
LETZTE AUFFORDERUNG AN SSK.D-DORF 19.09.98
dII.10501007000910
DATEI::/u/weber/grafik/01/gws61/bmp/sternstr/00256vaa
Weber, Wendolin
Giesenkirchener Str. 55
41238 MOENCHENGLADBACH 2
Faxbox : 02166/120128
STADTSPARKASSE D,DORF RECHTSABT
HR.JUENKE
STEINSTR. 15
40212 DUESSELDORF
MOENCHENGLADBACH 2 den, 19.09.98
Az. :dII.10501007000910 (bitte stets angeben)
Betr:AUFFORDERUNG AN SSK.D-DORF 19.09.98
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme Bezug auf das Telefonat am 15.09.98 mit Ihrem Herrn
Juenke.
Ich meldete mich wie vereinbart ,nach meinem Krankenhausaufenthalt
zurueck, um wie zuletzt vereinbart, einen Besprechungstermin zu
vereinbaren.
Wie mit Herrn Ufermann besprochen war ich am 13.08.98 beim
Notar Boos um auf Basis Sozialhilfebescheid, Ihnen ,
und nur ausschliesslich Ihnen, gegenueber beurkunden zu lassen,
das ich derzeit nicht in der Lage bin aus meinen Sozialhilfe-
Bezuegen eine Rueckzahlung zu taetigen.
Ich hatte mir fuer diesen Termin als Entwurf die wichtigsten
Dinge vorskizziert und dem Notar vorgetragen.
Ich erklaerte Ihm meine Situation, in die ich durch staatliche
Organe/Institutionen/Gesetzgebung geraten bin, ich erzaehlte
Ihm von dem unabgewickelten "Versicherungsschaden", den
Ihr Haus zu verantworten hat, und von den Geldern die
den Glaeubigern und mir vorsaetzlich durch die Nichtabwicklung
durch Ihr Haus , entzogen - hinterzogen worden sind.
Ich erzaehlte Ihm, von den frechen Verfolgungsmethoden Ihres Hauses,
- Ihrer unterlassenen Hilfe mir gegenueber, der Bevorzugung
- "Ihrer Rechte" vor meinen "Rechten" , die sowieso nichts gelten,
waehrend Ihre "Rechte" und die der staatlichen Organe/Institutionen
immer vorrangig durchgesetzt werden (Verfassungsverletzung Art.3 GG
u.a.); und wies auf die Menschenrechtsverletzungen und
Verfassungsverletzungen hin, die dies zu einer Zwangssituation
fuer mich und meine Familie werden liessen, aus der ich nicht
freiwillig mehr agieren kann.
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Aus dieser Situation unterliege ich nur noch den diversen
Verfolgungsmassnahmen, ohne auch nur noch eine Chance ,
selber "Rechte" zu haben und diese durchzusetzen.
Daraufhin lehnte der Notar die Beurkundung ab.
Und verwies darauf, dass er keine unter Zwang abgegebene
Erklaerung wie auch immer geartet, moralisch und von
seinem Dienst her beurkunden werde.
Sie, die Stadtsparkasse Duesseldorf, werden sich wohl
einen anderen Notar suchen muessen, der Ihnen "DAS" beurkundet.
Wie Sie im Schreiben vom 14.08.98 richtig sagten
wollten Sie meine "Einkommens- und Vermoegensverhaeltnisse"
durch einem Notar beurkundet sehen.
Da sie mich, mittels Zwangsmassnahmen und Androhung der
Freiheitsberaubung(Haft) zu diesem Notartermin genoetigt haben,
hatte ich mich hierzu "bereit erklaert", allerdings nur
unter Hinweis auf die besondere Situation und nur auf
Basis Sozialhilfebescheid, der sowieso schon eine genaue
Pruefung der Vermoegensverhaeltnisse beinhaltet.
Waere hier noch verwertbares Vermoegen, so ware es schon
herangezogen worden. (Ihre Massnahme ist pure Schikane!)
Sie haben einen titulierten Anspruch, Sie haben alle
relevanten Unterlagen schriftlich und auf der CD-ROM erhalten,
Ihnen sind alle relevanten Vorgaenge seit Jahren bekannt,
und Ich habe noch erhebliche Ansprueche gegen Sie, die
ich leider mangels "Druchsetzungsmoeglichkeit" im Moment nicht
realisieren kann, da meine Rechte systematisch ungeschuetzt
sind.
Ich habe Sie auf die gesundheitlichen Folgen, der staendigen
unmoralischen, sittenwidrigen Verfolgung durch u.a. Ihr Haus
gegen mich hingewiesen, und Ihr Herr Juenke hat nichts
anderes im Kopf als "haben Sie etwas zu verbergen ?" zu lallen.
SIE HABEN VIEL ZU VERBERGEN !!!
SIE STEHEN IN DER TRADITION DER unmoralischen, sittenwidrigen
Verfolgung !
SIE STEHEN IN DER TRADITION DER LEUTE UND FIRMEN,
DIE SELBST NOCH DEN MENSCHEN DIE VOELLIG VERNICHTET SIND
DAS ZAHNGOLD RAUBEN !!!!
Dies haben Sie u.a. in meinem Fall gezeigt !
Dies ist das, was ab jetzt Ihr Haus in der Oeffentlichkeit
sein wird.
SIE BRAUCHEN ODER KOENNEN keine CD-ROMS lesen.
Sie sind auch gar nicht bereit Hilferufe adaequat zu behandeln.
Dies ist auch gar nicht ihr Unternehmensziel.
"ZAHNGOLD" das ist Ihr Unternehmensziel !
"SIE SIND DIE SPARKASSE UND WIR MACHEN DAS EINFACH SO"
Auch Schwein sein.
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Ich reiche Ihnen als Anlage eine Atest meines behandelnden
Arztes ein und werde jetzt eine Strafanzeige gegen Sie und
Ihr Haus einleiten.
Ich habe alles was ein Mensch nur tun kann getan und
in "schamloser" Weise alles offen gelegt - legen muessen.
Sie wollen mir den letzten Rest an Menschenwuerde rauben !!!!
Dies wird fuer Sie Konsequenzen haben.
Ich hoffe das die Staatsanwaltschaft Ihrem Tun einen Riegel
vorschiebt !
Aber Recht haben und Recht bekommen ist in einer Bananenrepublik
ja bekanntlicher weise zweierlei !
Ihr Haus bereichert sich, durch ausnutzen der von
staatlichen Organen/Institutionen/Gesetzgebung verursachten
Notsituation.
Sie haben Ihre "Machtposition" aufs schaendlichste
ausgenutzt, aus kleinkarierter Karrieregeilheit und
um Ihrem Haus zusaetzliche Profite zu erneotigen und
damit sich als "Profi" einen beruflichen Vorteil
zu verschaffen.
Das Problem ist : Sie haben die Verfassung, die Menschenrechte,
und das Gesetz ignoriert !!!
"SIE SIND DIE SPARKASSE UND WIR MACHEN DAS EINFACH SO"
Dies war sicherlich auch die Sichtweise der Leute, die das Zahngold
"verwertet" haben !
Sie haben sogar koerperliche, Gesundheitsschaeden fuer mich
einkalkuliert und erpressen mich weiter, drohen mir
mit Freiheitsberaubung (Haft), fuer eine unverschuldete
durch staatliche Organe/Institutionen/Gesetzgebung herbeigefuehrte
Notsituation !
Herr Juenke hat in dem o.genannten Telefonat, den Luegen
der Stadtsparkasse Duesseldorf noch die Krone aufgesetzt,
in dem er mich einerseits noetigt, und mit Freiheitsberaubung
(Haft) bedroht und mir gegenueber die Luege auftischt
die "Abgabe der eidesstattlichen Versicherung" hat
KEINE KONSEQUENZEN !!!!! fuer mich !
Fuer die Stadtsparkasse hat es die Konsequenz, dass sie mich
erst einmal in "Ruhe" lassen kann.
Auch dies ist gelogen, solange die Rechte der Stadtsparkasse
Duesseldorf vorrangig vor meinen Rechten behandelt werden
ist Artikel 3 Grundgesetz u.a. verletzt !
Dass Verhalten der Stadtsparkasse Duesseldorf ist im hoechsten
Masse unmoralisch und sittenwidrig, Menschenrechts-verletzend,
Verfassungs-verletzend und gesetzwidrig.
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An der "Haus-Abwicklung" Sternstr. 29 Neuss (Zwangsverwaltung)
hat die Stadtsparkasse Duesseldorf vorsaetzlich Gelder
den Glaeubigern und meiner Familie entzogen.
Die Machenschaften der Stadtsparkasse sind hinreichend dokumentiert.
- Dies alles sind Grunde warum ich die "bedingungslose Abgabe"
der eidesstattlichen Versicherung, mit dem von Ihnen geforderten
Formular und den weithin bekannten Konsequenzen fuer mich, ablehne.
Ich bin bereit auf Basis Sozialhilfebescheides, notariell
bestaetigen zu lassen, dass ich derzeit Ihre Forderungen
nicht befriedigen kann. Hierbei muss sichergestellt werden,
dass fuer mich KEINERLEI Nachteile entstehen und diese "Erklaerung"
nur fuer die Stadtsparkasse Duesseldorf zu Abschreibungszwecken
verwendet werden darf.
Dies waere ein Hilfsansatz, aus dem dann hoffentlich keine weiteren
Nachteile fuer mich entstuenden.
Dies entbindet nicht von der Klaerung des Vorganges
"Zwangsverwaltung" u.a.
Und von meinen Forderungen.
Die Noetigung der Stadtsparkasse Duesseldorf Ihren Profit
unter Ausnutzung aller Mittel, zu lasten meiner Menschenwuerde,
meiner Rechte, meiner Gesundheit , zu steigern, ist unmoralisch
gesetzwidrig, und sittenwidrig.
Desweiteren haben Sie mir nicht in DM den gesammten Stand Ihrer
Forderungen incl. aller sonstigen Kosten, Gebuehren oder wie
sie es sonst so nennen. in DM und detailiert aufgelistet.
Dies haben Sie bisher nicht gemacht, obwohl ich Sie darum gebeten
habe !
Ich fordere Sie auf, die Position Zwangsverwaltung/
Zwangsversteigerung zu meinen Gunsten zu klaeren. Siehe (CD-ROM)
Ich fordere, das Sie sofort die Verfolgungsmassnahmen einstellen !
Ich fordere Sie auf, mir Hilfestellung zu gewaehren die
meine von staatlichen Organen/Institutionen/Gesetzgebung u.Ihnen
verursachte Notsituation zu meinen Gunsten verbessert,
indem Sie mir im positiven Sinne, fuer mich, helfen.
Mit freundlichem Gruss
Wendolin Weber
Automatische Datenuebertragung
Anlage :
Atest des behandelnde Arztes
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