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S. 00000005 ANSCHR.SO.NICHT NO:9 AN KATHOLISCHE GEMEINDE NEUSS |
(C) S. 00000007 S.1 15.1.96 SCHREIBEN VON SCHELAUSKE ST. QUIRINUS AUF NEUJAHRSEMPFANG 1996 |
FLUGBLATT ZUM NEUJAHRSEMPFANG 1996 REINATZ/SCHELAUSKE
f.010200903
DATEI::/u/weber/aktenplan/154010200903
Zum Neujahrsempfang 1996
Da der heutige Neujahrsempfang am 07.01.96 auch unter dem Thema
Buergerschaftliche Selbsthilfe stattfindet und zum Meinungsaustausch
angeregt wird, moechte ich dies in Anspruch nehmen.
Da ich als interssierter obdachloser Buerger nicht in der Lage bin
an der Infothek des Rathauses die erforderliche Einladung zu erwerben,
moechte ich auf diesen Weg auf das mir angetane Unrecht hinweisen.
Vermeintlich "Gute Neusser Buerger" haben Ihre Augen verschlossen
als meine Existenz vernichtet wurde.
Mir wurde trotz Hilfeschreie, der Schutz verweigert, der mir gemaess
Landgerichtsurteil LG Duesseldorf zustand.
Ganz viele von Ihnen kennen meine Sache aus der Presse
Hausbesitzer zum Sozialfall (NGZ 1993) !
Mein Arbeitzplatz ein Ausbildungsbetrieb wurde unter dubiosen
Umstaenden fuer 21,--DM vom Amtsgericht Neuss geloescht.
Ausbildungs und Arbeitsplaetze von Amtswegen vernichtet !
Ich bin schon ueber Weihnachten und Neujahr als Obdachloser
auf der Strasse , aber Recht haben und Recht bekommen
zeichnet den Unrechtsstaat aus.
Da ich Recht habe, nur mein Recht nicht bekomme, wird in wenigen Tagen
mein Haus versteigert. Soviel zu Recht haben und Recht bekommen.
Der Neusser Buergermeister B.Reinartz und Fr. Suessmuth (MdB)
haben Ihr Amt zur Selbstbereicherung missbraucht, indem sie
sich durch Unterlassener Hilfe auszeichnen. Und das obwohl
sie als "Ehrenbuerger" und Abgeordnete den Buerger zu schuetzen
haetten.
Fr. Dr. Suessmuth mahnt staendig zum Gedenken an Zeiten
wo Recht haben und Recht bekommen zweierlei waren.
(Gedenktag 27.1.)
Wie ehr-lich diese "Aeusserungen" sind wird deutlich, an dem
Schutz der mir zu Teil wurde.
Diese Stadt und ihre Buerger wurden entehrt !
Alle haben es diesmal gewusst !!!! Dieser Fluch wird ewig dauern,
solange keine Taetige Reue mir dieses angetane Unrecht, wiedergutmacht.
Die am 11.01.96 stattfindende VERSTEIGERUNG MEINES HAUSES
Sternstr.29, in Neuss, enteignet mich defakto.
Die Obdachlosigkeit, in die ich getrieben wurde, macht mich zum
Vertriebenen. Meine Existenz wurde voellig vernichtet !
Dr. Schelauske hat mir bisher Schutz und Hilfe verweigert und damit
defakto die Kath. Kirche entweiht, zumindest aber geschaedigt.
Weitere Informationen koennen Sie auch als Taschenbuch
"Chronik der Willkuer" bei mir , Wendolin Weber , obdachlos
c/o Diakonie Moenchengladbach Jeanerstr. erhalten.
Gott, freche Menschen haben sich gegen mich erhoben, die Rotte der
Gewalttaeter trachtet mir nach dem Leben (Existenz);
doch dich haben sie nicht vor Augen.
Der Herr heftet die Pest an dich, bis er dich ausgemerzt hat aus dem
Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen - 1 Koen 8,37
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