ANTWORT ABLEHNUNG V.HR.MOSER PETIONSAUSSCHUSS DER LANDES NRW PET.NR.:11/12149
a6.010004
DATEI::/u/weber/aktenplan/15101010004
Weber, Wendolin
DOHLERSTR. 231
4050 MOENCHENGLADBACH 2
LANDTAG DER LANDES NRW VORS.D.
PETITIONSAUSCHUSSES KNIPSCHILD
HR.MOSER
PLATZ DES LANDTAGES
4000 DUESSELDORF
MOENCHENGLADBACH 2 den, 05.01.95
Az. :15101010004 (bitte stets angeben)
Betr:ANTWORT AN HR.MOSER PETIONSAUSSCHUSS
DES LANDES NRW PET.NR.:11/12149
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Moser,
ich habe Ihr Schreiben vom 15.11.94 mit Interesse
zur Kenntnis genommen, und werde zu diesem Punkt
(Massnahmen der Dienstaufsicht), die Antwort des JM
abwarten.
In der Zwischenzeit habe ich Ihnen in Telefonaten
und Fernkopien (Fax) ja schon wissen lassen , dass
meine Enteignung bevorsteht.
Dieser Punkt , dass die Stadtsparkasse Duesseldorf,
die Zwangsversteigerung betreibt
und meine Existenz voellig und endgueltig durch diesen
Staat vernichtet wird, diesen Punkt haben Sie noch
nicht beantwortet.
Dieser Punkt, stand schon von Anfang an, mit zur Klaerung offen.
Dieser Punkt, wurde bisher ausgeklammert und steht immer noch
zur Klaerung an. Jetzt allerdings endgueltiger als bisher.
Denn durch die erhebliche Dauer, in der mir keine Hilfe
zu teil wurde, hat sich die Situation bis zur anstehenden
Zwangsversteigerung (Enteignung) zuspitzen koennen.
Ihrem Schreiben vom 15.11.94 und den Gespraechen mit diversen
Mitarbeitern ihres Hauses (Fr. Krebs am 23.12.94, meinem
u.a. letzten Fax mit: SO NICHT NO.8 mit der Anlage SSK-D,
das die Dringlichkeit nochmals unterstreicht,
wurde es mir am Mon 2 Jan 1995 16:04h bestaetigt
das jetzt geprueft wird.
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Ich beziehe mich hier auf die letzten fernkopien
um Wiederholungen zu vermeiden, und sehe der durch Sie
getragenen Zwangsversteigerung und/oder Ihrer Antwort
das Sie ueber Jahre nichts wussten, bzw. nicht zustaendig sind
gelassen entgegen.
Denn von der Justiz habe ich ja auch irgend wann Recht bekommen.
Nur hat man mich nicht vor der Existenzvernichtung geschuetzt.
Denn dieser Staat vernichtet Existenzen
und will es Aussitzen. ( Pech fuer die Buerger!)
Jeden falls erwarte ich gespannt Ihre Anwort. Waehrend
Dienststellen des JM sich wirklich muehe geben mich
zu Verfolgen um diese Existenzvernichtung besser zu verkaufen.
Aber auch das wird nichts daran aendern, dass das "Kind"
in den Brunnen gefallen ist. Und jetzt noch ein Unrecht
oben drauf gesetzt werden soll. DIE ENTEIGNUNG.
Wer in diesem Staat soll Verantwortung uebernehmen
wenn in diesem Staat selber keiner Verantwortlich ist.
Sind alle nicht Veratwortlich ( Unzurechnungsfaehig?).
Jeder Buerger dem Mist passiert muss dafuer einstehen.
Staat ( sdiener) braucht das nicht. Vertuschen ist angesagt !
Noch einen oben Draufsetzen!
Nichts fuer ungut, der Bundestag hat auch schon gesagt:
".... Ironie ....., dass Ihnen trotz der Sie bewegenden
Probleme der Humor nicht verloren gegangen ist."
Mit freundlichem Gruss
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