
ANTWORT AUF ANFRAGE VG WALUGA F.KLAGE VG D 22 K 6370/98 % STADT MG WIDERSPRU
dIII.2008000313
DATEI::/u/weber/grafik/gws61/bmp/sternstr1/01754naa
Weber, Wendolin
Giesenkirchener Str. 55
41238 MOENCHENGLADBACH 2
Faxbox : 02166/120128
VERWALTUNGSGERICHT DUESSELDORF
VORS.RICHTERIN KIRCHHOF
FR. KIRCHHOF
BASTIONSSTR. 39
4000 DUESSELDORF
MOENCHENGLADBACH 2 den, 12.10.98
Az. :dIII.2008000313 (bitte stets angeben)
Betr:ANTWORT AUF ANFRAGE VG 18.09.98 EINGANG 24.09.98
KLAGE VG D 22 K 6370/98 % STADT MG WIDERSPRUCH
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Richterin Kirchhof,
ich danke Ihnen fuer die Moeglichkeit Stellung zu nehmen.
- Ich bitte das Gericht mir einen Anwalt beizuordnen.
- Ich bitte das Gericht wenn Sie mir etwas schicken
und von mir keine Antwort erhalten, mir ein Fax zu zusenden.
Ich verweise auf die CD-ROM die Belegt, dass systematisch
meine Erreichbarkeit durch die Post AG nicht sichergestellt ist.
- Ich bitte das Gericht die Klage aufrecht zu erhalten.
Begruendung :
Aufgrund der auf der CD-ROM dargelegten Vorkommnisse,
die zu meiner faktischen Enteignung und Vertreibung fuehrten
(Obdachlosigkeit mitverursacht durch die Stadt MG)
und die insgesamt sowohl Menschenrechtsverletzungen
als auch Verfassungsverletzungen beinhalten, bitte ich
- das Gericht die Kosten nicht den Stromzahlern (also auch wieder
u.a mir aufzubuerden), sondern vielmehr der Stadt Moenchengladbach
aufzuerlegen,die als Mitverursacher die Kosten erst einmal
zu uebernehmen hat.
- Weder die Stadt , noch das Land, noch der Bund sind aus der
Verpflichtung, die aus dem Gewaltmonopol resultiert , entlassen ,
mich und meine Rechte zu schuetzen.
- Ich Danke der NLK fuer die humane Geste, wuerde jedoch
lieber die Haftung fuer die Schaeden bei den Verursachern
sehen. Auch hierfuer rufe ich das Gericht an dies zu klaeren.
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- Hierbei steht insbesondere zu klaeren, inwieweit aufgrund
der Vorkommnisse in Neuss (Kreis-Polizei Neuss - Michels u.a.)
ein grundsaetzlicher Anspruch auf "kostenlosen" Strom besteht !
Was dann ggf. durch die Kommune zu uebernehmen waere.
Siehe CD-ROM : Staat, Stadt, Stadt Neuss
Staat, Stadt, Stadt Moenchengladbach
- Es stellt eine Ungleich-Behandlung dar, wenn wie das Beispiel
Neuss zeigt, an einige Strom und alles andere "kostenlos"
geliefert wird
und den anderen Kunden dies vorenthalten wird.
- Dies benachteiligt "normale Kunden" und waere auch eine
Verfassungsverletzung gegenueber "normalen Kunden".
- Es stellt ebenso eine Ungleich-Behandlung dar, wenn
wie das Beispiel Moenchengladbach zeigt
meine "Rechte" nicht geschuetzt werden bzw. nicht durchsetzbar sind,
ich jedoch dafuer das meine "Rechte" nicht geschuetzt sind,
gezwungen werde fuer Zahlungen gerade zu stehen die aus eben
dieser Entrechtungssituation entstanden sind.
- Ich bitte das Gericht hierzu eine Entscheidung zu treffen
und der Klage statt zu geben,
da ich den Verzicht der NLK nur vorlaeufig und unter
Beruecksichtigung der humanitaeren Gesichtspunkte befuerworte.
In den Gespraechen mit der NLK habe ich stets darauf hingewiesen,
das ich die durch "Neuss" und Moenchengladbach entstandene
Situation so nicht hinnehmen werde und um eine Klaerung
bemueht bin, bei der die Verantwortlichen aus der Verwaltung
und Politik zur Rechenschaft gezogen werden.
- Laut Aussage des Bundestages im Beitrag Bonn am Rohr, waere
das Sozialamt fuer alle mich betreffenden Belange zustaendig .
Statt Schadensersatz usw. wuerde sich das Amt um meine Belange
kuemmern und fuer mich aufkommen.
Sehr geehrtes Gericht ,
ich bin aufgrund der Vorkommnisse verunsichert !!!!
Es kann gemaess unserer Verfassung nicht zugelassen werden,
dass mittels Willkuer die Kosten fuer Konsequenzen staatlichen
Handelns, bzw. Untaetigkeit auf Dritte , sprich zu meinen Lasten
oder zu Lasten der Stromzahler geht.
Es kann nicht angehen das diese Vorkommnisse unaufgearbeitet
bleiben.
Ich bitte Sie mir bei der Klaerung und Aufarbeitung dieser
Fragen behilflich zu sein und der Klage statt zu geben !
Mit freundlichem Gruss
Wendolin Weber
Automatische Datenuebertragung
Anlage :
1 CD-ROM mit "avi" Video-Beitrag Bonn am Rohr
Petitionsausschuss zur Sache Weber
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