familien, aufgestellt wurden und seither geht es eigentlich Darum .. das alle es gewusst haben und Strafvereitelung/Vertuschung im Amt begangen haben, oder ? Die "Hilfe" die es gab, waren einsitige Ermittlungen gegen die Opfer dieser "staatlichen" Uebrgriffe, bis zum Genucid... Gedeckt durch den "Aufstand der Anstaendigen" die damit beschaeftigt waren/sind das Gesicht , das sie hier endglueltig verloren haben , zur verdecken/verdunkeln. (Anm.: Einige erfolglose Ausnahmen bestaetigen die Regel) |
(C) S. 00000075 VOLLSTRECKUNG STADTSPARKASSE D-DORF AG I 130/98 |
ENTWURF AUF SCHREIBEN VON CHR.NICKELS 27.05.98 BZGL.PET. ABLEHNUNG VON HILFE
B2.02.01090002007
DATEI::/u/weber/aktenplan/00243baa
Weber, Wendolin
Giesenkirchener Str. 55
41238 MOENCHENGLADBACH 2
Faxbox : 02166/120128
FR. CHRISTA NICKELS
Petitionsausschuss-vorsitzende
BUNDESHAUS
53113 BONN
MOENCHENGLADBACH 2 den, 01.06.98
Az. :B2.02.01090002007 (bitte stets angeben)
Betr: Ihr Schreiben vom 27.5.1998
Sehr geehrte Frau Nickels,
ich bedanke mich fuer Ihr o.a. Schreiben.
Im Ersten Abschnitt wird mir von Ihnen mitgeteilt, dass nach
erneuter Durchsicht der Akten von Ihrer Seite nichts getan
werden kann.
Es stellt sich mir die Frage: " Wer kann was tun, wenn nicht
die Politiker, der Herr Gesetzgeber (ohne Anschrift und Telefon-
nummer)?"
Auch hier habe ich keine klare Antwort von Ihnen erhalten.
Sie berufen sich auf die Mietsache die Gegenstand eines Gerichts-
verfahrens, das negativ fuer mich ausgegangen ist.
Welches Gerichtsverfahren meinen Sie?
Ich habe keinen Rechtsbeistand erhalten, da ich durch diesen
Staat zum Sozial-Fall gemacht wurde.
Wie bitte komme ich zu meinem Recht?
Diese gestellten Fragen sollte ein Politiker wohl in der Lage
sein zu beantworten. Stattdessen werden Floskeln gedroschen,
die keinen Schritt weiter bringen.
Sie schreiben, ein Petitionsverfahren kann nicht den konkret
erlittenen Verlust Betroffener heilen, da ihm die Mittel
und Befugnisse fehlen.
Auch hier wieder keine Antwort, wer die Mittel und die Befugnis
hat.
Wollen die Damen und Herren Politiker das Volk nur noch
verarschen und fuer Dumm verkaufen?
Zum Schluss teilen Sie mir noch mit, dass Sie leider keine
bessere Nachricht fuer mich haben und ich mich an das Sozial-
amt und die oertlichen Beratungseinrichtungen wenden soll,
damit mir konkret und praktisch geholfen wird.
Auch hier keine Antwort welche Beratungsstellen von Ihnen
gemeint sind und wie mir konkret und praktisch geholfen
werden soll.
Die Karre, die von Politikern durch ihre nicht bedachten
Gesetze in den Dreck gefahren wird,soll dann auch noch von
der Allgemeinheit, naemlich dem dummen Volk, getragen werden.
Schaemen die Damen und Herren Politiker sich eigentlich nicht?
Anstatt ihrem Amtseid getreu dafuer zu sorgen, dass kein
Schwaecherer benachteiligt wird, wird fuer dumm verkauft und
solange Floskeln gedroschen bis der Betroffene schon aufhoert
zu quengeln oder wenn er Recht hat, wird einfach nicht mehr
von Seiten der Politiker geantwortet.
Ich fordere Sie hiermit auf, auf meine Fragen bis zum 30.6.98
zu antworten.
Denn hier fuer wurden Sie vom Volk gewaehlt. Nicht wegen der zu
erwarteten Pensionsansprueche.
Dafuer muessen erst Leistungen erbracht werden,
wie in jeder anderen Firma auch.
Mit freundlichem Gruss
Wendolin Weber
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