ANZEIGE STAATSANWALTSCHAFT D 511 JS 1178/98 WEBER%STADTSPARKASSE DUESSELDORF
dII.1160400001
DATEI::/u/weber/grafik/01/19/00223baa
Weber, Wendolin
Giesenkirchener Str.55
41238 MOENCHENGLADBACH 2
Faxbox : 02166/120128
STAATSANWALTSCHAFT MG
RHEINBAHNSTR.1
41063 MOENCHENGLADBACH
MOENCHENGLADBACH 2 den, 06.09.98
Az. :dII.1160400001 (bitte stets angeben)
Betr:ANZEIGE % STADTSPARKASSE DUESSELDORF
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie mit einem Schutzersuchen das ich
hiermit zur Anzeige bringe.
Meine Bitte : Irgend jemand muss doch in der Lage sein
die Stadtsparkasse Duesseldorf in Ihrem Menschenverachtenten
profitgierigen Handeln zu stoppen.
Vorgeschichte:
Ich war bei der Stadtsparkasse Duesseldorf Kunde.
Von ihr wuden mir Hypotheken auf das Objekt Sternstr.29 Neuss
gewaehrt.
Ich hatte eindeutige Mietvertraege die spaeter
durch das Landgericht Duesseldorf LG 24 S 561/93 bestaetigt wurden.
- Aufgrund der 2 Monatsmietvertraege (die gerichtlich bestaetigt
waren) haette die einstweilige Verfuegung gegen die Mieter
greifen muessen, da es ab dieser Tatsache quasi Hausbesetzung war.
- Die Moeglichkeit des Paragraphen 940a ZPO wurde mir verweigert,
obwohl meine Existenz fundamental bedroht wurde.
- Ich bat die Stadtsparkasse Duesseldorf aufgrund der vom
Gesetzgeber und staatlichen Organen herbeigefuehrten
Notsituation, auf die Durchsetzung Ihrer "Rechte" vorlaeufig
bis zur Klaerung zu verzichten.
Sowie mir Hilfestellung zu leisten und zu gewaehren,
da sonst eine quasi Enteignungssituation geschaffen wuerde.
Dieses beruht darauf, dass mir die Durchsetzung meiner Rechte
quasi unmoeglich gemacht wurden und auf der anderen Seite
die "Rechte" aller staatlichen/pseudostaatlichen
Behoerden/Institutionen vorrangig vor dem Schutz meiner
verfassungsmaessigen Rechte, der Menschenrechte, behandelt werden.
- Das institutionelle "Recht" ist alles !
das Recht der Anderen ist nichts.
Zitat: "Recht haben und recht bekommen ist zweierlei"
"Die Behoerden sind staerker. Da holst du dir
eine blutige Nase, wenn du auf dein Recht bestehst !"
Diese Bevorzugung der einen Parteien, stellt eine Ungleichbehandlung
gem. unserer Verfassung dar. Wie mein Beispiel belegt.
Ich wies zuletzt im Zwangsversteigerungstermin darauf hin,
dass dies eine Menschenrechtsverletzung und Verfassungsverletzung
sei und defakto eine Enteignung darstelle.
Wieder ein Rechtsbruch.
- Waehrend meine Rechte systematische nicht durchsetzbar waren,
hat u.a. die Stadtsparkasse Duesseldorf den Versuch unternommen
mir in Kenntnis der Sitation den letzten Rest an Menschenwuerde
zu Rauben.
- In vorsaetzlicher Art wurde meine Obdachlosigkeit herbeigefuehrt
um die Stadtsparkasse nicht an der Verwertung des Objektes
Sternstr.29 Neuss zu hindern. Waehrend ich nicht nur an den
Verwertung des Objektes gehindert wurde, sondern mit besagten
Grund auch zum Vertriebenen (Obdachlosen) wurde !
Somit wurde meine Menschenwuerde und meine Verfassungsmaessigen
Rechte sowie die Menschenrechte verletzt.
- Bitten, betteln, Hinweis auf Humanitaet, Menschnrechte, Verfassung,
Kundenfreundlichkeit ,Menschenwuerde,die bekannte Situation,
- die Tatsache das u.a. die Stadtsparkasse allen Glaeubigern
Geld betruegerisch vorenthalten hat, da Sie keine Versicherung
fuer das Objekt Sternstr. 29 hatte, als ein Totalschaden
waehrend der Zwangsverwaltung entstand, diesen nicht abgewickelt
hat und somit vorsaetzlich Glaeubigern Geld vorenthalten
hat um nicht diesen , ihren, Fehler bezahlen zu muessen,
- der Hinweis ,dass das Sklaverei ist, mir meine Rechte zu nehmen
und dann ihre Rechte rigeros unter Ausnutzung meiner Notsituation
durchzusetzen, um Ihre Profite zu steigern, hindert die
Stadtsparkasse Duesseldorf nicht, eine Bereicherungsabsicht zu
verfolgen.
Dies durch Ausnutzen der von staatlichen Organen/Institutionen/
Gesetzgebung verursachten Notsituation.
- Die Stadtsparkasse hat bei der Herbeifuehrung der Obdachlosigkeit
sowie bei ihren anderen Verfolgungsmassnahmen die
Schaedigung meiner koerperlichen und seelischen Gesundheit
vorsaetzlich und wissentlich in Kauf genommen.
Ich werde, obwohl ich der Stadtsparkasse Duesseldorf ein
Attest meines Hausarztes ueber meinen Krankheitszustand
zugefaxt habe, weiterhin zur Abgabe einer eidesstattlichen
Versicherung gezwungen.
Das ich von der Sozialhilfe lebe interessiert sie nicht.
Das das Sozialamt meine Vermoegenverhaeltnisse geprueft
hat, da ich sonst sowieso nicht hilfebeduerftigt bin,
interessiert sie nicht.
Sie pocht weiter auf die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung,
notfalls unter Zwang mit Inhaftierung, was in dieser Situation
einer Freiheitsberaubung mit koerperverletzug gleich kommt,
zum Zwecke der Bereicherung aus einer Notsituation.
Somit wird mir der letzte Rest an Menschenwuerde genommen,
indem ich weiter verfolgt werde, obwohl ich Recht habe,
dieses aber nicht durchsetzten kann.
Ich bitte Sie , mir Hilfestellung zu gewaehren die
meine von staatlichen Organen/Institutionen/Gesetzgebung
verursachte Notsituation zu meinen Gunsten verbessert,
indem Sie mir, im positiven Sinne fuer mich, helfen.
Mit freundlichem Gruss
Wendolin Weber
Anlage :
Atest des behandelnde Arztes
2 CD ROM's mit schriftlichem Beweismaterial
sowie Audio + Video Beitraegen
ps.
Waehlen Sie Zeitschine und gehen ans Ende. Dort finden Sie den Vorgang
"Anzeige Staatsanwaltschaft MG x JS xxx/xx WEBER%STADTSPARKASSE"
Dort befinden sich die entsprechenden Anlagen .
Allle Daten sind plain ASCII (Html + WAV ggf. AVI). Es befinden sich
keine "Programme" auf den CD-ROMS ! (siehe Beipackzettel)
Sollten Sie Rueckfragen haben, so senden Sie bitte ein Fax und ich werde
mich umgehend bei Ihnen melden.
Zusammenfassung
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1.- Ausnutzen einer vom Gesetzgeber herbeigefuehrten Notsituation
(Urteil LG -D) ohne schnelle Durchsetzbarkeit bzw. nicht fuer mich
garnicht durchsetzbar.)
1a. Hierdurch werden Immobilien zu einem Bruchteil des Wertes auf dem Markt
geworfen. (Zwangsversteigerungtabelle Gebote)
1b. Fuer den Differenzbetrag wurde ich als Alteigentuemer zu einem Sklaven
um ein Lebenlang fuer die Stadtsparkasse, unverschuldet arbeiten zu
muessen und um deren Profite zu steigern.
Das nicht korrekte Abwickeln der (Zwangsverwaltung/ Zwangsversteigerung)
ist die Voraussetzung fuer die Schaffung von sklavischen Abhaenigkeiten
die nicht entstanden waeren, wenn es korrekt abgewickelt worden waere.
(Siehe Akte Zwangsverwaltung Bockers - Provinzial Schreiben 13.06.95
Fr. Lemme -)
Es waeren alle Verbindlichkeiten gedeckt gewesen und die Stadtsparkasse
haette ihre Zinsen und Kosten nicht weiter laufen lassen koennen.
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2.- Obdachlosigkeit herbeigefuehrt durch ablehnen meines Einzugsgesuches
in die Sternstr. 29 Neuss
(Antrag ans AG zum Einzug Sternstr - siehe Zwangsversteigerungsakte)
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2a. Ich wurde obdachlos gemacht mit der Begruendung :
die Stadtsparkasse darf nicht an der Verwertung des Objektes
gehindert werden.
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2b. Ich aber wurde an der Verwertung des Objektes gehindert trotz eindeutiger
vertraege ( 2a +2b = verfassungsbruch artikel 3 GG)
(LG Urteil + Einstweilige Verfuegung abgelehnt)
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3.- Stadtsparkasse + Gericht haben mein Ersuchen auf Abwicklung des
Versicherungsschadens abgelehnt !
Keine Versicherung ..Audio Zwangsverwaltung
(Siehe Akte Zwangsverwaltung Bockers - Provinzial Schreiben 13.06.95
Fr. Lemme -)
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3a. Die Zwangsverwaltung wurde durch den eingesetztzen Zwangsverwalter Bockers
nicht rechtzeitig uebernommen. Am 5.Jan wurde die Zwangsverwaltung
durch das Gericht angeordnet. Er aber behauptet erst am 23.Jan die
Zwangsverwaltung uebernommen zu haben. Ich aber habe ihn schon vorher
informiert , das keine Versicherung besteht, waehrend er gegenueber
dem Gericht behauptet er habe eine Versicherung fuer das Objekt.
Mir gegenueber behauptet er, er habe keine Versicherung
(wer soll das bezahlen? Beweis Audio) .
Am 11.Jan trat lt. Stadt Neuss ein Totalschaden (Wasser) auf.
Diesen Schaden hat er nicht abwickelt . Weil er die Zwangsverwaltung
trotz Hinweis angeblich zum Schadenstermin noch nicht uebernommen hatte,
und lt. seiner Auskunft auch keine Versicherung hatte.
Daruber hinaus auf Anfragen der Provinzial nicht reagiert hat.
(Siehe Akte Zwangsverwaltung Bockers - Provinzial Schreiben 13.06.95
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3b. Auf der Giesenkirchener Str in Moenchengladbach wo ich derzeit zur Miete
wohne wurde innerhalb von 4 Tagen vom Zwangsverwalter das Objekt
das unter Zwangsverwaltung gekommen ist, in Besitz genommen und auch
verantwortlich betreut. (Beweis Schreiben Zwangsverwalter Amend)
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3a steht gegen 3b = Verfassungsverletzung Artikel 3 GG zumal
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3c. 3a hat zu einem faktischen Vorenthalten von Geldern aus den nicht
abgewickelten Versicherungsschaden gefuehrt, das den Glaeubigern
und mir vorsetzlich vorenthalten wurde.
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4.- Aus einer vom Gesetzgeber herbeigefuehrten Notsituation Profite zu
erzielen
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4a. Hilfegesuche von mir an die Stadtsparkasse Duesselorf wurden mit
faktischen Verfolgung meiner Person quittiert.
Sie haben sich der unterlassen Hilfe schuldig gemacht.
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4b. Mittels bedrohen und erpressen, unter ausnutzen der Notsituation
und wissentlichem ausnutzen der gesundheitsbedrohenden Situation
fuer mich, nimmt die Stadtsparksse gesundheitliche Schaeden fuer mich
in kauf um sittenwidrig in Kenntnis der gesammten Situation sich
zu bereichern.
(Siehe Atest Dr. Mackes - Vorgang Zwangsverversteigerung / Abgabe
eidesstatliche Versicherung Stadtsparkasse D-dorf)
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