Audio : Beamter bestaetigt Deutschland ist kein Rechtsstaat
wer bei Staatsuebergriffen auf sein "Gutes RECHT" und auf Schutz vor Uebergriffen besteht,Klartext : Wird ausgerottet !
(die Stimme des Beamten wurde zu seinem Schutz verfremdet - Omertà-)
Akzeptiere die totale und existenzielle Vernichtung deiner Familie, deiner Firmen, deiner Existenz,
die Toetung deiner Mutter um dich zum "Austicken" zu bringen
durch staatliche Organe ...
Du hast die Moeglichkeit der Flucht und musst die voellige Entrechtung ohnehin hinnehmen..
Click hier falls Audio nicht automatisch startetKapitel / Kampagnien / Massnahmenblock
30.10.09 - 31.10.09
Die Premiere (Prerelease) des Projekts - Videoproduktion -
es sind 4 bzw. 5 weitere Videos in Arbeit
die aktuellste Version des Videoprojektes findet Ihr unter http://koeln.cjb.net/buecher/twitter/twitter19.html
(alles noch in Arbeit zeigt euch auch die verstieden Stufen des Projektes).(siehe auch http://www.youtube.com/user/wendolinw
http://www.youtube.com/results?search_query=wendolin+weber&search_type= )
http://www.youtube.com/watch?v=vlXYEOdGRdw
siehe auch : http://twitter.com/wendolinw/
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Wer
Menschen lyncht und Lynchjustiz Dies ist kein Kampf gegen den
Staat
(denn der Staat bin ich, sind wir die Menschen) sondern gegen Verbrecher im Staatsdienst ! in Neuss wurde die
"Reichskristallnacht" Neuss 1993 gefeiert Diese
Vernichtungskampage haben Dies ist durch nichts zu Rechtfertigen ! Menschen wurden oeffentlich auf dem
Neusser Marktplatz als Wucher"Juden" verleumdet und ausgestellt,
LG
D-dorf
AZ.: 2 O 399/93
LANDGERICHT |
Teil 1 - Kein_Schutz_vor_Verhetzung Teil 1 - Start Video / Play Video falls das Video nicht automatisch startet clicken Sie bitte hier |
Wie die Bilder sich gleichen |
Es geht bei dem Hintergrund um Menschenrechtsverbrechen !
HR.UFERMANN DIAKONIE AN RA. SELKE zum Hintergrund
der Austrocknung und
des Entzuges der Wirtschaftlichen und Beruflichen Zukunft durch
Behoerdenwillkuer
Pranger fuer Unschuldige
staatliche Organe beschliessen ueber den Koerper des Menschen
und beschliessen "Vogelfrei , Lebensunwert" zur Ausrottung freigegeben !
die Juristin Juli Zeh Tochter
des ehemaligen Direktors beim Deutschen Bundestag, Professor Dr. Wolfgang Zeh
sagt :
avi - VIDEOBEITRAG Folter_Menschenrechte_videos/
Pranger_fuer_Lebensunwertes_Leben.avi
Pranger fuer Unschuldige
staatliche Organe beschliessen
ueber den Koerper des Menschen
und beschliessen "Vogelfrei , Lebensunwert"
zur Ausrottung freigegeben !
die Juristin Juli Zeh Tochter
des ehemaligen Direktors beim Deutschen Bundestag,
Professor Dr. Wolfgang Zeh
sagt :Videos weiterer hochkaraetiger Jurist(in)en
Lesen sie bitte sorgsam bis zum Ende :
1993 wurde aus den Reihen des Bundestages
der Stadt Neuss,
SS-Polzei,
SS-Staatsanwaltschaft
Polizei OKD Ne,
und dem Neusser Bundestagsabgeordeneten Herman Groehe
der deutsche Familien Fachgerecht entsorgt.. und durch
seine Juristen Kollegen weiter verfolgen und vernichten laesst
Und zum Erpressen von Geld fuer das Henkerswerk an deutschen Familien
durch "staatliche" Organe begangen
wird mir die Freiheit geraubt !
SS-Beamte haben persoenlichkeitsrechte
Bundestagsabgeordnete haben persoenlichkeitsrechte
(dafuer hat der MdB die Hilfeersuchen deutscher Familien und
die Familien "Fachgerecht entsorgt")
die rangieren im Willkuerregieme vor dem Recht des Menschen ,
auf Schutz vor der Lynchjustiz ,
der totalen und existenziellen Vernichtung
und Ausrottung !
Um dies zu Vertuschen wurde ich
15 Jahre vom Staatsschutz politisch verfolgt
und somit daran gehindert eine Famile zu gruenden,
was der Faschistsichen genetischen Selektion
fuer Lebensunwertes Leben gleichkommt.
Deutschen Familien wird
z.B. dem Recht auf Familie ,
das Recht auf (unversehrtem) Leben
das Recht auf Schutz meiner Familie
dem Recht auf Eigentum
das Recht auf Berufliche und persoenliche Weiterentwicklung
das Recht auf menschliche Weiterentwicklung,
dem Schutz vor Lynchjustiz ...
"name it you'll get" also aller Rechte beraubt !
Lynchjustiz wurde als RECHTSstaatlich erklaert
Verweigerung des Schutzes vor Uebergriffen
durch verbrecherische "staatliche" Organe,
Darum geht es eigentlich ...
Audio : Beamter bestaetigt Deutschland ist kein Rechtsstaat
Fluechte und/oder werde Ausgerottet Rechte und Schutz gibt es fuer
uns und unsere Familien nicht !Dies sind die Werte der "Christlich / Juedischen Wertegemeinschaft !
(die Stimme des Beamten wurde zu seinem Schutz verfremdet - Omertà -)
Der Genucid
waere nur durch Flucht
und durch Aufgabe aller Menschenrechte abzuwenden gewesen !
Der Eingriff in die Partnerwahl und Familie nebst genetischer Selktion
war jedoch hier schon vollendet !ohne
finanzielle Mittel , Ausgetrocknet als "DAS Miethaischwein",
Der Wucher"jude" zu fluechten
Der Rechtsstaat ist tot es lebe
die Vernichtung deutscher Familienzum Schutz der staatlichen Organisierten Verbrecher !
Klicken
Sie hierzu das Audio eines Beamten
Video m2tDies ist ethnische Saeuberung oder Ausrottung wie die Zahlen belegen !
Ich bin kein Auslaenderfeind , aber ich und meine Familie haben ein nicht zu negierendes Recht auf Leben,
Kinder, Familie, Eigentum , unversehrtheit und Schutz vor uebergriffen etc ...
Menschenrechte !
Ein Staat , ein Rechtssystem das das Verweigert ist ein Verbrecherregime und damit sind alle
Mitarbeiter staatlicher Organe Mitglieder einer Verbrecherorganisationes sei denn sie bekaempfen dieses Unrechtsregime !
Ich fordere alle auf die dies Lesen nicht dem ehrlosen Auslaenderhass zu verfalle
ich verlange das Angriffe auf Auslaender vehement bekaemft werden !Denn diese Menschen haben die gleichen Probleme wie unsere Familien und sind
teilweise sogar unsere Mitstreiter !Ich moechte mich als Deutscher nicht schaemen muessen das hier andere Menschen
weil sie andersglaeubig oder Auslaender sind etc... nicht mit Respekt und wuerdebehandelt werden !Diese Verbrecherischen staatlichen Organe und deren verbrecherische Mitarbeiterdie diese Verbrechen mitragen sind gem Art. 20 GG zu bekaempfen
und Ihrer Bestrafung zuzufuehren !
VatikanstaatDer Vatikanstaat ist Teritorial gleichzusetzen mit der Vatikanstadt |
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VatikanstaatDer Vatikanstaat ist Teritorial gleichzusetzen mit der Vatikanstadt(Staat Vatikanstadt = Vatikanstaat )
Vatikanstadt (ital.: Stato della Città del Vaticano, lat.: Status civitatus vaticanae, auch: Staat Vatikanstadt, Staat der Vatikanstadt, Vatikan), bildet mit ihren 0,44 qkm den kleinsten souveränen Staat der Erde.
Ca. 700 Menschen leben in seinem Gebiet, 557 davon besitzen die vatikanische Staatsangehörigkeit: Kardinäle und Prälaten, die im Vatikan wohnen und solche, die wichtige Funktionen ausüben, die diplomatischen Vertreter des Vatikans, die Angehörigen der Schweizer Garde und ca 50 Laien. Die etwa 3000 Angestellten des Heiligen Stuhls, der Leitung der römisch katholischen Weltkirche, wohnen meist außerhalb des Vatikans und besitzen nicht die vatikanische Staatsangehörigkeit. Amtssprachen sind Italienisch und Latein. Die Grundlagen für die Souveränität wurden in den Lateranverträgen zwischen dem Heiligen Stuhl und Italien am 11. Febr. 1929 geregelt. Der souveräne Vatikanstaat soll die Unabhängigkeit des Heiligen Stuhls garantieren. Das Staatsoberhaupt ist der Papst, seit dem 19. April 2005 Papst Benedikt XVI.. Obwohl es eigene Organe der Exekutive und der Judikative gibt, hat der Papst dennoch ein absolutes Entscheidungsrecht in allen Angelegenheiten des Vatikanstaates. Formell ist nicht der Vatikan, sondern der Heilige Stuhl - der völkerrechtlich eine Sonderstellung einnimmt - beobachtendes Mitglied der UN. Der Vatikan ist nicht Mitglied der EU, er prägt aber nach einem bilateralen Vertrag mit der EU eigene Euro - Münzen. Er ist in 174 Staaten der Welt durch einen Botschafter - Nuntius genannt - vertreten. Der Vatikan gibt eine Tageszeitung, den L'Osservatore Romano, in italienischer Sprache heraus. Radio Vatikan, der Radiosender des Heiligen Stuhls, sendet in 47 Sprachen lokal auf UKW und international auf Kurz- und Mittelwelle. Ebenfalls im Lateranvertrag geregelt wurde die Anlage einer Eisenbahn und der Bau eines Bahnhofs auf dem Gelände des Vatikans. Die Länge der Gleise auf vatikanischem Gebiet beträgt 862 Meter, der Betrieb wird von der Italienischen Staatsbahn geführt. Vatikanische StaatsbürgerschaftIm Staat Vatikanstadt leben 557 Staatsbürger (Stichtag 31. Dezember 2005). Dabei handelt es sich um 58 Kardinäle, 293 Kleriker (Mitglieder von päpstlichen Einrichtungen), 62 weitere Kleriker, 101 Mitglieder der Schweizer Garde und 43 Laien. Die vatikanische Staatsbürgerschaft ist funktionsbezogen und in der Regel auf die Dauer der Funktion im Vatikan beschränkt, d. h. sie ist nicht vererbbar und wird auch nicht demjenigen zuteil, der im Vatikan geboren wird. Ihre Verleihung setzt eine Tätigkeit im Dienst des Heiligen Stuhls voraus. Bei Beendigung des Dienstverhältnisses erlischt ihre Gültigkeit. Nach Artikel 9 der Lateranverträge wird derjenige, der seine vatikanische Staatsbürgerschaft verliert und über keine andere verfügt, automatisch italienischer Staatsbürger. Die vatikanische Staatsbürgerschaft ist grundsätzlich kumulierbar, d. h. sie kann zusätzlich zu einer bereits vorhandenen erworben werden.
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Vatikanstadt |
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Vatikanstadtaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Staat Vatikanstadt (amtliche Langform in Deutschland und der Schweiz) oder Staat der Vatikanstadt (amtliche Langform in Österreich) ist der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt. Er ist eine Enklave innerhalb des Stadtgebiets von Rom, hat eine Fläche von 0,44 Quadratkilometern und 932 Einwohner (davon 552 Staatsbürger). Zur Vatikanstadt gehören unter anderem der Petersdom, der Petersplatz, die Sixtinische Kapelle sowie die Paläste und Gärten innerhalb der vatikanischen Mauern. Der Staat der Vatikanstadt ist eine absolute Wahlmonarchie, deren Oberhaupt der Papst ist und von den Kardinälen auf Lebenszeit gewählt wird. Der Heilige Stuhl als nichtstaatliches, eigenständiges, vom Staat der Vatikanstadt zu unterscheidendes Völkerrechtssubjekt vertritt den Zwergstaat auf internationaler Ebene.
Geographie
Das Staatsterritorium umfasst den von einer Mauer umfriedeten Vatikanischen Hügel sowie den Petersplatz. In der Vatikanstadt befinden sich unter anderem
Daneben sind folgende Gebäude und Grundstücke im exterritorialen Besitz des Heiligen Stuhls (jedoch nicht Teil vatikanischen Staatsgebietes):
BevölkerungVon den 932 Menschen, die im Vatikan leben, haben 543 die vatikanische Staatsbürgerschaft (darunter sind genau 110 Schweizergardisten – Staatsbürger auf Zeit – und etwa 50 weitere Laien). Die vatikanische Staatsbürgerschaft wird immer nur zeitweise und an eine Funktion gebunden verliehen. Sie ersetzt nie die „natürliche” Staatsbürgerschaft. Sie wird den hohen Mitgliedern der Kurie, den Angehörigen der Päpstlichen Schweizergarde sowie allen im Vatikan oder in Rom lebenden Kardinälen zuerkannt, darüber hinaus denjenigen, die mit Sondererlaubnis des Papstes auf Dauer in der Vatikanstadt wohnen. Gut 40 Prozent der Staatsbürger halten sich nicht in der Vatikanstadt oder in der Stadt Rom auf. Bei ihnen handelt es sich um die päpstlichen Gesandten und Nuntien, die für die Dauer ihres Amtes ebenfalls vatikanische Staatsbürger sind. Im Vatikan lebt der Papst mit seinen Kardinälen, Prälaten und den Schweizergardisten. Von den 3.000 Angestellten lebt praktisch niemand im Vatikan selbst. Die meisten Angestellten sind die Regierungsmitglieder, Zeremonienmeister, Verkäufer, Restauratoren, Köche, Büroarbeiter, Drucker, Angestellte der staatseigenen Bank (Vatikanbank) oder Reinigungspersonal. Die Angestellten sind grob in fünf Gruppen zu unterteilen:
GeschichteDer Amtssitz der Päpste war bis ins 14. Jahrhundert nicht der Vatikan, sondern der Lateranpalast. „Vatikan“ bezeichnete zunächst einen am rechten Tiberufer gelegenen Hügel (mons vaticanus). Dort befand sich in der Antike der Zirkus des Kaisers Nero, in dem Martyrien und Hinrichtungen zahlreicher Christen und Juden stattgefunden haben sollen. Nördlich des Zirkus befand sich ein kleiner Friedhof, auf dem angeblich der Apostel Petrus begraben wurde. Schon wenig später wurde dort ein Erinnerungsmal gebaut, und im 4. Jahrhundert ließ Kaiser Konstantin an seiner Stelle eine große Grabeskirche errichten – St. Peter. Der Vatikan wurde damit zum zentralen Wallfahrtsort der Petrusverehrung. In den folgenden Jahrhunderten entstanden weitere Gebäude auf dem Hügel, vor allem so genannte scholae, die Wallfahrern verschiedener Nationalitäten Unterkünfte, Kapellen und Friedhöfe boten, aber auch über Wehranlagen verfügten. Unter Leo IV. wurden in der Mitte des 9. Jahrhunderts größere Befestigungen um den gesamten Wallfahrtsort errichtet (Leostadt). Mit dem Zerfall des römischen Reiches beanspruchten die Päpste unter Berufung auf die so genannte, im 15. Jahrhundert als Fälschung enttarnte, Konstantinische Schenkung die weltliche Herrschaft über das Territorium um Rom, welches somit zur Keimzelle des künftigen Kirchenstaats wurde. 751 wurde ihnen dieser Staat durch die Pippinische Schenkung endgültig garantiert. Die Päpste residierten jedoch nicht im Vatikan, sondern im Lateranpalast, und die Kathedrale des Papstes als Bischof von Rom blieb bis heute die Lateranbasilika. Der Vatikanische Hügel wurde erst am Ende des 14. Jahrhunderts mit der Rückkehr der Päpste aus Avignon (1377) und dem Ende des Schismas (1417) zum päpstlichen Regierungssitz, Standort der römischen Kurie und damit zum Zentrum des Kirchenstaats sowie der katholischen Kirche insgesamt. Nach dem Schisma sollte die neu gewonnene Einheit der Kirche durch große Bauprojekte verdeutlicht werden. Der vor den Toren Roms befindliche Vatikan bot dafür neben der Nähe zu den vermuteten Gebeinen Petrus' ausreichend unbebauten Raum. Vor allem Nikolaus V. entwarf Mitte des 15. Jahrhunderts gewaltige Baupläne, die unter ihm und seinen Nachfolgern nur zum Teil umgesetzt wurden. Teils planvoll, teils aus pragmatischen Gründen entstanden in den folgenden Jahrhunderten Kirchen, Kapellen, Verwaltungsgebäude, Wehranlagen, Unterkünfte und andere Bauwerke auf dem Vatikanischen Hügel. 1506 begannen die Bauarbeiten am Petersdom. 1589 gab Sixtus V. den Bau des Apostolischen Palastes in Auftrag, der noch heute die Wohnung des Papstes und wichtige Verwaltungsorgane enthält. 1626 wurde der Petersdom eingeweiht, der Endausbau dauerte bis 1650. Kurz darauf erhielt der Petersplatz seine heutige Form. Parallel zum Ausbau des Vatikans weitete sich das Territorium des Kirchenstaats aus. Bis ins 19. Jahrhundert erstreckte es sich über das heutige Mittelitalien zwischen Rom im Südwesten bis Bologna im Nordosten – mit den Regionen Latium, den Marken, Umbrien und der Romagna. Allerdings wurde 1798 im Zuge der Französischen Revolution das Gebiet zur Römischen Republik erklärt, 1808 wurden die Territorien dem Königreich Italien einverleibt. Der Wiener Kongress stellte den Kirchenstaat jedoch wieder her. Im Zuge der italienischen Einigung wurde der Kirchenstaat in den ersten Jahren des Pontifikats von Papst Pius IX. im europaweiten bürgerlichen Revolutionsjahr 1848/49 (vergleiche Deutsche Revolution 1848/49 und Februarrevolution 1848) erneut durch radikaldemokratische Aufstände erschüttert. Diese führten zur Flucht des Papstes und zu einer weiteren Republik im Kirchenstaat führten, die lediglich knapp fünf Monate (Februar bis Juli 1849) Bestand hatte, bis sie durch französische und spanische Interventionstruppen niedergeschlagen wurde (vergleiche Römische Republik (1849)). Der Staatspräsident Frankreichs und spätere (ab 1852) französische Kaiser Napoléon III. beließ einige Truppen als Schutzmacht des Papstes, der nach der Niederschlagung der Revolution wieder polizeistaatliche Verhältnisse im Kirchenstaat etablierte, bis 1870 in Rom stationiert. Nach dem Sardinischen Krieg zwischen dem Königreich Piemont-Sardinien und Frankreich einerseits und Österreich andererseits fiel ein Teil des Kirchenstaats bereits 1861 an das neu ausgerufene Königreich Italien. Als Frankreich seine Schutztruppen aufgrund des Deutsch-Französischen Krieges aus Rom abzog, wurde der Restkirchenstaat (Latium mit Rom) durch Truppen unter König Viktor Emanuel II. im Jahre 1870 besetzt. Der Status der Vatikanstadt war zunächst ungeklärt (so genannte Römische Frage), jedoch blieb in ihr de facto die Herrschaft der katholischen Kirche bestehen, so dass sich ab 1870 die kirchlichen Verwaltungsorgane aus dem restlichen Kirchenstaat in der Vatikanstadt konzentrierten. In dieser Zeit entwickelte sich die bauliche und institutionelle Abschottung vom Rest Roms. Erst durch die Lateranverträge von 1929 zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Königreich Italien unter der Diktatur des faschistischen Ministerpräsidenten Benito Mussolini wurde der Kirchenstaat wieder als souveräner Staat festgeschrieben. Danach umfasst er nur noch das von einer Mauer begrenzte Gelände um den Petersdom. PolitikDer Staat der Vatikanstadt steht unter der Autorität des Heiligen Stuhls (nach internationalem Recht ein weiteres souveränes, jedoch nichtstaatliches Völkerrechtssubjekt), Staatsoberhaupt ist der Papst. Bestimmte Besitzungen des Heiligen Stuhls in und um Rom haben gemäß den Lateranverträgen exterritorialen Status, ohne aber Teil des vatikanischen Territoriums zu sein. Für die innere Sicherheit des Staates sind die Schweizergarde und das vatikanische Gendarmeriekorps zuständig. Die äußere Sicherheit wird durch den italienischen Staat gewährleistet. Der Papst ist als Bischof von Rom ex officio Staatsoberhaupt des Staates der Vatikanstadt und besitzt die Fülle der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Gewalt (Art. 1, Abs. 1 des Grundgesetzes des Vatikanstaates[1]). Die Vatikanstadt ist damit die letzte absolute Monarchie Europas. Mit der Staatswerdung im Jahr 1929 wurde ein, 2001 reformiertes, Grundgesetz promulgiert. Seit 1984 ist der Kardinalstaatssekretär mit der ständigen Vertretung des Papstes in der weltlichen Leitung der Vatikanstadt beauftragt. Während der Sedisvakanz, also der Zeitspanne zwischen dem Tod des Papstes und der Wahl seines Nachfolgers, ruht alle päpstliche Gewalt. Das Kardinalskollegium verfügt über alle weltlichen Befugnisse des Papstes. Als vordringlichste Aufgabe des Kardinalskollegiums ist die Ausrichtung der Papstwahl, die im so genannten Konklave stattfindet, zu sehen. Gesetzliche Bestimmungen, die vom Kardinalskollegium während der Sedisvakanz erlassen wurden, sind nur in dringlichen Fällen zulässig und in ihrer Wirksamkeit auf die Dauer der Sedisvakanz begrenzt. Dem neu gewählten Papst steht es frei, diese Bestimmungen nach den Vorschriften des Kanonischen Rechts zu bestätigen oder zu verwerfen. Die legislative Gewalt übt, sofern sich der Papst eine Entscheidung nicht selbst oder besonderen Kurienmitgliedern vorbehalten hat, die aus sieben Kurienkardinälen bestehende Päpstliche Kommission für den Staat der Vatikanstadt aus. Sie wird vom Papst für fünf Jahre ernannt und erarbeitet Gesetzesvorschläge, die dem Papst durch das Staatssekretariat zur Begutachtung unterbreitet werden. Dabei ist sie hauptsächlich für die Festlegung der Finanz- und Haushaltspolitik der Vatikanstadt zuständig. Das Gesetz über Rechtsquellen bestimmte bis 2009, dass Gesetze der Republik Italien und Verordnungen der Provinz und Stadt Rom automatisch in der Vatikanstadt gelten, wenn es keine eigenen Normen in einer Frage gab. Zum 1. Januar 2009 müssen italienische Rechtsnormen nach einer Prüfung zuerst ausdrücklich gebilligt werden, um in der Vatikanstadt Gültigkeit zu erlangen. Die exekutive Gewalt wird vom Governatorat der Vatikanstadt ausgeübt, deren Präsident Giovanni Kardinal Lajolo gleichzeitig der Vorsitzende der Päpstlichen Kommission ist. Er wird in seiner Tätigkeit von einem Generalsekretär als Leiter des Governatorats, zuständig für die zentrale Verwaltung, unterstützt. Wichtige Fragen legt der Kardinalpräsident der Kommission oder dem Staatssekretariat zur Überprüfung vor. Die Judikative besteht aus einem Gericht erster Instanz, einem Appellations- und einem Kassationshof. Urteile werden im Namen des Papstes gefällt. Dieser hat nach dem Staatsgrundgesetz das Recht, in jedweder Straf- oder Zivilsache und in jeder Phase allumfassend einzugreifen und beispielsweise die Entscheidungsbefugnis in einem Prozess einer speziellen Instanz oder sich selbst zu übertragen. Rechtsmittel sind in solchen Fällen nicht mehr zulässig. Der Staat der Vatikanstadt nimmt keine diplomatischen Beziehungen zu anderen Staaten auf, sondern überlässt dies dem Heiligen Stuhl. Er ist somit kein Mitglied der Vereinten Nationen (während der Heilige Stuhl permanenten Beobachterstatus genießt). Siehe auch: Verfassung der Vatikanstadt Wirtschaft
Als souveräner Staat wickelt der Vatikan seine Finanzgeschäfte eigenständig ab. Anfang der 1990er Jahre haben neben der Offenlegung der Staatsfinanzen auch spürbare Bemühungen eingesetzt, die über zweitausend Jahre gewachsene Organisationsstruktur zu vereinfachen. Die Verwaltung der vatikanischen Vermögenswerte stützt sich nun auf vier Säulen:
Zu den Haupteinnahmequellen des Vatikans gehören (abgesehen von den Einnahmen aus Immobilien) die Geschäfte innerhalb des Vatikans. Die Umsätze des Supermarktes ebenso wie die Einnahmen der Vatikantankstelle, der Apotheke und des Bekleidungsgeschäftes fließen in die Staatskasse. Weitere Haupteinnahmen werden von Souvenirständen und durch freiwillige Spenden erzielt. Jährlich werden im Schnitt etwa 85 Millionen Euro an den Vatikan gespendet. Andere Einnahmequellen sind der Verkauf von vatikanischen Euromünzen und Sonderprägungen sowie Briefmarken an Sammler. Die Vermietung von rund 2.400 Häusern außerhalb des Vatikans garantiert ebenfalls ein regelmäßiges Einkommen. Zudem besitzt der Vatikan Gold, das er in New York lagert, gut 850 Immobilien im geschätzten Wert von 1,5 Milliarden Euro sowie (unbezahlbare) Kunstschätze, von denen der frühere Papst Johannes Paul II. sagte: „Sie sind unverkäuflich, sie gehören allen Menschen.“ Von der Staatsbilanz des Vatikans sind die Einnahmen aus Kirchensteuern sowie bestimmte Aufwendungen ausdrücklich ausgeschlossen. Diese fließen direkt den Diözesen und Ordensgemeinschaften in aller Welt zu, die jedoch die Arbeit des Papstes, der vatikanischen Kongregationen, Räte und Kirchengerichte mit Millionenbeträgen unterstützen. Nach Angaben verschiedener Bistümer in Deutschland verstehe sich die katholische Kirche ausdrücklich als Weltkirche, und da der Vatikan wichtige übergeordnete Aufgaben wahrnehme, tragen über den Verband der Diözesen Deutschlands demzufolge alle deutschen Bistümer pro Jahr einen Anteil für die Aufgaben der Weltkirche bei. Obwohl der Vatikan nicht Mitglied der Europäischen Union ist, ist der Euro durch bilaterale Verträge offizielles Zahlungsmittel. Für den Handel mit dem Vatikan gelten jedoch die gleichen Zollbestimmungen wie für den Handel mit Ländern außerhalb des Europäischen Binnenmarktes. Im Vatikan gibt es keine Mehrwertsteuer. Wirtschaftswerbung ist verboten, außer an Fahrzeugen. 2008 erhielt der Vatikanstadt den Europäischen Solarpreis 2008 für die Installation einer Solarstromanlage von der Größe eines Fußballfeldes. Jedes Jahr spart der Vatikan rund 220 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen ein. [2] VerkehrDer Vatikan verfügt seit 1933 über einen eigenen Bahnhof und 200 Meter Schienen. Der Bahnhof wurde zuletzt für den Personentransport nur noch zwei Male, 1979 (zum nächsten Bahnhof in Rom) und 2002 (nach Assisi) von Johannes Paul II., benutzt. Seit 2003 ist in diesem Bahnhof ein kleines Kaufhaus untergebracht. Ansonsten wird diese Schienenstrecke nur noch zum Gütertransport benutzt. Die Zufahrt zur Vatikanstadt ist durch ein großes Tor von Rom getrennt. Im Vatikan befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz (italienisch eliporto, lateinisch Portus Helicopterorum)[3]. Die etwa 50 Straßen tragen Straßennamen und -schilder. Die beiden „Hauptstraßen“ sind die Via del Pellegrino und die Via di Belvedere, die beide beim St. Anna-Tor (Haupteinfahrt in die Vatikanstadt) beginnen. Besonderheiten
BriefmarkenAls souveräner Staat besitzt der Vatikan eine eigene Postverwaltung „Poste Vaticane“, deren Briefmarken ausschließlich auf eigenem Territorium gültig sind. Das Porto richtet sich nach den entsprechenden Entgelten der italienischen Post. KulturgutschutzDas gesamte Gebiet der Vatikanstadt ist seit 1984 durch die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO) als Weltkulturerbe anerkannt und ist somit der einzige Staat der Welt, dessen komplettes Territorium von der UNESCO geschützt ist. Darüber hinaus ist die Vatikanstadt gegenwärtig der einzige Ort, der bei der UNESCO als Denkmalzentrum (englisch centre containing monuments) im „Internationalen Register für Kulturgut unter Sonderschutz“ entsprechend Kapitel II der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten eingetragen ist. FußballSiehe: Vatikanische Fußballnationalmannschaft oder Fußball im Vatikan Sonstiges
Quellenangaben
Literatur
Siehe auch
Portal: Vatikan
– Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Vatikan
Weblinks
41.902512.451666666667
Koordinaten: 42° N,
12° O
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Territorium der Vatikanstadtaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Karte der Vatikanstadt (ohne exterritoriale
Besitzungen)
Das Territorium der Vatikanstadt wurde in Verhandlungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der faschistischen Regierung des Königreichs Italien, welche in die Unterzeichnung der Lateranverträge (1929) mündeten, festgeschrieben.
Ausdehnung des TerritoriumsDas Staatsterritorium umfasst das mit einer Mauer umfriedete Gebiet des vatikanischen Hügels. Es ist von römischem Stadtgebiet umgeben. Auf dem 0,44 km² großen Areal der Vatikanstadt befindet sich der Papstpalast, der Petersdom mit dem Petersplatz, die vatikanischen Museen (mit der Pinakothek), die vatikanischen Gärten, der Governatoratspalast, die Kaserne der Schweizergarde, die Druckerei des Osservatore Romano, ein kleiner Teil der Audienzhalle Pauls VI. sowie weitere Verwaltungsgebäude. Gemäß den Lateranverträgen blieben der Petersdom und der Petersplatz weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sicherung des letzteren (obwohl Teil vatikanischen Territoriums) übernehmen normalerweise italienische Polizeikräfte. Ihre Autorität endet jedoch am Fuße der Treppen, die Richtung Basilika führen. Für die Dauer spezieller Zeremonien kann der Petersplatz für die Öffentlichkeit gesperrt werden. In solchen Fällen muss sich die italienische Exekutive vom Platz auf italienisches Territorium zurückziehen. Der Grenzverlauf zwischen der Vatikanstadt und Italien ist beim Campo Santo Teutonico und der Audienzhalle Pauls VI. (oberer, d. h. westlicher Rand des blau umrandeten Areals in der Karte) nicht genau kartiert, und wird je nach Quelle (selbst in offiziellen Karten) unterschiedlich verzeichnet. Da jedoch der Vatikan in diesem Bereich zwar an italienisches Territorium grenzt, dieses sich aber im exterritorialen Besitz des Heiligen Stuhls befindet, ist dieser unklare Grenzverlauf ohne praktische Relevanz. Die Grenze des Kerngebiets zu Italien umfasst 3,2 km[1]
Karte der Vatikanstadt (Annex der Lateranverträge)
Schweizergardisten bewachen
die Zugänge zur Vatikanstadt
Exterritoriale Besitzungen des Heiligen StuhlsNeben der Schaffung des Staates der Vatikanstadt übertrugen die Lateranverträge dem Heiligen Stuhl auch den Besitz mehrerer Gebiete und Gebäude innerhalb und außerhalb Roms. Viele dieser Areale genießen exterritorialen Status, sind jedoch weder Teil vatikanischen Territoriums noch im Besitz der Vatikanstadt (als staatliches Völkerrechtssubjekt). Vielmehr bleiben sie Bestandteil italienischen Territoriums und haben damit einen ähnlichen Status wie andere ausländische diplomatische Vertretungen innerhalb Italiens (die ebenfalls außerhalb der Jurisdiktion des Gastlandes stehen). Da aber sowohl die Vatikanstadt als auch diese exterritorialen Gebiete unter der Kontrolle und in Besitz des Heiligen Stuhls (als nicht-staatliches Völkerrechtssubjekt) stehen, sind diese in das vatikanische Post- und Fernmeldewesen sowie in das vatikanische Rechtssystem integriert. Folgende Gebiete und Gebäude haben exterritorialen Status (die Aufzählung ist nicht erschöpfend):[2]
Die Gesamtfläche dieser exterritorialen Areale beträgt 0,7 km². Außerdem ist jede Kirche innerhalb Italiens, in der der Papst religiöse Zeremonien durchführt und zu der die Öffentlichkeit keinen Zutritt hat, während dieses Zeitraums exterritorial. Lateranverträge: Verhandlungen über die Ausdehnung des TerritoriumsIn den Verhandlungen, die schließlich in den Abschluss der Lateranverträge mündeten, wurde von beiden Seiten die Frage der Ausdehnung des zukünftigen Staates erörtert. In der Frühphase der Diskussion (1926) stand die Integration der Villa Doria Pamphili (ca. 2 km südlich der Vatikanstadt) in das Staatsterritorium im Raum (inklusive einer Verbindung mit der Vatikanstadt über die Villa Abamelek). Viele Kurienkardinäle begegneten diesem Vorschlag jedoch mit Skepsis, da man bei einer zu großen Ausdehnung des zukünftigen Staates ein Übermaß an administrativen Problemen befürchtete. Weblinks
Einzelnachweise
Unabhängige Staaten: Abhängige Gebiete: Umstrittene Gebiete: Geographie der Staaten von: |
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Die SchützenbruderschaftParamilitaers des Vatikanstaates |
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Die SchützenbruderschaftParamilitaers des Vatikanstaatesund seiner Staats"Religion"
Die Schützenbruderschaftaus Wikipedia, der freien EnzyklopädieDie Schützenbruderschaften in Deutschland und dem benachbarten Ausland basieren meist auf historischen Bürgerwehren, die besonders kirchliche Veranstaltungen schützten. Heute sind sie in allgemeinen Schützenvereinen jedermann offen und veranstalten auch regelmäßige Schützenfeste. Auch heute nehmen Schützen der Schützenbruderschaften z. B. bei Bischofsweihen oder kirchlichen Festen, wie z. B. das Paderborner Libori-Fest teil - mit Fahnen, Spalieren und Umzügen, jedoch ohne Waffen. Während bei Schießclubs und anderen Schützenvereinen oft das sportliche Schießen im Vordergrund des Vereinslebens steht, spielt bei Schützenbruderschaften dies zwar auch eine gewichtige Rolle, tritt aber hinter den karitativen und kirchlichen Aufgaben der Bruderschaften zurück.
Geschichte der SchützenbruderschaftenEntstehung im MittelalterDie Entstehung des Schützenwesens reicht in Deutschland und dem benachbarten Ausland bis weit in das Mittelalter zurück. Die Bruderschaften hatten in dieser Zeit die Aufgabe, Haus und Hof in Kriegszeiten, bei Seuchengefahren und Glaubensstreitigkeiten zu schützen, besonders aber vor Gesindel, brandschatzenden Banden und Räubern zu verteidigen. In der Frühzeit ihres Bestehens waren sie reine Selbstschutzgemeinschaften. Die herrschenden Stände und Magistrate sahen dies natürlich sehr gerne, wurde ihnen durch solche Gemeinschaften Aufgaben und Pflichten der Bevölkerung gegenüber abgenommen. Dadurch erfuhren diese Gemeinschaften und „Schützengilden” eine große Unterstützung und erhielten weiteren Auftrieb. Es blieb im Laufe der Jahre jedoch nicht bei den Aufgaben des Selbstschutzes. Schon damals nahmen die „Schützen” an öffentlichen Festlichkeiten teil. Hierbei traten sie nicht nur als Veranstalter in Erscheinung, sondern auch als schützende oder ordnende Organisation, wie es ihre ursprüngliche Aufgabe war. Dies war besonders bei allen kirchlichen Veranstaltungen, Festen und Prozessionen der Fall. Dieses, als militärisch zu bezeichnende, Wesen der Schützengilden herrschte etwa in der Zeit vom 14. bis zum 16. Jahrhundert vor. Ab dem 17. Jahrhundert jedoch wurden dann die Verteidigung und Ordnung fast ausschließlich von bezahlten Söldnern übernommen. Dadurch verloren die militärischen Aufgaben der Schützengilden immer mehr an Bedeutung. Um jedoch ihre bisherigen Aufgaben nicht einfach aufgeben zu müssen, gingen die Schützen dazu über, Feste mit Schießübungen und Wettbewerben zu veranstalten. Die ersten "Schützenfeste" waren hiermit geboren. Als Ausnahme könnte hier die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Geseke 1412 e.V. genannt werden, welche die Stadt gegen den Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel, den "tollen" Christian, im Dreißigjährigen Krieg verteidigte und als einzige angegriffene Stadt nicht eingenommen worden konnte. Etwa im 18. Jahrhundert war diese Entwicklung abgeschlossen. Aus den ehemals militärischen Schützengilden waren nun rein bürgerliche Vereinigungen geworden. Was aus dieser Zeit blieb, war die starke und feste Bindung zur Kirche. Die religiöse Betätigung wurde im Laufe der Zeit die wichtigste Aufgabe der Schützengilden. Diese enge Bindung zur Kirche erfolgte zwangsläufig, weil die Kirche in dieser Zeit eine gewichtige Rolle, auch in Politik und Gesellschaft innehatte; und so war eine „bürgerliche Vereinigung” ohne Unterstützung der Kirche so gut wie unmöglich. Die Schützengilden entwickelten sich vor diesem gesellschaftlichen Hintergrund zu „Bruderschaften”. Neben dem Schutz bei kirchlichen Feiern und Prozessionen kamen caritative Aufgaben hinzu. Durch diese Schwerpunkte - wehrhafter Schutz, verbunden mit Disziplin, Nächstenliebe und Gebet - entwickelte sich das eigentliche Wesen der Schützenbruderschaften. Aus diesem Geist heraus entstand die bis in die heutige Zeit bindende Parole „Für Glaube, Sitte und Heimat”.
Sebastianus, der
geläufigste Schützenheilige
Alsbald gingen immer mehr Schützenbruderschaften dazu über, einen Schutzpatron zu erwählen und in ihrem Vereinsnamen zu manifestieren. Die meisten entschieden sich für den heiligen Sebastianus, andere für Eustachius, Hubertus oder den/die Patron/Patronin ihrer jeweiligen Pfarrgemeinde. Häufig kam es vor, dass der Schutzpatron einer im Ort besonders stark vertretenen Berufsgruppe gewählt wurde, wie beispielsweise in Bergbaugebieten die Hl. Barbara. Bruderschaften zur Zeit der AufklärungIm Laufe der weiteren Entwicklung des Bruderschaftswesens waren erhebliche Schwierigkeiten zu überwinden, besonders im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen des späten 18. Jahrhunderts. Viele, der im Mittelalter gegründeten Vereine verloren diesen Überlebenskampf und der Leitgedanke „Für Glaube, Sitte und Heimat” ging oftmals in den verschiedenen Teilen unseres Landes für immer verloren. Andere Landesherren hingegen retteten ihre Schützenbruderschaften dadurch, dass sie versuchten, mit Verordnungen und Erlassen die Ordnung der Bruderschaften wieder herzustellen, da viele mittlerweile ihre alleinige Aufgabe darin sahen, Schießwettkämpfe und Feste zu veranstalten. Es bedurfte erheblicher Anstrengungen, die Schützenbruderschaften wieder an ihre originären Aufgaben heranzuführen. Eine besonders schwierige Zeit hatten die Schützenbruderschaften unter Napoleon I. zu bewältigen. Viele verloren ihr Vereinsvermögen und ihre Tätigkeiten wurden ihnen untersagt. Erst nach dem Wiener Kongress im Jahre 1815 erlebten die Schützenbruderschaften eine Renaissance. Das Rheinland wurde durch die Gebietsänderungen dem preußischen Reich zugeordnet und wurde Entfaltung des Bruderschaftswesens von der preußischen Regierung nicht als störend empfunden. In die GegenwartIm 19. Jahrhundert kann man die Entwicklung der Schützenbruderschaften als abgeschlossen betrachten. Die alten Gesinnungen hatten sich mehr und mehr durchgesetzt und waren für die Schützenbruderschaften wieder bindend. Das 20. Jahrhundert brachte für das Bruderschaftswesen noch einmal harte Bewährungsproben und Überlebenskämpfe, als zum Ausbruch der beiden Weltkriege keine öffentlichen Veranstaltungen mehr abgehalten werden durften und nach den Kriegsenden von den Siegermächten die Ausübung des Schützenwesens vorübergehend untersagt wurde, da diese zunächst einmal in den Bruderschaften paramilitärische Vereinigungen in den Reihen der Besiegten sahen. Erst durch den Einsatz und die Überzeugungskraft vieler dem Schützenwesen Verbundener konnte nach Ende des 2. Weltkrieges der Bruderschaftsgedanken weiter gepflegt werden. In den letzten Jahrzehnten haben sich besonders viele junge Menschen zu einem Beitritt in die verschiedenen Schützenbruderschaften entschließen können. Aus diesem Grund werden heutzutage nicht nur Schützenfeste sondern auch noch speziell für junge Leute ausgelegte "Jungschützentage" auf Diözesen- und sogar auf Bundesebene ausgerichtet. Hier werden Wettkämpfe in den verschiedensten Disziplinen veranstaltet. Besonders beliebt sind die Fahnenschwenker-Wettbewerbe. Hier können die Fahnenschwenker ihr können im Wettstreit gegen andere zur Show stellen, wo spektakuläre Würfe und ausgefeilte Choreographien die Regel sind. Gliederung einer SchützenbruderschaftDer oder die Vorsitzende einer Schützenbruderschaft ist der Brudermeister bzw. die Brudermeisterin. Dieser wird von der Mitgliederschaft regelmäßig mit dem weiteren Vorstand gewählt. In manchen Gegenden, z. B. Ostwestfalen, gliedern sich Schützenbruderschaften auch nach militärischen Rängen, hier wird der Vorsitzende Oberst oder Hauptmann genannt. Es gibt dann eine militärische Hierarchie im Vorstand. In verschiedenen Bruderschaften besteht auch eine Synergie zwischen beiden Gliederungsformen. So besteht der geschäftsführende Vorstand aus Brudermeister/in, Geschäftsführer/in usw., die einzelnen Untergruppierungen werden aber wiederum von Hauptleuten geführt und vertreten, denen ein Oberst als Mitglied des Hauptvorstandes vorsteht. In seltenen Fällen gibt es in Bruderschaften noch die sogenannte Regelbeförderung, wo jedes Jahr der Oberst als Vorsitzender ausscheidet und alle anderen Vorstandsmitglieder einen Posten nach oben nachrücken. Es muss also jedes Jahr ein neues Vorstandsmitglied gewählt werden. Geistliches Oberhaupt einer Bruderschaft ist der Präses. Bei diesem handelt es sich meistens um den Ortspfarrer der Gemeinde, in der die Bruderschaft beheimatet ist. Untergruppierungen in einer Schützenbruderschaft sind die Jungschützengruppe und das Uniformiertenkorps sowie ein Fanfarenkorps oder Tambourkorps, welches durch einen Tambourmajor geleitet wird. Auch üblich ist die Aufteilung in Züge, Kompanien oder bei großen Bruderschaften sogar Bataillone. Vielerorts gibt es dann noch Ehrenräte, Damengruppen und Schießabteilungen. DachorganisationenDeutschland
Österreich und Südtirol
Europa
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Neusser Bürger-Schützenfestaus Wikipedia, der freien
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Neusser Bürger-Schützen Festablauf
Also: Groehe und der SS sollte wissen das wer MIethai, Wucherer, "Wucherjude" schreit sollte wissen was er tut ! Groehe und der SS sollte wissen wenn "man" das oeffentliche Lynchen so vehement deckt ist man Taeter und Mittaeter
Nun zur Erlaeuterung ! Was meinen Sie, was losgewesen waere wenn diese Plakatwand bei einem der Folgenden Taeter/Mittaeter der Vernichtung deutscher Familien aufgestellt worden waere .... Es haette einen Aufschrei der "Anstaendigen" gegeben... und in Deutschland waere die Hoelle los gewesen Wenn wie in meinem Fall in
dem
denn quasi alle "staatlichen" Organe haben seit 1993 die existenzielle Vernichtung deutscher Familien bis zum finalen Genucid betrieben und gedeckt !jetzt 2007 bin ich 51 Jahre und der Bundestag verweigert immer noch Hilfe und Geldmittel um vielleicht noch eine Ausrottung zu verhindernnun lesen Sie bitte sorgsam weiter .. DAS ist das Thema
!
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![]() ![]()
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Die katholische Kirche, als allgemein anerkannte Staatskirche, |
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Weber,
Gerhard Franz Paul * Berlin Charlottenburg 23.12.1914,
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Das Strickmuster war frueher auch in Neuss Deutsche (kath.) verwerten
Juden
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mpeg Video - Aus_NAZIS_wurden_Kirchgaenger-v1 |
mpeg Video - Aus_Kirchgaengern wurden_Buergerschuetzen |

Der Rechte berraubt und zu unrecht Vorverurteilt (wie die KreisPolizei Betstaetigte) Der Wuerde beraubt ("Judenstern"-Plakatwand Aufforderung zur vorsaetzlichen Schadigung der Familie Weber u.A. Vorverurteilung und Auffordern zur Lynchjustiz Einmischung in durch "staatliche" Organe Vorsetzlich herbeigefuehrte Zivilrechtliche Angelegenheiten und in Anbetracht der Tatsache das mir durch das Landgericht Duesseldorf Recht gegeben wurde - insbesondere auch in Hinblick auf die Vertragsstellung 2 Monate ohne Verlaengerung... und somit jeglicher "Spuk" nach spaetestens 3 Monate vorbei gewesen waere .. | Die Miethai Kampage |
HR.UFERMANN DIAKONIE AN RA. SELKE zum Hintergrund der Austrocknung und
des Entzuges der Wirtschaftlichen und Beruflichen Zukunft durch
Behoerdenwillkuer

Bernward Boden
"Kritischer Polizist"
Mitbegründer und über viele Jahre
Vorstandsmitglied und Sprecher der
"Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und
Polizisten (Hamburger Signal) e.V." -
Kurzform im nachfolgenden Text: BAGKritPol*
Hier zu einer anderen Form der "Zwangssterilisation" und des
Genucids durch Beamte, politiker und pfaffen bzw.
Katholische(christliche) Moral Ethik eine Korrespondenz die auch hierzu passt:
Hier ein Beispiel Mustermann stammt aus einer Beamtenfamilie , gehoerte
zu einer der etablierten etablierten Parteien
war Oberbuergermeister Kanidat , steht aber stellvertretend fuer
quasi alle Parteien und repraesentiert auch gut
genau bzw. faktisch die Sprueche und Einstellungen der Beamten und
gewisser anderer Personenkreise siehe unten !
(Er kann bei Bedarf namentlich benannt werden . Obwohl ich Ihn hier
nur stellvertretend fuer das erwaehne wofuer er steht,
bzw. die , fuer die er repraesentiert /fuer die er steht ...)
Mustermann@aol.xxx
wrote:
Hallo Mustermann ,050911so0914Hallo Wendolin,ich wollte damit sagen, da� mich niemand ausrotten will, im Gegensatz zu Dir, wie du es festsgestellt zu haben scheinst.Sowas kommt von soooooooooooooooooooooooooooooooooWas!!und das SoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooWas ist manchmal derma�en komplex
oder auchsooooo einfach, da� es die, die es angeht, manchmal nicht draufkommen, woran es liegen tut.Geh hin, such die einen weiblichen Partner und macht euch eins, ein Kind.
gru�Mustermann*************************
In einer eMail vom 11.09.2005 08:05:12 WesteuropÀische Normalzeit schreibt wendolinw@gmx.net:
zur Erinnerung : Darum geht es eigentlich ...Hallo, lieber Mustermann
................. ,
....l bin ich nicht nur jetzt sondern schon seit Jahren mit der Sicherung des Ueberlebens und der Vermeidung meiner Ausrottung beschÀftigt.
Gru�.................................
Auf
der
Bundes -
(CD 8) enthalten !

Aber wie
so viele
Politiker haben beide was
anderes
im Sinn als zu Arbeiten/Helfen !
DIE
REPUBLIKANER VORSTAND ROLF SCHLIERER U.WINKELSETT
DIE
"Buergerbewegung pro Koeln e.V.wurde von mir ueber die Jahre mehrfach
um Hilfe ersucht,
sich
gegen
die die Vernichtung deutscher Familien einzusetzten.
Eine Unterstuetzung
deutscher Familien
die der Vernichtung (genucid) ausgesetzt sind,
bzw. von Existenzieller
Vernichtung
betroffen sind und
durch
"staats"Willkuer
vernichtet werden, steht nicht zu erwarten.
Es wird weder
geantwortet noch
solidaritaet geuebt.
Judith
Wolter Vorsitzende der Fraktion pro Köln und Juristin /
Rechtsreferendarin (Stadt Köln ),
antwortet nicht und sieht zu
wie
deutsche Familien vernichtet werden.
Manfred Rouhs persoenlich
angesprochen, Geschäftsführer der Fraktion pro
Köln und
Verleger,
haelt
es nicht fuer noetig taetig zu werden ...
noch nicht einmal als Verleger und Mensch .. (Wie auch schon zuvor
Kardinal Meisner)
Das
Pro-Koeln bzw.
Pro-Köln
die Worte Deutsch oder National oder Konservativ bzw.
Christlich in den
Mund nehmen ist der blanke Hohn .
Das dann wenn diese Leute untaetig zusehen wie deutsche Familien
vernichtet werden und sich somit zu Mittaetern machen ,
aber auf Ihrer Web-site im "deutschen" Namen gegen Musilme und
andersglaeubige Stimmung gemacht wird und
somit faktisch vermeintlichen "christlichen" katholische
Machtinteressen in die Haende gespielt wird.
Hier
wird mit dem Muff der Talare, der schwarzen Kutten,
wieder unter der
Tarnung der "braunen" "Nationalen" Bewegung
deutschtuemlich
die
Vernichtung von Menschen praktiziert und gedeckt.
Und wieder
werden
wie auch schon im 2.Weltkrieg mit katholischen Expannsions und
Machtgeluesten Millionen umgekommen/gefallen/vernichtet wurden ..
die
Vernichtung
deutscher
christlicher
Familien wird billigend in kauf genommen
und als
Mittaeter der
Vernichtung wird
in Roms interessen zugesehen und geschwiegen.
Es ist ein
Skandal und
spricht fuer
sich.
Es
diskeditiert
alles wofuer
sie zu
stehen vorgeben .
Sie geben sich als Deutsch National - NPD nah aus
und sind faktisch ein
U-Boot anderer Interessen (bestimmt auch nicht im NPD Interesse ...
denn gegen
Muslime und Moscheen Kampagnen
zu
machen obwohl sie(Pro-Koeln) als vermeintlich Nationale und
Gegner
gewisser internationaler Interessen auftreten,
somit also
eine
natuerliche
Allianz
mit den Muslimen/Arabern bilden/haben muessten , statt sie zu
bekaempfen..
dienen sie
also
faktisch als
ein
U-boot genau jener Kraefte die die Vernichtung von Menschen
seit
Jahrtausenden praktizieren
und da sie
fest
im SYSTEM
Koeln
etabliert sind dienen sie faktisch dem Katholizismus, also als Roms
Stadthalter ...
und agieren
genau wie
diese.. Sie
sehen zu wie Familien Vernichtet werden !
Durch Ihre
Tarnung traegt
die Schuld
daran wieder die Nationle Bewegeung, die Deutschen Menschen ,
nicht die
Pfaffen und Rom ..
Die haben ja
offiziell nur
weggesehen
...
wie wieder Menschen (hier wieder deutsche Familien der Vernichtung
preis gegeben wurden !)
So sieht die
faktische
Lage aus.
Wie
es ein alter Neusser Schuetzenbruder sagte :"Im Dritten Reich, wurden
die kath.Schuetzen verboten,
aber wir haben Hitler und das "Dritte
Reich" kaputt gekriegt,
(Anmerk.: dies obwohl Hitler wie die meisten im "Kernreich" katholisch
war,)
die "Alliierten haben nach dem 2. Weltkrieg die kath. Schuetzen
verboten, aber die haben das auch nicht geschafft ...
wir werden diesen Staat auch noch klein kriegen und in unserem Sinne
eine
katholische Zentralgewalt etablieren...
Das Pro-Koeln faktisch
genau
diesen
Interessen in die
Haende
arbeitet, ist jetzt offensichtlich ...
denn
nur denen und wie es sich im Zuge des "Weltjugendtages 2005 in
Koeln,
die zusammenarbeit mit gewissen internationalen Interessen
offensichtlich
wurde (man hat sich arrangiert..) und wie damals im Dritten
Reich,
wo
Katholiken die Vernichtung federfuehrend mit betrieben haben und somit
die Schande und das Verderben ueber Deutschland gebracht haben , wird
auch
jetzt wieder mit Deckung der katholischen / christlichen Kirche
und
in
voller Kenntniss der Vernichtung deutscher Familien, der genucid an
unseren Familien gedeckt und betrieben...
Es
waren nicht die
Auslaender die
jetzt deutsche Familien vernichtet haben !
Es waren
wieder
deutsche
"staatliche"
Organe und "gute" katholiken und die amtliche Kirche die den
genucid an
meiner Familie
wissenlich
praktiziert und/bzw gedeckt/vertuscht haben.
Katholiken
die
teilweise als
kath.Kirchenvorstaende und Beamte daran Mitschuld tragen,
das
unschuldig
deutsche
Menschen der
Vernichtung ausgesetzt wurden/werden...
Amtliche/kirchenamtliche
Strukturen
die sogar teilweise deckungsgleich sind!
Aber ich persoenlich emfinde dieses Denken, was sie repraesentieren als
krank ..
und fuer uns alle schaedlich/schaendlich...
"KATHOLISCHE
KIRCHE ERZBISTUM KOELN BUERO KARDINAL J.MEISNER"
"KATHOLISCHE
KIRCHE OBERSEELSORGER M SGR SCHELAUSKE NEUSS "

Das sind die Werte der Buerger-Schuetzen)

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Zum 15 Jahrestag der Neusser Schuetzen 29.08.08 Gerichtsverhandlung - politische VerfolgungDer Bundestag der Bundesrepublik Deutschland % Fam.Weber-Tewses wird weiter das Lynchen von Menschen gedeckt ! |
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kreuzigt Ihn ![]() Lyncht ihn quaelt Ihn |
Groehe und der SS sollte wissen wenn "man" das oeffentliche Lynchen so vehement deckt ist man Taeter und Mittaeter
Bei Menschenrechtsverbrechen !
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VatikanstaatNeusser Bürger-Schützen FestablaufDie Eckpfeiler des Schützenfestes sind die Königsparade, die Festzüge und das Königsschießen. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Das Schützenfest findet am dem Wochenende des letzten Sonntags im August statt und beginnt Samstags und endet Dienstags. Die begleitende Kirmes wird bereits Freitags nachmittags eröffnet. Das Schützenfest beginnt offiziell Samstags um 12.00 Uhr durch das Donnern der Geschütze, dem hissen der Fahnen an dem Gebäuden der Stadt und dem Geläut des Quirinus-Münsters. Um 17:00 Uhr findet auf dem Marktplatz vor dem Rathaus das Totengedenken statt. Unmittelbar danach spielen die Tambourkorps unter den Klängen des "Freut Euch des Lebens" auf und beginnen mit einem Sternmarsch durch die Stadt. Abends findet dann mit dem Fackelzug der erste Zug statt. Dazu tragen die Schützen Fackeln statt ihrer Gewehrattrappen und einen dunklen Anzug anstelle der Uniform. Einzelne Züge bauen Großfackeln zu Themen ihrer Wahl, die auf Wagen durch die Stadt geschoben werden. Diese Großfackeln sind die Attraktion des Fackelzuges. Es werden etwa 85 - 90 Großfackeln gebaut. Sonntagvormittags findet die Parade zu Ehren des Schützenkönigs statt, bei der das Regiment auf dem Markt am König und am Komitee vorbeizieht. Nicht selten sind auch hochrangige Ehrengäste anwesend. Es folgen Festzüge der Schützen durch die Stadt, und zwar Sonntagnachmittags, Montagnachmittags und Montagabends, sowie Dienstagnachmittags und Dienstagabends. Nach dem Festzug am Dienstagnachmittag wird auf der Festwiese der neue Schützenkönig ermittelt. Die Schützen, die sich um die Königswürde bewerben, schießen reihum auf einen Holzklotz (der sog. „Vogel“), der auf einer Stange befestigt ist. Der Holzklotz ist einfach zu treffen, man braucht aber trotzdem ca. 20 bis 40 Schüsse mit einer Bockbüchse, um den Klotz zu zerlegen. Dadurch hängt die Königswürde mehr vom Glück als von den Schießkünsten der Bewerber ab. Nach dem Königsschießen findet im Festzelt auf der Schützenwiese der offizielle „Große Zapfenstreich“ statt. Er wird in jährlich wechselnder Reihenfolge durch das 1. Neusser Regimentstambourkorps, das Neusser Tambourkorps "In Treue fest" und das Bundes Tambourkorps Novesia 1912 Neuss zusammen mit dem Musikverein Holzheim intoniert. Das Tambourkorps und die Musikkapelle marschieren dazu mit dem Marsch des Yorck'schen Korps (1813) von Ludwig van Beethoven unter Begleitung des Neusser Sappeurkorps von 1830 in das Festzelt ein. Abends erfolgt dann ein letzter Festzug (der sog. „Wackelzug“) mit Tanz auf den Straßen durch die Stadt. Teilweise „schmücken“ die Schützen ihre Uniformen oder überlegen sich Einlagen für den Zug. Manche Schützen haben sich schon am Nachmittag Rosen besorgt, die sie beim Abendumzug den am Straßenrand zuschauenden Damen, den „Nüsser Röskes“, überreichen. Als Dank fordern sie von diesen dann einen Tanz, welcher gern gewährt wird. Am Ende des Zuges steht ein Vorbeimarsch am neuen König. Gegen 24.00 Uhr findet auf dem Münsterplatz der „Große Zapfenstreich“ des Zuges der Neusser Scheibenschützen-Gesellschaft von 1415 statt. Er ist somit keine offizielle Veranstaltung des Neusser-Bürger Schützenvereins. Jedoch nehmen auch das Komitee, der neue Schützenkönig und einige Züge der Neusser Schützenlust hieran teil. Das Tambourcorps "Deutschmeister Köln" 1951 Roggendorf/Thenhoven und die Vereinigte Jägerkapelle Straberg 1926 ziehen mit dem Marsch des Yorck'schen Korps (1813) von Ludwig van Beethoven auf. Als Serenade erklingen der Mussinan-Marsch von Carl Carl und Des Großen Kurfürsten Reitermarsch von Cuno Graf von Moltke. Mit Pechfackeln, Fahnenabordnungen, Kesselpauken, Nationalhymne und dem abschließenden Geläut der Glocken des Quirinusmünsters gilt er für viele als der würdige Abschluss für ein gelungenes Schützenfest.
Sonstige VeranstaltungenWährend des Schützenfestes finden Sonntag und Montag abends nach den Festzügen die Bälle der verschiedener Korps statt, beispielsweise Sonntags die Bälle der Grenadiere und der Schützenlust und Montags der Ball der Jäger. Außerdem besteht in der ganzen Stadt ein reichhaltiges Angebot an Partys. Veranstaltungen außerhalb des SchützenfestesSechs Wochen vor dem Schützenfest findet die "Versammlung der Bürger und Bürgerssöhne" statt. Ein Festredner stellt dabei die entscheidende Frage, ob auch in diesem Jahr wieder Schützenfest gefeiert werden soll. Die versammelten Schützen antworten mit einem lauten „Zoch, Zoch“! Drei Wochen vor dem Schützenfest wird samstags der Oberst gewählt (Oberstehrenabend). Anschließend findet ein Umzug in Anzug und mit Pechfackeln zu Ehren des Obersts statt. Zwei Wochen vor Schützenfest findet samstags der Königsehrenabend statt. Dabei bekommt der Schützenkönig die Möglichkeit, an Schützen seiner Wahl Orden zu verteilen. Anschließend findet, ähnlich wie am Oberstehrenabend, ein Umzug zu Ehren des Königs statt. Eine Woche nach Schützenfest findet samstags der Krönungsball statt, bei dem dem neuen König die Königswürde verliehen wird. GeschichteGründungBereits im Mittelalter hielten viele Städte jährliche Wehr- und Schießübungen ab, damit ihre Bürger im Krisenfall die Freiheit der Stadt verteidigen konnten. Die älteste überlieferte Organisation, die in Neuss solche Übungen abhielt, war die Sebastianus-Bruderschaft von 1415. Das Schützenfest in der heutigen Form geht aber auf das Jahr 1823 zurück. Nach dem Ende der französischen Besatzung unter Napoléon Bonaparte bat die Neusser Junggesellen-Sodalität um die Genehmigung, parallel zur bereits existierenden Bartholomäuskirmes ein Vogelschießen sowie einen Festumzug abhalten zu dürfen. Die Veranstaltung zählt etwa 100 Teilnehmer, 1824 sind es bereits 135. In den folgenden Jahrzehnten entwickeln sich die heute bekannten Strukturen: 1833 wird ein Komitee gewählt, dass mit der Ausrichtung des Schützenfestes beauftragt wird, 1840 wird die Königsparade in das Festprogramm aufgenommen. Mehr und mehr strukturiert sich das Regiment in die heute noch bekannten Korps. 1901 wird nach der Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches der Neusser Bürger-Schützen-Verein in das Vereinsregister eingetragen. Erster und Zweiter WeltkriegNoch am 25. Juli 1914 beschloss man, das Schützenfest trotz des drohenden Krieges stattfinden zu lassen, allerdings begann bereits am 1. August die Mobilmachung, so dass das Fest in jenem Jahr und den folgenden ausfiel. 1920 erhielt man eine Genehmigung der Besatzungsbehörde, das Fest wieder auszurichten, jedoch sieht die internationale Presse darin eine "Sehnsucht nach Revanche, ein Wiederaufflackern des Militarismus". Das Schützenfest wurde 1923 und 1924 verboten und erst 1925, eine Woche vor dem eigentlichen Termin, von der belgischen Besatzungsmacht wieder erlaubt. 1927 wurde das 100-jährige Jubiläum, das eigentlich auf 1923 gefallen wäre, mit über 1200 Marschierern nachgefeiert. Im Zeichen der Wirtschaftskrise ließ man das Schützenfest 1931 ausfallen, konnte es in den Folgejahren wieder feiern. Man geriet aber mit den herrschenden Nationalsozialisten aneinander. So verlangte der NS-Kreisleiter 1937 vergeblich, dass die Neusser Geistlichen nicht zur Parade in das Rathaus eingeladen werden dürften. Zugnamen mit religiösem Motiv ("Münsterchor", "Dreikönigenchor") wurden verboten. 1939 feierte man das letzte Schützenfest vor dem Zweiten Weltkrieg, bereits am Donnerstag danach verließen die ersten Militärtransportzüge Düsseldorf. Ein neuer König war 1939 nicht mehr ausgeschossen worden, so dass der Amtsinhaber Robert Lonnes erst 1948 einen Nachfolger fand. Er war damit der König mit der längsten Amtszeit in der Geschichte des Neusser Bürger-Schützen-Festes. Nach dem Zweiten Weltkrieg1947 zogen Neusser Schützen in einem Schweigemarsch vom Rathaus zum Quirinus-Münster durch die Ruinen der Stadt, erst 1948 wurde wieder ein König ausgeschossen. Ein Schützenfest mit vier Festtagen findet aber erst seit 1949 wieder statt. BesonderheitenAuf dem Dach des Neusser Rathauses steht eine Ampel. Diese dient den vielen Schützen zur Orientierung beim Aufmarsch. Diese Ampel war bereits Thema in der Sendung „Genial Daneben“ auf Sat.1. Obwohl das Neusser Regiment mehr als 6000 Schützen hat, steht ihm kein „General“ zu. Literatur
Weblinks |
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Auszug :Die groessten Menschenrechtsverbrecher , Henker und Menschheitsschlaechter kommen bis heute aus diesem "Christlichen" Lager.Historisch Fuehrende Mitglieder dieser Staats-Religionsgemeinschaft:
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