
SCHREIBEN AN STROMSPERRDROHUNG NLK AUS NICHTGEZAHLTEN MIETERNEBENKOSTEN DOHLER
dII.117000123050000
DATEI::/u/weber/grafik/01/01/00311faa
Weber, Wendolin
Giesenkirchener Str. 55
41238 MOENCHENGLADBACH 2
Faxbox : 02166/120128
Vorstandsvorsitzenden Hans Wilhelm Pesch MdB
NIEDERRHEINISCHE LICHT & KRAFT WERKE NLK
ODENKIRCHENERSTR 201
4050 MOENCHENGLADBACH
MOENCHENGLADBACH 2 den, 20.07.98
Az. : dII.117000123050000 (bitte stets angeben)
Betr:Ihr Schreiben vom 08.04.98 Ihr Zeichen:Den/Hr
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Pesch.
Die Forderungsaufstellung im o.a.Schreiben moechte
ich wie folgt kommentieren.
Wie berechtigt auch immer Ihre Forderung sein mag,
so steht immer noch eins zu bedenken !
Es ist nicht verwunderlich das ich keine Rechnungen
mehr begleichen kann.
Ich moechte Ihnen eine kleine Geschichte erzaehlen:
Eine Frau, nennen wir sie "Jedermann" geht mit Ihren
Ersparnissen zum Herrn "Kommune, Stadtsparkasse"
und leiht sich fuer eine Investition Geld von Ihm.
Die Herrn "Kommune, Stadtsparkasse" und "Kommune, City-Power" ,
zwei Brueder, treffen sich. Just in diesem Moment
kommt Frau "Jedermann" auf die beiden zu gerannt.
Blutueberstroemt fleht Sie beide an Ihr zu Helfen.
Wo sie nur kann schreit sie nach Hilfe. Alle hoeren es
doch keiner unternimmt etwas ein paar total Verrueckte
aufzuhalten. Alle kennen die Angreifer von Fr. "Jedermann"
es ist der Vater der beiden und der Onkel der beiden.
Die beiden heissen Herrn "Kommune, Ne" und "Kommune, Mg" .
Dann ist da noch der Herr "Justiz" und der Herr "Polizei"
um die Haupttaeter zu bennen .
All diese Herren vergewaltigen gemeinschaftlich Frau "Jedermann",
zum Schluss nehmen Sie der geschundenen Fr. "Jedermann"
das alles Geld ab und fallen immer wieder ueber die arme
Fr "Jedermann" her.
Da u.a. unsere beiden Zuschauer, die ehrenwerten Herren
Herr "Kommune, Stadtsparkasse" und "Kommune, City-Power" ,
nun lange genug zugesehen haben ueberlegen Sie sich
das sie auch noch Geld von Fr. Jedermann wieder zu bekommen
haben.
Jedoch waren sie doch alle beide gerade Augenzeuge geworden
wie Vater,Onkel und andere, die gute Fr."Jedermann"
aufs brutalste "vernascht" haben. Und so beginnen Sie
Ihre "legitimen" Forderungen gegen Fr. "Jedermann"
einzufordern !
Erst mit Worten dann zunehmend mehr mit Tritten und Schlaegen.
Spaeter in Rausch geraten keimt der Gedanke,
es dem Vater und Onkel u.a. nach zu machen.
Auf eine geschunden Frau die am Boden Liegt da koennte man
doch auch mal "drauf steigen" !
Nun bin ich bei Ihrer Rolle angekommen !
Ich war Fr. "Jedermann" und wenn meine Existenz vorsaetzlich
von Seiten des Staates/ auch der Stadt vernichtet wird dann
entspricht das Handeln Ihres Hauses und Ihr Handeln ,
zumal Sie im Bundestag sind, dem Herrn "Kommune, City-Power".
Durch Ihr Handeln wird mir das Essen vom Tisch genommen.
Aber !
Einem Geschunden, Vergewaltigten, Entrechteten kann man
doch nicht das zusaetzlich zur Genesung gewaehrte Essen
vom Teller nehmen.
Unterstellen wir, fuer einen Moment die Richtigkeit
der Forderung, so bleibt zumindest die unterlassene Hilfeleistung
und Ihr jetziges Verhalten.
Meine Rechte wurden und werden nicht geschuetzt, aber Sie
nehmen mir mein Essen. Das ist aushungern !
So kann ich auch keine Familie gruenden und das ist Ausrottung !
Ein neue Qualitaet der Existenzvernichtung.
So werden Menschen vorsaetzlich krank gemacht !
Ich verweise jedoch bei den Anspruechen die Sie
fuer die Kunden Nr. 3246191 und Kunden Nr. 3246205 geltend
machen auf die Tatsache das der Eigentuemer zum 19.04.94
gewechselt hat.
Dies war Ihrem Haus auch bekannt. !!!!!!!!!!!!!!
Zur Kunden Nr.: 3360831 verweise ich auf mein Schreiben vom 15.02.95.
Hierzu gibt es noch einiges mehr zu sagen! Denn:
Die Stadt Moenchengladbach hat mich zusammen mit der Justiz
vorsaetzlich obdachlos gemacht, die obwohl ich ein bestaetigtes
Mietverhaeltnis hatte .
Sie haette sowohl die beantragte Miete als auch die Nebenkosten
uebernehmen muessen. Und zur Vermeidung von Obdachlosigkeit
die Wohnung ohnehin sichern muessen.
Sie haben mich obdachlos gemacht und aus meiner Mietwohnung vertrieben!
Trotz Hilferufe hat kein Abgeordneter oder andere diese
Vernichtungskampagne gestopt und meine Rechte geachtet !
Die Position Kunden Nr.: 3360831 haette von der Stadt uebernommen
werden muessen.
Die Position Kunden Nr.: 3593282 haette von der Stadt uebernommen
werden muessen!
1. Es macht wenig Sinn, mir als kranken,geschunden Menschen,
aufgrund meiner Krankheit Waschmaschine Kuehlschrank, usw.
zu genehmigen und mir den zum Betrieb der Geraete notwendigen
Strom nicht zu genehmigen .
Um es Spitz auszudruecken:
Waehrend mir vorher eine Gluehbirne .. zusteht und im Satz
enthalten ist, werden mir Geraete genehmigt die nicht in
meinem Satz enthalten sind aber nicht der erhoehte Strombedarf.
Im Uebrigen gilt fuer alle Positionen ober gesagtes.
Wenn man wie ich enteignet, gejagt , vertrieben (Obdachlos gemacht)
wird, wird hier Aushungerung betrieben da klar ist
das ich als kranker, behinderter Mensch auf Strom angewiesen bin.
Solange nur "institutionelle Interessen" den Schutz des Rechts
geniessen und ihr Recht durchsetzen koennen waehrend
der Mensch werden in der Lage ist sich zu schuetzen
noch geschuetzt wird, ist das Sklaverei !
Darueber hinaus stellt auch dies eine Grundgesetz-Verletzung
nach Artikel 3 GG dar !
Darueber hinaus wurde in Neuss Strom/Wasser/Gas kostenlos an
auslaendische Mit-Buerger verteilt.
Ich verweise auf die CD-ROM "Chronik der Willkuer" .
Diese Vorgaenge erreichen ueber die Leitseite, Staat, Stadt,
Stadt Neuss.
Solange in Neuss, von Seiten der Kreis-Polizei Neuss, kostenlos
oder zu Lasten Dritter, Strom an Mit-Buerger verteilt wird ,
stellt die Tatsache das Sie mich bedrohen und mir mein
Essen nehmen, eine Grundgesetz-Verletzung nach Artikel 3 GG dar !
Um es nochmals deutlich zu machen:
In Anbetracht dieser Vernichtungsaktionen ist klar das
bei total-vernichteter Existenz das zahlen von Rechnungen
nicht mehr moeglich ist.
Aber erst dem Menschen die Existenz vernichten (Vergewaltigung)
und dann das Essen wegnehmen spricht eine eigene Sprache !
Alles weitere entnehmen Sie bitte der CD-ROM oder einem
persoenlichen Gespraech !
Ich bitte Sie zusammen mit Ihrem Gesellschafter, der Stadt,
die Angelegenheit zu meinen Gunsten klaeren.
Darueber hinaus bitte ich Sie , Herr Pesch, sich meiner Sache
im Bundestag anzunehmen und mir vorab zu einem persoenlichen
Gespraech einen Termin mitzuteilen.
Mit freundlichem Gruss
Wendolin Weber
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