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Erster Beigeordneter Peter Söhngen
Darum geht es eigentlich ..
Darum geht es eigentlich ...

  • (C) S. 00000481 GESPRAECH HR.JUENKE SSK.D-DORF 15.09.98 ER DROHT MIR MIT EINSPERREN

    LETZTE AUFFORDERUNG AN SSK.D-DORF 19.09.98

    dII.10501007000910  
    DATEI::/u/weber/grafik/01/gws61/bmp/sternstr/00256vaa
     
                                                                                  
                                                         Weber, Wendolin   
                                                         Giesenkirchener Str. 55
                                                   41238 MOENCHENGLADBACH 2  
                                                         Faxbox : 02166/120128
     
     
     
     
     
              STADTSPARKASSE D,DORF RECHTSABT
              HR.JUENKE                     
              STEINSTR. 15                 
        40212 DUESSELDORF                 
                                                MOENCHENGLADBACH 2   den, 19.09.98
                                                                                  
                                                                                  
              Az. :dII.10501007000910   (bitte stets angeben)
                                                                                  
                                                                                  
              Betr:AUFFORDERUNG AN SSK.D-DORF 19.09.98
                                                                                  
                 Sehr geehrte Damen und Herren,
    	     ich nehme Bezug auf das Telefonat am 15.09.98 mit Ihrem Herrn
    	     Juenke.
     
    	     Ich meldete mich wie vereinbart ,nach meinem Krankenhausaufenthalt
    	     zurueck, um wie zuletzt vereinbart, einen Besprechungstermin zu 
    	     vereinbaren.
     
    	     Wie mit Herrn Ufermann besprochen war ich am 13.08.98 beim
    	     Notar Boos um auf Basis Sozialhilfebescheid, Ihnen , 
    	     und nur ausschliesslich Ihnen, gegenueber beurkunden zu lassen,
    	     das ich derzeit nicht in der Lage bin aus meinen Sozialhilfe-
    	     Bezuegen eine Rueckzahlung zu taetigen.
     
    	     Ich hatte mir fuer diesen Termin als Entwurf die wichtigsten
    	     Dinge vorskizziert und dem Notar vorgetragen.
     
    	     Ich erklaerte Ihm meine Situation, in die ich durch staatliche
    	     Organe/Institutionen/Gesetzgebung geraten bin, ich erzaehlte
    	     Ihm von dem unabgewickelten "Versicherungsschaden", den
    	     Ihr Haus zu verantworten hat, und von den Geldern die
    	     den Glaeubigern und mir vorsaetzlich durch die Nichtabwicklung
    	     durch Ihr Haus , entzogen - hinterzogen worden sind.
     
    	    Ich erzaehlte Ihm, von den frechen Verfolgungsmethoden Ihres Hauses,
           -    Ihrer unterlassenen Hilfe mir gegenueber, der Bevorzugung
           -    "Ihrer Rechte" vor meinen "Rechten" , die sowieso nichts gelten,
    	     waehrend Ihre "Rechte" und die der staatlichen Organe/Institutionen
    	     immer vorrangig durchgesetzt werden (Verfassungsverletzung Art.3 GG
    	     u.a.); und wies auf die Menschenrechtsverletzungen und 
    	     Verfassungsverletzungen hin, die dies zu einer Zwangssituation 
    	     fuer mich und meine Familie werden liessen, aus der ich nicht 
    	     freiwillig mehr agieren kann.
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    	     Aus dieser Situation unterliege ich nur noch den diversen
    	     Verfolgungsmassnahmen, ohne auch nur noch eine Chance ,
    	     selber "Rechte" zu haben und diese durchzusetzen.
     
    	     Daraufhin lehnte der Notar die Beurkundung ab.
    	     Und verwies darauf, dass er keine unter Zwang abgegebene
    	     Erklaerung wie auch immer geartet, moralisch und von
    	     seinem Dienst her beurkunden werde.
     
    	     Sie, die Stadtsparkasse Duesseldorf, werden sich wohl
    	     einen anderen Notar suchen muessen, der Ihnen "DAS" beurkundet.
     
    	     Wie Sie im Schreiben vom 14.08.98 richtig sagten
    	     wollten Sie meine "Einkommens- und Vermoegensverhaeltnisse"
    	     durch einem Notar beurkundet sehen.
    	     Da sie mich, mittels Zwangsmassnahmen und Androhung der
    	     Freiheitsberaubung(Haft) zu diesem Notartermin genoetigt haben,
    	     hatte ich mich hierzu "bereit erklaert", allerdings nur
    	     unter Hinweis auf die besondere Situation und nur auf
    	     Basis Sozialhilfebescheid, der sowieso schon eine genaue
    	     Pruefung der Vermoegensverhaeltnisse beinhaltet.
     
    	     Waere hier noch verwertbares Vermoegen, so ware es schon
    	     herangezogen worden. (Ihre Massnahme ist pure Schikane!)
    	     Sie haben einen titulierten Anspruch, Sie haben alle
    	     relevanten Unterlagen schriftlich und auf der CD-ROM erhalten,
    	     Ihnen sind alle relevanten Vorgaenge seit Jahren bekannt,
    	     und Ich habe noch erhebliche Ansprueche gegen Sie, die
    	     ich leider mangels "Druchsetzungsmoeglichkeit" im Moment nicht
    	     realisieren kann, da meine Rechte systematisch ungeschuetzt
    	     sind.
    	     Ich habe Sie auf die gesundheitlichen Folgen, der staendigen
    	     unmoralischen, sittenwidrigen Verfolgung durch u.a. Ihr Haus
    	     gegen mich hingewiesen, und Ihr Herr Juenke hat nichts
    	     anderes im Kopf als "haben Sie etwas zu verbergen ?" zu lallen.
     
    	     SIE HABEN VIEL ZU VERBERGEN !!!
    	     SIE STEHEN IN DER TRADITION DER unmoralischen, sittenwidrigen 
    	     Verfolgung ! 
    	     SIE STEHEN IN DER TRADITION DER LEUTE UND FIRMEN, 
    	     DIE SELBST NOCH DEN MENSCHEN DIE VOELLIG VERNICHTET SIND
    	     DAS ZAHNGOLD RAUBEN !!!!
     
    	     Dies haben Sie u.a. in meinem Fall gezeigt !
     
    	     Dies ist das, was ab jetzt Ihr Haus in der Oeffentlichkeit
    	     sein wird.
     
    	     SIE BRAUCHEN ODER KOENNEN keine CD-ROMS lesen.
    	     Sie sind auch gar nicht bereit Hilferufe adaequat zu behandeln.
    	     Dies ist auch gar nicht ihr Unternehmensziel.
     
    	     "ZAHNGOLD" das ist Ihr Unternehmensziel !
    	     
    	     "SIE SIND DIE SPARKASSE UND WIR MACHEN DAS EINFACH SO"
    	     Auch Schwein sein.
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    	     Ich reiche Ihnen als Anlage eine Atest meines behandelnden
    	     Arztes ein und werde jetzt eine Strafanzeige gegen Sie und 
    	     Ihr Haus einleiten.
     
    	     Ich habe alles was ein Mensch nur tun kann getan und 
    	     in "schamloser" Weise alles offen gelegt - legen muessen.
     
    	     Sie wollen mir den letzten Rest an Menschenwuerde rauben !!!!
     
    	     Dies wird fuer Sie Konsequenzen haben.
    	     Ich hoffe das die Staatsanwaltschaft Ihrem Tun einen Riegel
    	     vorschiebt ! 
    	     Aber Recht haben und Recht bekommen ist in einer Bananenrepublik
    	     ja bekanntlicher weise zweierlei !
     
     
    	      Ihr Haus bereichert sich, durch ausnutzen der von 
    	      staatlichen Organen/Institutionen/Gesetzgebung verursachten 
    	      Notsituation.
    	      Sie haben Ihre "Machtposition" aufs schaendlichste
    	      ausgenutzt, aus kleinkarierter Karrieregeilheit und
    	      um Ihrem Haus zusaetzliche Profite zu erneotigen und
    	      damit sich als "Profi" einen beruflichen Vorteil
    	      zu verschaffen.
     
    	      Das Problem ist : Sie haben die Verfassung, die Menschenrechte,
    	      und das Gesetz ignoriert !!!
    	     "SIE SIND DIE SPARKASSE UND WIR MACHEN DAS EINFACH SO"
    	     Dies war sicherlich auch die Sichtweise der Leute, die das Zahngold
    	     "verwertet" haben !
    	     Sie haben sogar koerperliche, Gesundheitsschaeden fuer mich
    	     einkalkuliert und erpressen mich weiter, drohen mir
    	     mit Freiheitsberaubung (Haft), fuer eine unverschuldete
    	     durch staatliche Organe/Institutionen/Gesetzgebung herbeigefuehrte
    	     Notsituation !
     
    	     Herr Juenke hat in dem o.genannten Telefonat, den Luegen 
    	     der Stadtsparkasse Duesseldorf noch die Krone aufgesetzt,
    	     in dem er mich einerseits noetigt, und mit Freiheitsberaubung 
    	     (Haft) bedroht und mir gegenueber die Luege auftischt
    	     die "Abgabe der eidesstattlichen Versicherung" hat 
    	                    KEINE KONSEQUENZEN !!!!! fuer mich !
                 Fuer die Stadtsparkasse hat es die Konsequenz, dass sie mich
    	     erst einmal in "Ruhe" lassen kann.
     
    	     Auch dies ist gelogen, solange die Rechte der Stadtsparkasse
    	     Duesseldorf vorrangig vor meinen Rechten behandelt werden
    	     ist Artikel 3 Grundgesetz u.a. verletzt !
     
    	     Dass Verhalten der Stadtsparkasse Duesseldorf ist im hoechsten
    	     Masse unmoralisch und sittenwidrig, Menschenrechts-verletzend, 
    	     Verfassungs-verletzend und gesetzwidrig.
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    	     An der "Haus-Abwicklung" Sternstr. 29 Neuss (Zwangsverwaltung)
    	     hat die Stadtsparkasse Duesseldorf vorsaetzlich Gelder 
    	     den Glaeubigern und meiner Familie entzogen.
     
    	     Die Machenschaften der Stadtsparkasse sind hinreichend dokumentiert.
     
     
           -    Dies alles sind Grunde warum ich die "bedingungslose Abgabe" 
    	    der eidesstattlichen Versicherung, mit dem von Ihnen geforderten
    	    Formular und den weithin bekannten Konsequenzen fuer mich, ablehne.
    	    
    	    Ich bin bereit auf Basis Sozialhilfebescheides, notariell
    	    bestaetigen zu lassen, dass ich derzeit Ihre Forderungen
    	    nicht befriedigen kann. Hierbei muss sichergestellt werden,
    	    dass fuer mich KEINERLEI Nachteile entstehen und diese "Erklaerung"
    	    nur fuer die Stadtsparkasse Duesseldorf zu Abschreibungszwecken
    	    verwendet werden darf. 
    	    
    	    Dies waere ein Hilfsansatz, aus dem dann hoffentlich keine weiteren
    	    Nachteile fuer mich entstuenden.
    	    
    	    Dies entbindet nicht von der Klaerung des Vorganges 
    	    "Zwangsverwaltung" u.a.
    	    Und von meinen Forderungen.
     
    	    Die Noetigung der Stadtsparkasse Duesseldorf Ihren Profit
    	    unter Ausnutzung aller Mittel, zu lasten meiner Menschenwuerde,
    	    meiner Rechte, meiner Gesundheit , zu steigern, ist unmoralisch
    	    gesetzwidrig, und sittenwidrig.
     
     
    	     Desweiteren haben Sie mir nicht in DM den gesammten Stand Ihrer
    	     Forderungen incl. aller sonstigen Kosten, Gebuehren oder wie
    	     sie es sonst so nennen. in DM und detailiert aufgelistet.
    	     Dies haben Sie bisher nicht gemacht, obwohl ich Sie darum gebeten
    	     habe !
                 
                 Ich fordere Sie auf, die Position Zwangsverwaltung/
    	     Zwangsversteigerung zu meinen Gunsten zu klaeren. Siehe (CD-ROM)
    	     
    	     Ich fordere, das Sie sofort die Verfolgungsmassnahmen einstellen !
     
    	     Ich fordere Sie auf, mir Hilfestellung zu gewaehren die
    	     meine von  staatlichen Organen/Institutionen/Gesetzgebung u.Ihnen 
    	     verursachte Notsituation zu meinen Gunsten verbessert,
    	     indem Sie mir im positiven Sinne, fuer mich, helfen.
     
    	     Mit freundlichem Gruss 
    	     Wendolin Weber
     
    	     Automatische Datenuebertragung
     
    	     Anlage : 
    	                 Atest des behandelnde Arztes
     
    

  • (C) S. 00000481 GESPRAECH HR.JUENKE SSK.D-DORF 15.09.98 ER DROHT MIR MIT EINSPERREN
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