Wenn Sie Hilfe von dem erwarten ..
Vergessen Sie es !

und
Darum geht es eigentlich ...
Erster Beigeordneter Peter Söhngen



  • <<-- zurueck / back

    S. 00000004 EU BUERGERBEAUFTRAGTER EUROPAEISCHE GEMEINSCHAFTEN, KOMMISSION

  • next / vor -->>

    (C) S. 00000006 S.2 EU BUERGERBEAUFTRAGTER EUROPAEISCHE GEMEINSCHAFTEN, KOMMISSION


  • S.1 EU BUERGERBEAUFTRAGTER EUROPAEISCHE GEMEINSCHAFTEN, KOMMISSION

    f.080010001         
    DATEI::/u/weber/grafik/02/cd0001/57/00508jaa.html
    
    
    
    
    
     
    

    Der Europaeische Buergerbeauftragte
    Jacob SOEDERMAN
    Buergerbeauftragter der Europaeischen Union




    Text:

    JAHRESBERICHT 1997 (98/C 380/01)

    Strassburg, 20. April 1998
    HERRN JOSÉ MARÍA GIL-ROBLES GIL DELGADO
    Praesident des Europaeischen Parlaments
    rue Wiertz
    B - 1047 Bruessel
    Sehr geehrter Herr Praesident,
    gemaess Artikel 138e Absatz 1 des Vertrags zur Gruendung der Europaeischen Gemeinschaft und Artikel 3 Absatz 8 des Beschlusses des Europaeischen Parlaments ueber die Regelungen und allgemeinen Bedingungen fuer die Ausuebung der Aufgaben des Buergerbeauftragten lege ich hiermit meinen Bericht fuer das Jahr 1997 vor.
    Jacob SOEDERMAN
    Buergerbeauftragter der Europaeischen Union
    >PLATZ FUER EINE TABELLE>

    1. VORWORT DES EUROPAEISCHEN BUERGERBEAUFTRAGTEN
    Dies ist der dritte Jahresbericht des Europaeischen Buergerbeauftragten, jedoch erst der zweite, der ein volles Taetigkeitsjahr abdeckt. Das Buero befindet sich nach wie vor in einem relativ fruehen Stadium seiner Entwicklung, aber bereits 1997 gelang es uns, mehr Untersuchungen aus eigener Initiative einzuleiten, mehr Faelle mit begruendeten Entscheidungen abzuschliessen und mehr positive Ergebnisse fuer Beschwerdefuehrer zu erzielen. Drei einvernehmliche Loesungen wurden mit Erfolg vorgeschlagen, und der erste Sonderbericht wurde dem Europaeischen Parlament vorgelegt.
    Im Laufe dieses Jahres war es ferner moeglich, das Hauptbuero in Strassburg mit einem kleinen Festakt einzuweihen und eine Aussenstelle in Bruessel zu eroeffnen. Die Durchfuehrungsbestimmungen wurden vom Buergerbeauftragten gemaess Artikel 14 des Statuts des Buergerbeauftragten verabschiedet, und ein Netzwerk von Verbindungsbeamten zu den Bueros der nationalen Buergerbeauftragten und aehnlichen Stellen in Mitgliedstaaten wurde errichtet.

    UNTERRICHTUNG DER BUERGER UEBER DAS BESCHWERDERECHT
    Seit der Aufnahme meiner Taetigkeit als Europaeischer Buergerbeauftragter am 1. September 1995 habe ich einen betraechtlichen Teil meiner Zeit darauf verwendet, die europaeischen Buerger ueber ihr Beschwerderecht beim Buergerbeauftragten, die Situationen, in denen es angemessen ist, eine Beschwerde einzureichen, und ueber die Art und Weise, wie dies zu tun ist, zu informieren. Zur Foerderung des Kenntnisstandes der Buerger habe ich regelmaessig mit den Bueros der nationalen Buergerbeauftragten und aehnlichen Stellen, den Informationsbueros des Europaeischen Parlaments und den Vertretungen der Europaeischen Kommission in den Mitgliedstaaten in Kontakt gestanden und mit ihnen zusammengearbeitet. Allen diesen Stellen liegt unser Informationsmaterial vor, auch das fakultative Standardformular, auf dem eine Beschwerde formuliert werden kann. Sie haben sich stets als sehr kooperativ erwiesen.
    Um den Buergern eine raschere und wirksamere Information zu bieten, haben wird im Internet an das Europaeische Parlament einen Eintrag angeschlossen, wo wir allgemeine Informationen ueber das Beschwerderecht und unsere Taetigkeiten erteilen. Wir haben auch Informationen an die europaeische Presse weitergegeben ueber Beschluesse oder Initiativen von allgemeinem Interesse und die Arbeit des Buergerbeauftragten in einer Reihe von Handelsblaettern vorgestellt.
    Ich habe auch die Mitgliedstaaten besucht, um die Arbeit des Buergerbeauftragten besser bekanntzumachen. Nur einem Mitgliedstaat, Portugal, habe ich noch keinen Besuch abgestattet. Meine Reise dorthin ist fuer April 1998 geplant und wird in Zusammenarbeit mit dem Informationsbuero des Europaeischen Parlaments in Lissabon und dem Buero des nationalen portugiesischen Buergerbeauftragten organisiert.
    Die statistischen Angaben ueber die Zahl der Beschwerden im Verhaeltnis zur Bevoelkerung jedes Mitgliedstaats geben einen groben UEberblick darueber, wie die Informationskampagne aufgenommen wurde (siehe Anhang A). Da gibt es einige bedeutsame Unterschiede. Wenn wir Belgien, Luxemburg und Finnland ausser acht lassen, fuer die es jeweils individuelle Gruende gibt, scheint von den kleineren Laendern Irland gut unterrichtet zu sein, wogegen weniger Beschwerden aus OEsterreich und Schweden eingegangen sind. Bezueglich der grossen Laender war die Informationskampagne in Spanien und Frankreich erfolgreich und in Deutschland und in Italien weniger erfolgreich.
    Generell gingen beim Europaeischen Buergerbeauftragten im Jahre 1997 1 181 neue Beschwerden ein. Dies bedeutet eine Zunahme von 40 % gegenueber der im Jahre 1996 insgesamt eingegangenen 842 neuen Beschwerden. Die Zahl der zulaessigen Beschwerden ist ebenfalls angestiegen, allerdings eindeutig geringer.
    Im Bereich der Information bleibt nach wie vor viel zu tun. Ich gehe davon aus, dass das Europaeische Parlament und der Petitionsausschuss dieselben Probleme bei der Foerderung der Kenntnisse ueber das Petitionsrecht haben. Der Unterschied besteht darin, dass ich mich mit meinem relativ beschraenkten Mandat, das sich auf die Taetigkeiten der Gemeinschaftsinstitutionen und -organe bezieht, darauf konzentrieren muss, die Menschen zu erreichen, die einen echten Grund zur Beschwerde ueber die europaeische Verwaltung haben, und nicht eine allgemeine Kampagne zu starten. Im Jahre 1998 wird die Informationskampagne des Buergerbeauftragten auf Buerger und Stellen gerichtet sein, die mit der Verwaltung der Europaeischen Gemeinschaft zu tun haben. Die Bemuehungen werden staerker auf die Nutzung der Moeglichkeiten des Internets gerichtet sein, um sowohl direkt mit den Buergern zu kommunizieren als auch die Informationsbueros und Organisationen auf europaeischer Ebene mit Wissen ueber das Beschwerderecht beim Buergerbeauftragten zu versorgen. Es scheint ferner wichtig zu sein, in den Mitgliedstaaten, die dezentralisierter strukturiert sind, sich mehr auf die regionale Ebene zu konzentrieren. Diese Informationstaetigkeit koennte auch Informationen ueber das Petitionsrecht beim Europaeischen Parlament beinhalten.
    ANHANG C

    DAS PERSONAL DES BUERGERBEAUFTRAGTEN

    EUROPAEISCHER BUERGERBEAUFTRAGTER
    Jacob Soederman

    SEKRETARIAT DES EUROPAEISCHEN BUERGERBEAUFTRAGTEN

    Hauptbuero
    1, av. du Président Robert Schuman
    B.P. 403
    F-67000 Strasbourg Cedex
    Tel. 00 33 3 88 17 2313
    00 33 3 88 17 2383
    Fax 00 33 3 88 17 90 62
    Ian Harden
    Leitender Beamter
    Tel. 00 33 3 88 17 2384
    José Martinez Aragon
    Leitender Justitiar
    Tel. 00 33 3 88 17 2401
    Olivier Verheecke
    Justitiar (ab 1.9.1997)
    Tel. 00 33 3 88 17 53 46
    Vicky Kloppenburg
    Justitiarin
    Tel. 00 33 3 88 17 2383
    Benita Broms
    Justitiarin
    Tel. 00 33 3 88 17 2423
    Katja Heede
    Justitiarin
    (bis 14.2.1997)
    Ilta Helkama
    Pressereferentin
    Tel. 00 33 3 88 17 2398
    Francesca Mancini
    Assistentin (bis 30.9.1997)
    Daniela Tirelli
    Assistentin
    Tel. 00 33 3 88 17 2402
    Panayotis Thanou
    Assistent
    Tel. 00 33 3 88 17 2403
    Nathalie Christmann
    Sekretaerin des Europaeischen Buergerbeauftragten (bis 13.7.1997)
    Verwaltungsreferentin (ab 14.7.1997)
    Tel. 00 33 3 88 17 2383
    Murielle Richardson
    Sekretaerin (bis 13.7.1997)
    Sekretaerin des Europaeischen Buergerbeauftragten (ab 14.7.1997)
    Tel. 00 33 3 88 17 2388
    Isabelle Foucaud
    Sekretaerin
    Tel. 00 33 3 88 17 2391
    Stephanie Kunze
    Sekretaerin (ab 1.9.97)
    Tel. 00 33 3 88 17 2393
    Patrick Schmitt
    Amtsgehilfe (ab 1.2.1997)
    Tel. 00 33 3 88 17 7093

    Praktikanten
    Xavier Denoël
    (ab 1.7.1997)
    Ida Palumbo
    (ab 1.10.1997)

    Bruesseler Aussenstelle (ab 1.2.1997)
    rue Wiertz
    Eastman-Gebaeude
    B-1047 Bruessel
    Tel. 00 32 2 284 21 80
    Fax 00 32 2 284 49 14
    Peter Dyrberg
    Leitender Justitiar (ab 16.2.97)
    Tel. 00 32 2 284 2003
    Ursula Garderet
    Sekretaerin (ab 1.2.1997)
    Tel. 00 32 2 284 2300
    Anna Ruscitti
    Sekretaerin (bis 30.6.1997 in Strassburg)
    Tel. 00 32 2 284 6393
    Hanna Mari Anttilainen
    Praktikantin (ab 1.7.1997)




  • <<-- zurueck / back

    S. 00000004 EU BUERGERBEAUFTRAGTER EUROPAEISCHE GEMEINSCHAFTEN, KOMMISSION

  • next / vor -->>

    (C) S. 00000006 S.2 EU BUERGERBEAUFTRAGTER EUROPAEISCHE GEMEINSCHAFTEN, KOMMISSION

  • zurueck zum Index
  • zurueck zum Ueberbegriff
  •                      Seite -00000005-