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FRAUENZEITSCHRIFT BELLA ERSCH.IM HEINRICH BAUER VERLAG NR.32 05.08.99
S20
NATIONAL
JOURNAL THOMAS BROOKES
TINA
ERSCH.IM HEINRICH BAUER VERLAG NR. 23 02.J
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FOCUS DEUTSCHLAND RESORT
NEUSSER
MONAT UNABHAENGIGES MAGAZIN NEUSSER-MOANT-KOLLEKTIV
Teil 1 | Kommentare
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robin wutz antwortet:
Ich gebe Ihnen Recht. Ich habe etliches in Zeitungen gelesen über
Familien die nur unter sich bleiben wollten und deshalb vom "guten"
Vater Staat, der eigentlich "die Familie" schützen sollte,
verfolgt
wurden. Freiheit und Beschützt sein sind leider nur relative
Begriffe.
Ich bin kein dummes Kalb , diese Bonzen kriegen NIE meine Stimme. Meine
Solidarität ist mit den Unterjochten!!!
geschrieben: 26.08.2005, 19:11 | -
holger menke antwortet: Ja, es ist
wirklich 'unglaublich aber wahr'.
In diesem Staat kann es einem sehr schnell passieren, zum 'Freiwild' zu
werden.
Abre leider sind die meisten menschen so uninformiert, daß es
fast gar
kein Bewußtsein für diese Problemlage gibt...
In
dem Sinne gibt es auch keine freie (aufdeckende, investigative) Presse.
Und keiner, der politisch/wirtschaftlich auch in Zukunft partizipieren
will, wird sich für solche Menschen einsetzen.
Es ist ein System
struktureller Gewalt, die durch unangreifbare Gesetze und deren
sogenannte 'rechtmäßige' Vetreter gegen den Einzelnen
solange
durchgeführt wird, bis er nicht mehr kann. Ihm wird
sprichwörtlich
nicht nur das löetzte Hemd genommen, sondern seine
Bürgerrechte und
wenn es geht auch noch sein Verstand.
So steht er am Ende, obwohl
der Hilfe des Staates bedürftig, dessen Willkür
vollständig ungeschützt
ausgeliefert, zerstört da. Es ist unglaublich, welche Verbrechen
in
diesem Lande im Namen des Rechtes begangen werden. Da ist es egal ob es
sich um Enteignung, Entehrung, Verfolgung oder sonstige Schweinereien
handelt.
geschrieben: 27.08.2005, 14:26 | -
pV antwortet: Leider ist nicht zu
erkennen, worum es im Eingangsstatement ganz konkret geht.
Meinen
Nachwuchs hat der grundrechtswidrig agierende "öffentl. Dienst"
samt
dessen kriminellen "Zumutbarkeitskriterien" komplett unterbunden.
Ich kann nur davon abraten, Eignern Eignerinstrumente zu
ermöglichen.
Die Nachwuchsunterbindung ist grundrechtswidrig rechtsräumlich
verankert: per "Arbeits"- und "Sozial"-"Gesetzgebung".
geschrieben: 27.08.2005, 14:39 |
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