EINGABE ZUM BESCHLUSS 22 K 265/96 VERFAHREN EINGESTELLT HEUSCH
dIII.2007010316
DATEI::/u/weber/grafik/gws61/bmp/sternstr1/03702jaa
Weber, Wendolin
Giesenkirchener Str. 55
41238 MOENCHENGLADBACH 2
Faxbox : 02166/120128
VERWALTUNGSGERICHT DUESSELDORF
BASTIONSSTR. 39
4000 DUESSELDORF
MOENCHENGLADBACH 2 den, 02.08.98
Az. :dIII.2007010316 (bitte stets angeben)
Betr:EINGABE ZUM BESCHLUSS 22 K 265/96 VERFAHREN EINGESTELLT
Ersuchen das Verfahren fortzusetzen/neu aufzunehmen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme Bezug auf das o.a. Verfahren, dass nach Ihrem
Beschluss eingestellt wurde.
Durch die schwere Krankheit, die im August 96 darin gipfelte,
dass ich in einer Notoperation unter Lebensgefahr ein
kuenstlicher Darmausgang gelegt bekam, war es mir
in dieser Phase nicht mehr moeglich alleine
das Verfahren und den Schriftverkehr zu bewaeltigen.
In anschliessenden weiteren Krankenhausaufenthalten
wurde ich von 55 KG bei einer Koerpergroesse von 185 cm
wieder aufgebaut.
Bis heute ist meine Gesundheit nicht wieder hergestellt.
(hierzu verweise ich auf die CD-ROM "STAAT, STADT,
STADT MOENCHENGLADBACH"
Suchbegriff :
"MEDIZINISCHE BERICHTE WENDOLIN WEBER GESUNDHEITS-BEFUNDE"
ich moechte mich heute noch einmal an Sie wenden.
Der Grund liegt darin, dass mir von verschiedenen Seiten
angetragen wurde mich noch einmal bei Ihnen zu melden
um Sie zu ersuchen das Verfahren fortzusetzen/neu aufzunehmen.
Sie haben mit Ihrem letzten Beschluss mir unmissverstaendlich
mitgeteilt :
"Die Klage gilt .... als zurueck genommen,
weil der Klaeger das Verfahren trotz Aufforderung des Gerichts
laenger als drei Monate nicht betrieben hat."
Hierzu ist zu bemerken :
Ich habe seiner Zeit mit Datum 12.01.96 (Eingang bei Ihnen
16.01.96) die Klage eingereicht, weil die von mir
beantragte Mietuebernahme ungeachtet ob ich jetzt
eine "Wohnung" habe oder nicht, beantragt war.
Rechtmaessig haette die Miete auch uebernommen werden muessen.
Deshalb habe ich geklagt.
Ich bestehe auf der Rechtmaessigkeit meines Antrages
und somit darauf nicht vorsaetzlich obdachlos und krank gemacht
zu werden.
Dies wollte ich durch Sie geklaert wissen.
Mit Schreiben vom 15.02 habe ich dem Gericht bereits
mitgeteilt das ich krank bin.
Im August 1996 war ich bereits als Notfall im Krankenhaus
Maria Hilfe und wurde erst im Dezember aus der zweiten Klinik
entlassen.
Nach der Enteignung in Neuss und der Vertreibung und
Obdachlosigkeit , die mich restlos krank gemacht hat,
war ich psychisch wie auch physisch nicht in der Lage
den Ausreden der Stadt MG zu folgen.
Ich war noch nicht einmal mehr in der Lage die Schreiben
zu verwalten.
Ich musste in Bad Hersfeld sogar noch psychologisch betreut werden.
Auf das Schreiben der Stadt MG vom 20.12.96 brauche ich
nicht gesondert eingehen, da die Stadt Moenchengladbach
mit Vorsatz meine Obdachlosigkeit herbeigefuehrt hat.
Die tatsaechlichen Vorgaenge entnehmen Sie bitte
der beigefuegte CD-ROM "Chronik der Willkuer"
Von der Leitseite klicken Sie bitte auf
Staat, Stadt, Stadt Moenchengladbach bzw. spaeter Stadt Neuss
Alle spaeteren Schreiben wurden von mir nur noch als
zusaetzliche Belastung ,nach all der Rechtlosigkeit, empfunden.
In meinem Schreiben an Sie vom 15.02.96 ist mir bedingt durch
die oben abgegeben Umstaende und weiterer Vorkommnisse
ein Fehler unterlaufen.
Wie ich schon mit meinem Schreiben an Sie vom 15.02.96
zum Ausdruck zu bringen versucht habe , habe ich sehr
grosses Interesse daran das die Stadt Moenchengladbach
fuer die Dinge die Sie zu verantworten hat, auch die Verantwortung
uebernimmt und die Miete zu zahlen hat .
In der Folge die Unrechtmaessigkeit ihres Handelns festgestellt wird.
Desweiteren habe ich Ihnen durch mein Schreiben(Fax) vom 15.02.98
mein Interesse bekundet das Verfahren fortzusetzen.
Abgesehen davon reiche ich keine Klage ein, weil ich kein Interesse
habe .
Wie ich Ihnen bereits mitgeteilte, ist die Post nicht Willens
und in der Lage Briefsendungen an mich sicherzustellen.
Ich habe mit viel Muehe, auf Ihre Aufforderung hin,
die postalische Erreichbarkeit sicherzustellen, ein Postfach
einrichten koennen.
Ich bitte noetigenfalls um zusaetzlich Mitteilung per Fax.
Hierzu verweise ich auf den Vorgang den Sie auf der
beigefuegte CD-ROM "Chronik der Willkuer" finden .
Von der Leitseite klicken Sie bitte
Staat, Stadt, Stadt Moenchengladbach
hier ist der Suchbegriff :
"BESCHWERDE BZGL ZUSTELLUNG DURCH NIEDERLEGUNG -POSTFACH- "
Wie der Vorfall im darueber liegenden Abschnitt zeigt,
ist dies nicht moeglich !
Hierzu werde ich noch weitergehende Massnahmen einleiten.
ggf. Bundestag - Postausschuss-.
Dieses Abwuergen der Klage diente defakto nur der Stadt
Moenchengladbach um die hier begangen Menschenrechts Verletzungen
zu vertuschen !
Mit der Verfahrenseinstellung wird das Gericht faktisch
zum Handlanger der Stadt Moenchengladbach !
Handlanger von Rechtsbrechern / Willkuer vom Band !
Es wurde und wird méine vom Gestzgeber, der Stadt und
anderen staatlichen Organen herbeigefuehrte Not-, und
hilflose Situation in menschenverachtender Art ausgenutzt.
Beleg : Beigefuegte CD-ROM "Chronik der Willkuer"
Von der Leitseite klicken Sie bitte
Staat, Stadt, Stadt Moenchengladbach bzw. spaeter
Stadt Neuss
Rechtsmittel : unanfechtbar
In diesem Fall ist dieser Beschluss Menschenrechts verletzend und
verfassungsfeindlich und sollte ueberprueft werden !
Zumal es sich in diesem Fall um ungeheuerliche Rechtsverletzungen
handelt die zu meiner Obdachlosigkeit und auch zu meiner
schweren Erkrankung fuehrten an der ich immer noch erheblich
leide.
Ich darf mich ueberhaupt nicht aufregen, obgleich
dies mit Vorsatz immer wieder gemacht wird.
Die staendigen Rechtsverletzungen gegenueber meiner Person
und meiner Familie sind u.a. Koerperverletzung.
Wie gesagt, ich teile ihnen dies mit, da mir von verschiedenen
Seiten angetragen wurde, mich noch einmal bei Ihnen zu melden
und sie zu Ersuchen das Verfahren fortzusetzen/neu aufzunehmen.
In soweit moechte ich den Anregungen entsprechen
und Ihnen den Sachverhalt hiermit in vollem Umfang
erneut zur Entscheidung , zur Kenntnis bringen.
Ab dem Zeitpunkt der Uebergabe der CD-ROM an Sie
stehen Sie persoenlich in der Verantwortung.
Jeder von Ihnen !
Sie koennen nicht mehr sagen, Sie haben es nicht gewusst.
Sie koennen nur noch sagen,
Verfassung hin Menschenrechte her !
Ich habe mich nicht dafuer interessiert es war mir egal !
Mit freundlichem Gruss
Wendolin Weber
Anlage :
1 CD-ROM "Chronik der Willkuer"
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