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    S. 00000046 HAUS BUNGEROTH SCHREIBEN 14.08.98 FR.WILKOMMEN 2161-9279613

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    (C) S. 00000048 FAXBEST. SCHREIBEN 18.08.98 AN HAUS BUNGEROTH BZGL SCHREIBEN 14.08.98 WILKOMME


  • S.1 SCHREIBEN 18.08.98 AN HAUS BUNGEROTH BZGL SCHREIBEN 14.08.98 WILKOMMEN

    eIII.I50116090090107
    DATEI::/u/weber/artikel/grafik/02/cd0001/01/00250baa
     
                                                                                  
                                                  Weber, Wendolin   
                                                  Giesenkirchener Str. 55
                                            41238 MOENCHENGLADBACH 2  
                                                  Faxbox : 02166/120128
     
     
     
              DIAKONISCHES WERK MG  ABRECHNU
              FR. WILLKOMMEN               
              KAPUZINER STR.2              
        41065 MOENCHENGLADBACH           
                                          MOENCHENGLADBACH 2   den, 18.08.98
                                                                                  
                                                                                  
              Az. :eIII.I50116090090132 (bitte stets angeben)
                                                                                  
                                                                                  
              Betr:ANTWORT AUF IHR SCHREIBEN VOM 14.08.98 FRAU WILKOMMEN
                                                                                  
                 Sehr geehrte Damen und Herren,
    	     sehr geehrte Frau Willkommen,
     
    	     ich bin entsetzt ueber Ihr Schreiben vom 14.08.98.
     
    	     Sie sagen, Sie koennen bis heute keinen Zahlungseingang 
    	     feststellen.
     
    	     Sie "drohen" mir, mit Mitteilung ans Amtsgericht.
     
    	     Es steht Ihnen frei dem Amtsgericht Mitteilung zu machen .
    	     Eine Tatsache haben sie jedoch uebersehen :
     
    	     SIE HABEN EINZUGSERMAECHTIGUNG !
     
    	     Es ist also eine Unverschaemtheit ohne mit mir
    	     Ruecksprache zu nehmen mir zu Drohen.
     
    	     Ich lasse mir nicht drohen und ich lasse mich nicht erpressen !
     
    	     Sie hatten die Moeglichkeit mir zu Schreiben, mir zu
    	     Faxen, mich anzurufen, und mich bei meinen Aufenthalten im
    	     Haus Bungeroth verstaendigen zu lassen.
    	     Nichts von dem ist geschehen.
     
    	     Vor ca. eineinhalb Monaten wollten Sie bereits abbuchen wollen,
    	     und noch Ruecksprache zwischen Ihnen und dem Amt fuer Altenhilfe
    	     dies offensichtlich nicht getan.
     
    	     Sie haetten abbuchen koennen, stattdessen ist das naechste 
    	     was ich von Ihnen hoere diese Drohung vom 14.08.98.
     
    	     Ich hatte dem Haus Bungeroth angeboten fuer das Hauskonto
    	     meiner Mutter einen Dauerauftrag einzurichten.
    	     Dies wurde abgelehnt ! Ich solle bei Bedarf einzahlen.
    	     Ich bat mir eine Fax-Nachricht zukommen zu lassen wenn 
    	     der Bedarf besteht und das Konto den DM Betrag von 100,--DM
    	     unterschreitet. Hierfuer war ich bereit die Telfongeb.
    	     zu uebernehmen.
     
    	     In anderen Faellen (wie Krankenhaus usw.) ist es erfolgreich
    	     gelungen mir ein Fax zu senden. i
    	     In diesem Fall reicht die von Ihnen ueblicherweise verlangte 
    	     Einzugsermaechtigung Ihnen nicht und Sie sind nicht in der Lage
    	     mir ein "normales" Schreiben zu schicken.
     
    	     Stattdessen drohen Sie mir mit dem ersten Schreiben !
     
    	     Dies ist keine Art miteinander zu arbeiten.
    	     Ich erwarte Ihre Entschuldigung.
     
    	     Ich hatte bis jetzt keine Grund an der Zusammenarbeit
    	     etwas auszusetzen.
    	     Es liegt bei Ihnen wie unsere zukuenftige Zusammenarbeit
    	     aussieht.
     
    	     Fuer die Zukunft moechte ich erwaehnen, das ich von Ihnen 
    	     und Ihrem Haus eine ausfuehrliche Aufklaerung erwarte .
     
    	     Es kann bei jedem mal zu Missverstaendnissen und Irritationen
    	     kommen, diese sollten jedoch ohne Kinder-Kram mittels
    	     Kommunikation beseitigt werden koennen.
     
    	     Sollten Sie nicht in der Lage sein dies zu leisten 
    	     so bedauere ich dies sehr !
     
    	     Die spezifische Sachkenntnis Ihrer Aufgabe kann mir 
    	     als "Laien" nicht unterstellt werden, um so mehr
    	     ist es erforderlich, damit mir und meiner Familie
    	     keine Nachteile entstehen. 
    	     Ich erwarte sowohl durch sie als auch durch das Amt fuer 
    	     Altenhilfe umfangreich unterrichtet zu werden. 
    	     Ich gehe sogar soweit, zu sagen, das das Amt fuer
    	     Altenhilfe auf Leistungen hinweisen muss, die ich
    	     in Anspruch nehmen sollte und koennte.
     
                 Wenn Sie meine Aufgaben als Betreuer auch uebernehmen
    	     moechten, so habe ich eigentlich nichts dagegen.
    	     Dann habe ich mehr Zeit, Ihre Ueberwachung zu uebernehmen.
     
    	     Was wie das Beispiel "Einzugsermaechtigung" zeigt
    	     wahrscheinlich notwendig sein koennte.
    	      
     
                  Ich bin zutiefst veraergert ueber Ihr Schreiben, alles weiter
    	      werde ich nach Ihrer Antwort entscheiden.
     
                 Mit freundlichem Gruss 
     
                 Automatische Datenuebertragung
    


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